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Hamburger Kunsthalle Impressionismus - deutsch französische Begegnungen

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Gezeigt werden rund 80 Exponate – Gemälden, Plastiken und Pastellen – aus dem Impressionismus-Bestand der Hamburger Kunsthalle. Beleuchtet werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der deutschen und französischen Maler.

Gemälde Frau vor Spiegel ÉDOUARD MANET (1832–1883), Nana,1877. Öl auf Leinwand, 154 x 115 cm, 

Ausstellung Impressionismus

Kontakt

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Hamburger Kunsthalle

Öffnungszeiten

  • Di.:10:00 - 18:00

Termin(e)

29. Oktober 2021 bis 31. Dezember 2023

Eintrittspreise

Regulär: 14 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 8 €)
Ermäßigt: 8 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 5 €)
Kinder & Jugendliche unter 18 Jahren frei
Gruppen ab 10 Personen: 12 €
(Um den Rabatt zu erhalten, müssen die Gruppentickets von einer Person bezahlt werden)

Bibliothek (ohne Museumsbesuch): frei
Hamburg Card: 11 €
Hamburg City Pass: frei

Gruppen müssen sich ab einer Gruppengröße von 8 Personen anmelden unter besucherbuero@hamburger-kunsthalle.de

Für den Besuch der Bibliothek ist eine Anmeldung unter bibliothek@hamburger-kunsthalle.de erforderlich. Derzeit dürfen nur 2 Leser*innen gleichzeitig, begrenzt auf 2 Stunden, im Studiensaal arbeiten. Bitte bringen Sie einen eigenen Bleistift und einen Mund-Nasen-Schutz mit und beachten Sie die für Museum und Bibliothek geltenden Hygienemaßnahmen.

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Impressionismus als europäisches Phänomen

Mit rund 80 Exponaten – Gemälden, Plastiken und Pastellen – zeigt die Ausstellung Werke des Impressionismus aus dem Bestand der Kunsthalle in einem größeren globalen Zusammenhang.

Wenn es um Impressionismus geht, wird meist an französische Kunst gedacht:  an Künstler wie Édouard Manet, Claude Monet oder Auguste Renoir, an helle, fröhliche und farbenfrohe Werke, die oft friedliche Szenen im Freien zeigen oder unterschiedliche Lichtstimmungen zu verschiedenen Tages- oder Jahreszeiten. Dass die Verbindung von Impressionismus und Frankreich in dieser Exklusivität in Wahrheit nicht besteht, zeigt bereits ein flüchtiger Blick auf andere Länder,  in denen sich der Impressionismus zwar in zeitlicher Verzögerung, aber durchaus eigenständig entfaltete. In Deutschland gilt unter anderem das bekannte und schon zu Lebzeiten so benannte "Dreigestirn" aus Lovis Corinth, Max Liebermann und Max Slevogt als Aushängeschild dieser Stilrichtung. Schon zeitgenössische kunstwissenschaftliche Stimmen ordneten den Impressionismus im Übrigen zumindest als europäisches Phänomen ein.

In Deutschland reichen die impressionistischen Strömungen bis weit in die 1920er-Jahre 

Während der Impressionismus in seinem Geburtsland Frankreich spätestens mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs an Bedeutung verlor, reichten in Deutschland impressionistische Strömungen bis weit in die 1920er-Jahre hinein. Gleichzeitig setzten sich mit Fritz Wichert (Kunsthalle Mannheim), Hugo von Tschudi (Nationalgalerie Berlin und Neue Pinakothek München), Gustav Pauli (Kunsthalle Bremen und Hamburger Kunsthalle) sowie Alfred Lichtwark (Hamburger Kunsthalle) führende Museumsdirektoren für diese Malerei ein, die dadurch Eingang in öffentliche Sammlungen fand.

Die Ausstellungs-Kapitel: Porträt, Landschaft, Inszenierte Figur, Stadt und Freizeit sowie Stillleben

Die aktuelle Präsentation impressionistischer Malerei rückt sowohl die Unterschiede zwischen den deutschen und französischen Vertretern als auch deren Gemeinsamkeiten in den Fokus. Mit welchen Themen sich die Maler rechts und links des Rheins beschäftigten, woher ihre wesentlichen Impulse stammten, welche Wechselwirkungen visuell und historisch nachvollziehbar sind -  das sind in diesem Zusammenhang interessante Fragen. Als thematische Gruppen innerhalb der Schau dienen die Kapitel Porträt, Landschaft, Inszenierte Figur, Stadt und Freizeit sowie Stillleben.

Ausstellungskatalog und App

Begleitend zur Ausstellung erscheint eine reich bebilderte Publikation. Zudem wurde die neue Präsentation in die App der Hamburger Kunsthalle aufgenommen – auch mit kurzen Videoclips zu einzelnen Werken oder Werkpaarungen.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen: Impressionismus




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