Leichte Sprache

Das macht Hamburg für die Gleich-Stellung von Menschen mit Behinderungen

12. Februar 2026
Ein Buch mit dem Titel "Bericht".
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Es gibt einen Bericht über die Gleich-Stellung von Menschen mit Behinderung.
Gleich-Stellung heißt:
Alle Menschen haben die gleichen Rechte und Möglichkeiten.

Den Bericht gibt es jedes Jahr.
In dem Bericht steht drin:
Das hat der Hamburger Senat für Menschen mit Behinderungen gemacht.

Jetzt gibt es einen neuen Bericht.
In dem neuen Bericht stehen die Ergebnisse von 2023 bis 2024.

 

Das steht in dem neuen Bericht

Menschen mit und ohne Behinderung
Inga Kramer

In diesen Bereichen gibt es jetzt weniger Barrieren

  • Bei der Arbeit 
  • In der Bildung 
  • Bei der Mobilität
    Mobilität bedeutet:
    Ich komme von hier nach dort.
    Zum Beispiel von zu Hause zur Arbeit.

Weniger Barrieren heißt:
Die Menschen können besser in der Gesellschaft mitmachen. 
Aber es gibt noch viel zu tun
Alle Menschen sollen in allen Bereichen von der Gesellschaft mitmachen können.

 

Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung

Ein Treffen der Arbeitsgruppe Inklusion.
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Es gibt immer mehr Menschen mit Behinderung
Besonders bei älteren Menschen
Es gibt auch mehr arbeitslose Menschen mit Behinderung.

Deshalb macht Hamburg Projekte für Menschen mit Behinderung. 
Die Projekte sollen den Menschen helfen
Die Menschen sollen besser eine Arbeit finden können

 

Das sind die Ergebnisse in der Bildung

Kinder-Schule
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Es gibt Erfolge in der Bildung.
Es gibt mehr Inklusion an Schulen
Das bedeutet:
Immer mehr Kinder mit Behinderung gehen gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung zur Schule.

Aber es gibt auch Probleme
Zum Beispiel: 

  • keine festen Regeln bei der Schul-Begleitung 
  • zu wenig Nachteils-Ausgleich bei Prüfungen.
    Nachteils-Ausgleich heißt:
    Schul-Kinder mit Behinderung haben andere Regeln bei Prüfungen.

Die Senats-Koordinatorin will daran arbeiten.

 

Das sind die Ergebnisse bei der Mobilität

Eine Rollstuhlfahrerin steht am Bahnsteig vor einem Zug mit geöffneten Türen
Inga Kramer

Es gibt viele neue Sachen im Bereich Mobilität
Zum Beispiel: 

  • Barriere-freie Lade-Säulen
    Das bedeutet:
    Alle Menschen können dort ihr Elektro-Auto aufladen.
  • Regeln für Fuß-Wege.
    Fuß-Wege sollen für alle sicher sein.
    Zum Beispiel durch Blinden-Leit-Systeme.

Aber es gibt auch noch Probleme
Zum Beispiel: 

  • Kaputte Aufzüge 
  • Nicht barriere-freie Halte-Stellen 
 

Wohnen

 

Es gibt auch zu wenig barriere-freie Wohnungen
Und die Wohnungen sind oft zu teuer.

Das will die Senats-Koordinatorin ändern.

Sie können den ganzen Bericht lesen: 
Tätigkeits-Bericht 
Der Bericht ist in schwerer Sprache.

Info

Ein Computer hat diesen Text in Leichte Sprache übertragen.
Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.
Sie können hier dazu mehr lesen.

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