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Gebärdensprache Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

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Stellungnahme des Landesbeirates von Menschen mit Behinderungen: Einleitung (1/7)

Gebärdensprache: Stellungnahme zum LAP Einleitung

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Stellungnahme des Landesbeirates von Menschen mit Behinderungen 1/7

Der Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen der Freien und Hansestadt Hamburg begrüßt ausdrücklich die Weiterentwicklung des Hamburger Landesaktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Die Stadt Hamburg setzt sich in vielen Bereichen für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein. Dennoch erfahren Menschen mit Behinderungen in vielen Lebensbereichen nach wie vor Ausgrenzung, Diskriminierung und Stigmatisierung. Insbesondere Ableismus und Audismus dürfen keinen Platz haben. Dazu müssen Bewusstseinsbildung und Selbstbestimmung gezielt gestärkt und gefördert werden. „Nichts über uns - ohne uns!“ 

Der Landesaktionsplan darf nicht als Sonderprogramm allein für Menschen mit Behinderungen verstanden werden. Im Sinne von Inklusion, Empowerment und Partizipation sind nicht nur geeignete Bedingungen und Zugangsvoraussetzungen für Menschen mit Behinderungen, 
sondern für alle Hamburgerinnen und Hamburger zu schaffen. 

Dabei ist die Weiterentwicklung stets von den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Zielgruppen her zu denken und Menschen mit Behinderungen bei Vorhaben, zum Beispiel in der Stadt und Verkehrsplanung, möglichst frühzeitig in Planungsprozesse einzubinden. Der Landesbeirat hält einige Themen und Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für besonders bedeutsam. Diese finden Sie in weiteren Videos.

Stellungnahme des Landesbeirates zum Landesaktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

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