Gebärdensprache Zeitumstellung: Sommerzeit und Winterzeit

Gebärdensprache: Zeitumstellung

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Zeitumstellung: Sommerzeit und Winterzeit

In Deutschland wird zweimal im Jahr die Zeit umgestellt. Am letzten Sonntag im März erfolgt die Zeitumstellung von Mitteleuropäischer Zeit (MEZ, bzw. Winterzeit) auf Sommerzeit und am letzten Sonntag im Oktober von Sommerzeit auf MEZ (bzw. Winterzeit).

Sommerzeit

Die Sommerzeit beginnt in ganz Mitteleuropa jeweils am letzten Sonntag im März um 2:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Die Uhr wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02:00 Uhr auf 03:00 vorgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde kürzer. Morgens ist es länger dunkel, dafür ist es aber abends länger hell.

Winterzeit

Die Zeitumstellung auf die Winterzeit findet immer am letzten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr statt. Die Uhr wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 03:00 Uhr auf 02:00 zurückgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde länger. Morgens wird es früher hell, dafür ist es aber abends früher dunkel.

Hintergrund zur Zeitumstellung

Schon seit der Einführung der Sommerzeit im Jahre 1980 wird über den Sinn und Unsinn dieser Maßnahme gestritten. Energie sparen lässt sich durch die Zeitumstellung jedenfalls nicht. Laut Bundesumweltamt spart man während der Sommerzeit zwar abends elektrisches Licht, gleichzeitig wird morgens aber mehr geheizt, besonders in den kalten Monaten (März, April und Oktober). Insgesamt steigt der Energieverbrauch dadurch sogar an.

Zeitumstellung Herbst 2023 und 2024

Trotz der Diskussionen um Sommer- und Winterzeit in Europa wird die Zeitumstellung erst einmal nicht abgeschafft. Die nächsten Termine für die Zeitumstellungen sind: 

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