Leichte Sprache

Ulrike Kloiber bleibt Senats-Koordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

10. September 2025
Menschen mit und ohne Behinderung
Inga Kramer

Der Senats-Koordinator oder die Senats-Koordinatorin ist eine Person. 
Die Person kümmert sich um die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. 
Die Person arbeitet unabhängig. 
Das heißt: 
Sie muss nicht machen:

  • Was der Senat will.
    Der Senat ist die Regierung von Hamburg.
  • Was die Bürger-Schaft will.
    Die Bürgerschaft ist das Parlament von Hamburg.
  • Was die Behörden wollen.

Die Person kann selbst entscheiden:
Das ist wichtig für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.

 

Das macht die Senats-Koordinatorin

Potrait der Senatskoordinatorin Ulrike Kloiber im Hamburger Rathaus
Senatskoordinatorin Ulrike Kloiber Claudia Höhne

Ulrike Kloiber ist Senats-Koordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.

Sie spricht mit den Bürgern und Bürgerinnen. 
Sie spricht mit den Behörden. 
Und sie spricht mit Vereinen und Organisationen.

Ein Treffen der Arbeitsgruppe Inklusion.
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Ulrike Kloiber berät die Politik und die Verwaltung. 
Sie hilft bei der Umsetzung von der UN-Behindertenrechts-Konvention. 
Die UN-Behindertenrechts-Konvention ist ein Vertrag. 
In dem Vertrag stehen die Rechte von Menschen mit Behinderung. 

Ulrike Kloiber macht viele Projekte zu Barriere-Freiheit und Inklusion.

Gesetzbuch
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Die Senats-Koordinatorin oder der Senats-Koordinator kann auch Vorschläge machen. 
Zum Beispiel: 

  • So kann man etwas besser machen. 
  • So kann die Gesellschaft mitmachen. 

Der Senat muss die Senats-Koordinatorin oder den Senats-Koordinator früh genug fragen. 
Zum Beispiel: 

  • bei neuen Gesetzen 
  • bei neuen Regeln 

Die Sachen müssen etwas mit der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung zu tun haben.

 

Die Senats-Koordinatorin kümmert sich besonders um Frauen mit Behinderungen

 

Die Senats-Koordinatorin muss darauf aufpassen: 
Frauen mit Behinderung sollen keine Nachteile haben. 

Dafür müssen die Behörden sorgen. 
Das muss in allen Bereichen von der Gesellschaft so sein. 

 

Die Bürgerschaft wählt die Senats-Koordinatorin

Menschen im Parlament
Inga Kramer

Die Hamburgische Bürgerschaft wählt die Senats-Koordinatorin oder den Senats-Koordinator. 
Der Senat macht einen Vorschlag.
Das steht im Gesetz. 
Das Gesetz heißt: Hamburgisches Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. 

Ulrike Kloiber arbeitet seit 2021 als Senats-Koordinatorin.
Die Bürgerschaft hat Ulrike Kloiber jetzt wieder gewählt.
Das heißt:
Sie bleibt Senats-Koordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.

 

Das sagt die Gleichstellungs-Senatorin zur Senats-Koordinatorin

Frau im Rollstuhl reckt die Daumen nach oben.
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Maryam Blumenthal sagt: 

Ulrike Kloiber ist die Senats-Koordinatorin. 
Sie ist sehr gut in ihrem Fach. 
Sie kümmert sich um die Interessen von Menschen mit Behinderung. Sie zeigt Probleme. 
Und sie arbeitet an den Problemen. 
Deshalb hat Hamburg in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. 

Vier junge Menschen spazieren eine Promenade entlang
Inga Kramer

Hamburg ist auf dem Weg zu einer inklusiven Stadt. 
Inklusive Stadt bedeutet:

  • Alle Menschen sollen in Hamburg bei allen Sachen mitmachen können.
  • Alle Menschen in Hamburg haben die gleichen Rechte.
  • Alle Menschen in Hamburg werden beteiligt.

Ich freue mich sehr über die Zusammen-Arbeit mit Ulrike Kloiber. 
Wir arbeiten zusammen für mehr Chancen-Gerechtigkeit und Selbst-Bestimmung. 
Und wir arbeiten zusammen für mehr Barriere-Freiheit. 

 

Das sagt die Senats-Koordinatorin nachdem die Bürgerschaft sie wieder gewählt hat

 

Ulrike Kloiber sagt: 

Ich wurde wieder gewählt. 
Das heißt: 
Ich darf weiter Senats-Koordinatorin sein. 
Das ist mir sehr wichtig

Eine diverse Gruppe von Menschen steht zusammen. Sie gucken freundlich.
Inga Kramer

Die Politik wird immer schwieriger. 
Aber ich will weiter für die Rechte von Menschen mit Behinderungen arbeiten. 
Alle Menschen sollen in der Gesellschaft mitmachen können. 
Das ist wichtig für unsere Demokratie. 
Inklusion ist kein Extra. 
Inklusion ist wichtig für eine offene und gerechte Gesellschaft. 

Die Menschen haben mir vertraut und mich wieder gewählt. 
Deshalb freue ich mich auf meine nächste Amts-Zeit. 

Info

Ein Computer hat diesen Text in Leichte Sprache übertragen.
Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.
Sie können hier dazu mehr lesen.

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Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln
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