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Bucerius Kunst Forum Nolde und der Norden

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Rund 80 größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstandene Werke Emil Noldes werden den Gemälden von nordischen Künstlerinnen und Künstlern dieser Zeit gegenübergestellt.

Umarmendes Paar vor einem Strand Emil Nolde: Zwei am Meeresstrand (Detail), 1903, Nolde Stiftung Seebüll,

Bucerius Kunst Forum Emil Nolde

Bucerius Kunst Forum

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Bucerius Kunst Forum gGmbh

Öffnungszeiten

  • So.:11:00 - 19:00

Termin(e)

16. Oktober 2021 - 23. Januar 2022

Eintrittspreise

Regulär: 9€
Ermäßigt: 6€
Jeden Montag Eintritt zum ermäßigten Preis (nicht gültig an Feiertagen) für all Besucher:innen.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich
  • Hilfen für Hörgeschädigte vorhanden

Barrierefrei zugänglich. Barrierefreie Vermittlung wie Führungen in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

Emil Noldes Frühwerk im Spiegel der nordischen Kunst

Emil Nolde zählt zu den bekanntesten, aufgrund seiner späteren nationalsozialistischen Überzeugung aber auch umstrittensten Künstlern der Klassischen Moderne. Die Ausstellung des Bucerius Kunst Forums in Kooperation mit der Nolde Stiftung Seebüll untersucht nun erstmals sein Frühwerk im Spiegel der nordischen Kunst. Rund 80 größtenteils zwischen 1900 und 1902 entstandene Werke Emil Noldes werden den Gemälden von nordischen Künstlerinnen und Künstlern dieser Zeit wie Georg Nicolai Achen, Anna Ancher, Michael Ancher, Vilhelm Hammershøi, Peter Ilsted, Peder Severin Krøyer, Ejnar Nielsen und Laurits Andersen Ring gegenübergestellt.

Die dänische Malerei trug maßgeblich zur Entwicklung seiner Kunst bei

1900 besuchte Nolde die Weltausstellung in Paris und war zutiefst beeindruckt von der dort gezeigten Kunst Skandinaviens. Noch im selben Jahr entschloss er sich nach Kopenhagen zu reisen. Dort mietete sich Nolde ein Atelier und widmete sich dem Studium der dänischen Malerei. Die thematischen und stilistischen Eigenheiten der nordischen Malerinnen und Maler inspirierten ihn stark und es entstanden eigene ungewöhnliche Kompositionen. 

Ein wichtiges Sujet dieser Zeit ist die Welt des Fantastischen, die Nolde über literarisch und mündlich überlieferten Sagen des Nordens für sich entdeckte.  Aber auch in der Darstellung von Interieurszenen und stimmungsvollen Landschaftsgemälden sind die skandinavischen Vorbilder zu spüren. Am Ende trug Noldes Zeit in Dänemark maßgeblich zur Entwicklung seiner Kunst bei.

Die Ausstellung wird gefördert vom Bucerius Kunst Club, ExxonMobil, Bankhaus Lampe, Lampe Asset Management und D. Hartmann-Hanstein.

Weitere Informationen: Ausstellung "Nolde und der Norden"

Auch interessant: Gleichzeitig findet in der Hamburger Kunsthalle die Ausstellung "Meistens grundiere ich mit Kreide" statt, die sich mit Noldes Maltechnik beschäftigt. Insofern ergänzen sich beide Ausstellungen gegenseitig sehr gut.

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