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Hamburger Kunsthalle Serena Ferrario - 7. Horst-Janssen-Grafikpreis

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Serena Ferrario ist die 7. Preisträgerin des renommierten Horst-Janssen-Grafikpreises, der dieses Jahr erstmals in der Hamburger Kunsthalle vergeben wird. Die Künstlerin präsentiert in der Ausstellung eine raumgreifende Installation. in die auf komplexe Weise verschiedene Formen grafischer Gestaltung integriert sind.

Plakat Serena Ferrario Bella Figura, 2019, Collage, 53 x 40 cm

AusstellungHorst Janssen Grafikpreis

Kontakt

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Hamburger Kunsthalle

Öffnungszeiten

  • Do.:10:00 - 21:00

Termin(e)

20. August 2021 bis 24. Oktober 2021

Eintrittspreise

Regulär: 14 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 8 €)
Ermäßigt: 8 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 5 €)
Kinder & Jugendliche unter 18 Jahren frei
Gruppen ab 10 Personen: 12 €
(Um den Rabatt zu erhalten, müssen die Gruppentickets von einer Person bezahlt werden)

Bibliothek (ohne Museumsbesuch): frei
Hamburg Card: 11 €
Hamburg City Pass: frei

Gruppen müssen sich ab einer Gruppengröße von 8 Personen anmelden unter besucherbuero@hamburger-kunsthalle.de

Für den Besuch der Bibliothek ist eine Anmeldung unter bibliothek@hamburger-kunsthalle.de erforderlich. Derzeit dürfen nur 2 Leser*innen gleichzeitig, begrenzt auf 2 Stunden, im Studiensaal arbeiten. Bitte bringen Sie einen eigenen Bleistift und einen Mund-Nasen-Schutz mit und beachten Sie die für Museum und Bibliothek geltenden Hygienemaßnahmen.

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Ein Kosmos verschiedener Charaktere

Im Mittelpunkt der Installation stehen Ferrarios graphischen Arbeiten, Collagen und Filme stehen. Ferrario versteht die Ausstellung als offenen Prozess, der die Verbindung zwischen den einzelnen Medien aufdeckt, in denen ihre Figuren leben. Indem sie Ihre Graphiken nicht an die Wand hängt, sondern in eine bühnenartig gebaute Szenerie einbettet, schafft sie einen ganz eigenen Kosmos verschiedener Charaktere, die aufeinander reagieren und miteinander in Beziehung treten. 

Kulturelle und gesellschaftliche Erfahrungen spielen eine wichtige Rolle 

Ferrario ist in Italien, Rumänien und Deutschland aufgewachsen. Deshalb spielen biographische, kulturelle und gesellschaftliche Erfahrungen und Beobachtungen auf ihren Reisen eine wichtige Rolle in ihrer Arbeit. In ihrer figürlichen Kunst verbindet Ferrario auf komplexe Weise verschiedene Formen grafischer Gestaltung wie Zeichnungen, Druckgrafiken, Collagen, Scherenschnitte und Fotos mit ergänzendem und vertiefendem filmischen Material zu raumgreifenden Installationen. Dabei greifen ihre Installationen aktuelle gesellschaftliche Themen auf. 

Biographie

Serena Alma Ferrario wurde 1986 in Crema bei Mailand geboren. Sie lebt und arbeitet in Deutschland, Italien und Rumänien. Von 2010 bis 2017 studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig u. a. bei Wolfgang Ellenrieder, Isa Melsheimer und Nadine Fecht. 2016 erhielt sie ihr Diplom mit Auszeichnung und wurde 2017 zur Meisterschülerin ernannt. Ferrario war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und wurde 2017 mit dem Meisterschülerstipendium der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und dem Max-Ernst-Stipendium der Stadt Brühl ausgezeichnet. 2018 erhielt Serena Ferrario das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium und nunmehr den Horst-Janssen-Grafikpreis.

Der Grafikpreis wird gefördert von der Claus Hüppe-Stiftung

Weitere Informationen zur Ausstellung: Serena Ferrario




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