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Hamburger Kunsthalle Klasse Gesellschaft - Alltag im Blick niederländischer Meister

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Die Hamburger Kunsthalle widmet der holländischen und flämischen Kunst des 17. Jahrhunderts eine umfassende Schau. 

Hamburger Kunsthalle

Kontakt

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Hamburger Kunsthalle

Öffnungszeiten

  • Do.:10:00 - 21:00

Termin(e)

26. November 2021 bis 27. März 2022

Eintrittspreise

Regulär: 14 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 8 €)
Ermäßigt: 8 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 5 €)
Kinder & Jugendliche unter 18 Jahren frei
Gruppen ab 10 Personen: 12 €
(Um den Rabatt zu erhalten, müssen die Gruppentickets von einer Person bezahlt werden)

Bibliothek (ohne Museumsbesuch): frei
Hamburg Card: 11 €
Hamburg City Pass: frei

Gruppen müssen sich ab einer Gruppengröße von 8 Personen anmelden unter besucherbuero@hamburger-kunsthalle.de

Für den Besuch der Bibliothek ist eine Anmeldung unter bibliothek@hamburger-kunsthalle.de erforderlich. Derzeit dürfen nur 2 Leser*innen gleichzeitig, begrenzt auf 2 Stunden, im Studiensaal arbeiten. Bitte bringen Sie einen eigenen Bleistift und einen Mund-Nasen-Schutz mit und beachten Sie die für Museum und Bibliothek geltenden Hygienemaßnahmen.

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Eine der facettenreichsten Epoche der europäischen Kunstgeschichte

Die holländische und flämische Kunst des 17. Jahrhunderts ist Teil einer der facettenreichsten Epochen der europäischen Kunstgeschichte. Ihren renommiertesten Vertretern widmet die Kunsthalle jetzt eine große Schau unter der Mitwirkung der zeitgenössischen Künstler Lars Eidinger und Stefan Marx. Beide nehmen mit ihren Arbeiten Bezug auf die Alten Meister, Der Zeichner Marx hat hierzu mehrere Schriftbilder realisiert, während der Schauspieler und Fotograf Eidinger Videoarbeiten und Fotografien beigesteuert hat.

Realitätsnahe Alltagsszenen und Interieurs

In der groß angelegten Schau sind rund 150 Werke niederländischer und flämischer Meister aus dem Bestand der Hamburger Kunsthalle. Die Gemälde werden um Zeichnungen und druckgraphische Arbeiten aus dem Kupferstichkabinett der Kunsthalle ergänzt , zudem werden rund 50 bedeutende Leihgaben aus großen europäischen Museen präsentiert.

Die Malerei erlebte im 17. Jahrhundert in den Niederlanden im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung einen großen Aufschwung. Dabei wurde die Genremalerei wegen ihrer realitätsnahen Darstellungen von wohlhabenden Bürgern und Kaufleuten besonders geschätzt. Sehr beliebt waren die Alltagsszenen und Interieurs der Delfter Feinmaler um Johannes Vermeer (1632–1675) und Pieter de Hooch (1629–1684). Gleiches gilt für die überspitzten, ironischen Schilderungen des bäuerlichen Milieus und zügellosen Treibens der einfachen Leute von Jan Steen (1626–1679) oder David Teniers (1610–1690). 

Überraschende Parallelen zur heutigen Zeit

Durch die Gegenüberstellung von scheinbar ganz andersartigen künstlerischen Positionen von Stefan Marx und Lars Eidinger entsteht ein größerer Kontext und ein spannender Dialog, der neue Blicke und Sichtweisen auf die Kunst der "Alten Meister" ermöglicht. Auf diese Weise spannt die Ausstellung einen Bogen vom 17. Jahrhundert in die heutige Zeit, und deckt überraschende Parallelen auf.

Katalog, Audioguide und animierter Film 

Zur Ausstellung erscheint ein reich illustrierter Katalog, der neben zahlreichen Essays von renommierten Expert*innen auch ausführliche Interviews mit Lars Eidinger und Stefan Marx beinhaltet, sowie ein Begleitheft, das erstmals als Graphic Novel angeboten wird. Zudem gibt es einen Audioguide zu ausgewählten Werken, des Weiteren wird ein animierter Film produziert.

Weitere Information: Klasse Gesellschaft

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