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Altonaer Museum World Press Photo Award

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Der World Press Photo Award ist der größte und international renommierteste Wettbewerb für Pressefotografie. In der Ausstellung werden die besten Fotos des vergangenen Jahres präsentiert.

World Press Award 2021 Kreuze von Kindergräbern Amber Bracken:.„Kamloops Residential School”

Gewinner World Press Photo Wettbewerb

Das ist der World Press Photo Award 

Der World Press Photo Award ist der der größte und weltweit renommierteste Wettbewerb für Pressefotografie. Seit 1955 kürt die Stiftung World Press Photo jedes Jahr die besten Fotos des vergangenen Jahres. 

Um eine globalere und bessere geografische Ausgewogenheit zu erreichen, hat die Stiftung dieses Jahr eine neue Strategie verfolgt und erstmals Regionaljurys aus sechs Regionen der Welt berufen, die die Gewinnerinnenbilder prämiert. 

Die diesjährigen Gewinnerinnen 

Von den 24 regionalen Gewinnerinnen in den verschiedenen Kategorien hat die Jury die folgenden Globalgewinnerinnenprämiert::

Die diesjährige Gewinnerin des World Press Photo of the Year ist Amber Bracken. Mit ihrem Bild , „Kamloops Residential School” erinnert sie an über 200 indigene Kinder, deren Gräber in Kanada entdeckt wurden. Im 19. Jahrhundert wurden viele Kinder indigener Gemeinschaften ihren Familien entrissen, ihrer Kultur beraubt und teilweise missbraucht, mindestens 4100 Kinder starben in Internaten wie der Kamloops Indian Residential School. 

Die anderen drei Globalgewinnerinnen des World Press Photo Awards thematisieren Umweltprobleme.

Das World Press Photo Story of the Year "Saving Forests with Fire" stammt vom Australier Matthew Abbott. (für National Geographic/Panos Pictures)

Der World Press Photo Long-Term Project Award geht an "Amazonian Dystopia" von Lalo de Almeida, Brasilien. (für Folha de São Paulo/Panos Pictures)

Der World Press Photo Long-Term Project Award geht des Weiteren an "Blood is a Seed" von Isadora Romero aus Ecuador.

In der Ausstellung werden alle preisgekrönten Fotos präsentiert.

Erstmalig in den historischen Räumen des Altonaer Museums 

Die preisgekrönten Fotos werden in einer Wanderausstellung gezeigt, die in mehr als 80 Städten auf der ganzen Welt von über einer Million Besuchern gesehen wird. GEO und STERN präsentieren die Ausstellung dieses Jahr erstmalig in den historischen Räumen des Altonaer Museums.

Anja Dauschek, Direktorin des Altonaer Museum: „Im Altonaer Museum haben Foto-Ausstellungen eine lange Tradition und Fotografien als historische Zeugnisse sind für uns von großer Bedeutung. Die World Press Photo-Ausstellung dokumentiert, welche Ereignisse und Entwicklungen 2021 die Welt bewegt und ganz aktuell Geschichte geschrieben haben. Das herausragende Foto „Kamloops Residential School” unterstreicht zudem, dass Geschichte immer wieder neu und kritisch befragt werden muss. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit Gruner + Jahr, GEO und STERN ab diesem Jahr die weltweit besten Pressefotos bei uns im Museum zeigen können.“

Lars Lindemann, Fotochef und stellvertretender Visual Director bei GEO: "Augenfällig ist: Drei der vier Hauptpreisträgerinnen beschäftigen sich mit Umweltproblemen. Diese neue Entwicklung unterstreicht die Dringlichkeit von Umweltzerstörung und Klimawandel, über die wir bei GEO immer wieder berichten, auf dramatische Art und Weise. 

Weitere Informationen:  World Press Photo Award 

Kontakt

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Öffnungszeiten

  • Sa.:10:00 - 18:00

Termin(e)

20. September bis 17. Oktober 2022

Eintrittspreise

8,50 € für Einzelbesucher
6 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
5 € ermäßigt
Für Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg CARD

Barrierefreiheit

Ein Behindertenparkplatz befindet sich direkt vor dem Eingang des Altonaer Museums.

Barrierefreier Zugang am Haupteingang. Bitte benutzen Sie gern die Klingel, die Tür wird automatisch geöffnet.

Aufzüge bieten Zugang in alle Ausstellungsetagen.

Eine behindertengerechte Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden.

Ausgewiesene Assistenzhunde dürfen als Begleiter mit in die Ausstellung genommen werden.

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