Leichte Sprache

Keine Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg

31. Mai 2026

Diese Infos finden Sie hier:

 Es gab eine Abstimmung in Hamburg.
Die Menschen in Hamburg haben über die Olympischen Spiele abgestimmt.
Die meisten Menschen wollen keine Olympischen Spiele in Hamburg.
 

Das sagt Bürgermeister Tschentscher

Die Skyline von Hamburg mit Elbphilharmonie, Michel und Fernsehturm. Darunter die Aufschrift "Olympia in Hamburg" das Bild ist durchgestrichen.
KI-generiert (SUMM.AI)
Hamburgs Bürgermeister Tschentscher sagt:
Die Bürger und Bürgerinnen von Hamburg haben entschieden: 
Hamburg soll sich nicht für die Olympischen Spiele bewerben. 
Und Hamburg soll sich nicht für die Paralympischen Spiele bewerben. 
Wir müssen uns an diese Entscheidung halten.
 Viele Menschen wollten die Olympischen Spiele in Hamburg haben. 
Diese Menschen sind jetzt traurig über die Entscheidung von den Bürgern und Bürgerinnen. 
Ich bin auch traurig über die Entscheidung. 
Aber ich danke allen Menschen, die die Olympischen Spiele in Hamburg haben wollten. 
Der Hamburger Hauptbahnhof mit Kränen und Gerüsten.
KI-generiert (SUMM AI)

Wir wollten uns für die Olympischen Spiele bewerben. 
Denn wir glauben: 
Die Olympischen Spiele sind gut für unsere Stadt.
Die Olympischen Spiele helfen uns bei vielen Sachen. 

Diese Sachen wollen wir auch ohne Olympia erreichen. 
Das ist jetzt unser Ziel. 

Menschen die in einem Park Sport treiben.
KI-generiert (SUMM.AI)

Wir wollen eine Active City bleiben. 
Das heißt: 
Sport und Bewegung sollen wichtig sein in unserer Stadt. 
In Hamburg gibt es viele Sport-Angebote für alle Menschen. 
Und es gibt viele Sport-Angebote für sehr gute Sportler und Sportlerinnen. 
Sport bringt Menschen zusammen. 

Im Sommer gibt es eine Fußball-Welt-Meisterschaft. 
Darauf freuen wir uns schon sehr.

 

Das sagt die Zweite Bürgermeisterin

 Katharina Fegebank ist die zweite Bürgermeisterin von Hamburg. 
Katharina Fegebank sagt: 
Ankreuzen Ja Nein
Lisi GmbH Textwerkstatt Köln
Die Menschen in Hamburg haben über Olympia abgestimmt. 
Das Ergebnis ist sehr schade. 
Olympia ist eine gute Chance für unsere Stadt. 
Die meisten Menschen in Hamburg wollen keine Olympischen Spiele in Hamburg. 
Und sie wollen keine Paralympischen Spiele in Hamburg. 
Das akzeptieren wir natürlich. 
Sechs Menschen sitzen gemeinsam am Tisch und heben die Hand zur Abstimmung.
Inga Kramer, www.ingakramer.de

Wir wussten: 
Vielleicht sagen die Menschen Nein zu Olympia. 
Das gehört zum Sport dazu. 
Und das gehört zur Demokratie dazu. 

Politik ist immer ein Risiko. 
Aber wir müssen das Beste für die Stadt machen. 
Und wir müssen das Beste für die Menschen in Hamburg machen. 

Durchgestrichene Geldscheine und Münzen
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Manche Menschen hatten Angst vor Olympia in Hamburg. 
Sie hatten Angst: 

  • dass es zu viele Bau-Stellen gibt 
  • dass alles teurer wird 
  • dass es weniger Geld für andere Sachen gibt. 

Diese Ängste sind nicht richtig. 
Aber wir konnten den Menschen diese Ängste nicht nehmen. 

Ein Blatt Papier mit der Überschrift "Vertrag"
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Die Parteien SPD und Grüne regieren zusammen in Hamburg. 
Die Parteien arbeiten gut zusammen. 
Und wir werden auch weiter gut zusammen arbeiten. 

Die Parteien haben einen Vertrag gemacht. 
In dem Vertrag stehen viele Ziele. 
Zum Beispiel: 

  • saubere Mobilität 
    Das heißt: 
    Es soll weniger Autos geben. 
    Und es soll mehr Busse und Bahnen geben. 
  • mehr Klima-Schutz 
  • moderne Sport-Stätten für alle. 

Wir wollen auch ohne die Olympischen Spiele viel davon machen.

 Viele Menschen haben uns geholfen bei der Bewerbung für Olympia. 
Zum Beispiel Sportler und Sportlerinnen.
Dafür möchte ich mich bedanken. 
 

Das sagt der Sport-Senator

 Andy Grote ist Sport-Senator. 
Das heißt: 
Er ist für den Sport in Hamburg zuständig. 
Andy Grote sagt: 
Die Stimmzettel einer Wahl werden ausgezählt.
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Viele Menschen in Hamburg wollten die Olympischen Spiele und Paralympischen Spiele in Hamburg haben. 
Die Menschen haben viel dafür gemacht. 
Dafür danke ich den Menschen. 
Viele Menschen aus Hamburg fanden die Idee gut. 
Deshalb haben sie mit ihrer Stimme für eine Bewerbung von Hamburg geholfen. 

Aber am Ende hat es nicht gereicht. 
Die meisten Menschen wollten keine Bewerbung von Hamburg. 
Das ist Demokratie
Wir müssen das Ergebnis akzeptieren. 

Viele verschiedene Mädchen, die Fußball spielen. Ein Mädchen trägt ein Kopftuch, ein anderes hat eine Beinprothese.
KI-generiert (SUMM AI)
Wir wollen wichtige Projekte aus dem Bewerbungs-Konzept trotzdem machen. 
Zum Beispiel: 
Kinder und Jugendliche sollen sich mehr bewegen. 
Wir wollen auch weiter arbeiten. 
Der Sport in unserer Stadt soll besser werden. 
Dann können unsere Kinder gut aufwachsen. 
Und die Gesellschaft kann besser zusammenhalten.
Info

Ein Computer hat diesen Text in Leichte Sprache übertragen.
Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.
Sie können hier dazu mehr lesen.

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