Leichte Sprache

So war das Matthiae-Mahl 2025

Das Rathaus in Hamburg
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Am 4. März gibt es ein besonderes Fest-Essen im Hamburger Rathaus.
Das Fest-Essen heißt: Matthiae-Mahl.
Peter Tschentscher ist der Bürgermeister von Hamburg.
Er hat 2 Ehren-Gäste eingeladen.
Die Gäste sind:

  • Teresa Ribera
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schnitzer.

Der Bürgermeister von Hamburg hat die beiden Ehren-Gäste im Rathaus empfangen.
Vor dem Fest-Essen haben sich die Ehren-Gäste in das Goldene Buch der Stadt eingetragen.
Das ist eine Art Gäste-Buch von der Stadt Hamburg.



Dann begann das Fest-Essen.
Das Fest-Essen gibt es über 650 Jahren.
Deshalb ist das Fest-Essen das älteste Fest-Essen auf der Welt.
Bei dem Fest-Essen gibt es Reden.
Die Reden sind von:

  • Peter Tschentscher
  • Teresa Ribera
  • Monika Schnitzer.

Teresa Ribera und Monika Schnitzer sind die Ehren-Gäste

Europa-Flagge
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln
Zwei Windräder
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Das sind die Ehren-Gäste:

Teresa Ribera ist Exekutiv-Vize-Präsidentin von der EU-Kommission.
Das heißt:
Sie ist die erste Stell-Vertreterin von Ursula von der Leyen.
Ursula von der Leyen ist die Präsidentin von der EU-Kommission.

Teresa Ribera kümmert sich um den Bereich Wettbewerb.
Und sie kümmert sich um die Bereiche:

  • Energie
  • Klima
  • Umwelt.


Die Wirtschaft soll grün werden.
Das heißt:
Die Wirtschaft soll gut für die Umwelt sein.
Dafür muss Teresa Ribera 3 Sachen zusammenbringen:

  • Die Klima-Ziele müssen erreicht werden.
  • Die europäische Industrie muss besser werden.
  • Die Veränderung muss gut für alle Menschen sein.
Verschiedene Papiere liegen übereinander
Inga Kramer

Monika Schnitzer ist die Chefin von einem Rat.
Der Rat heißt: Sachverständigen-Rat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
Der Rat ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Die Fach-Leute sind unabhängig.
Das heißt:
Sie arbeiten nicht für eine Firma oder eine Partei.
Die Fach-Leute machen Gutachten und geben Tipps für die Wirtschaft in Deutschland.
Die Fach-Leute heißen auch: die Wirtschafts-Weisen.

Monika Schnitzer ist Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Ihr Fach-Gebiet ist Wirtschaft.

Das hat Hamburgs Bürgermeister Tschentscher in seiner Rede gesagt

Die Menschen sollen genug Geld haben.
Die Menschen sollen sicher sein.
Und die Menschen sollen frei sein.
Dafür müssen die Menschen zusammenhalten.

Das war auch wichtig für die Hanse.
Die Hanse war eine Vereinigung von Städten in Europa.
Die Städte haben zusammengearbeitet.
Deshalb war die Hanse erfolgreich.
Das kann auch heute noch ein Vorbild für Europa sein.
 

Hamburg Wappen
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln


Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland.
Hamburg ist auch das wirtschaftsstärkste Bundes-Land.
Das heißt:
In Hamburg gibt es viele Arbeits-Plätze.
Und es gibt viele Firmen.
Die Firmen wollen neue Sachen machen.
Dafür brauchen sie Platz.

Aber auch Hamburg merkt die Probleme.
Zum Beispiel:
Mit der Wirtschaft in Deutschland.

Europa-Flagge
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Die Europäische Union soll besser in der Wirtschaft werden.
Die Europäische Kommission hat dafür ein Programm gemacht.
Das Programm heißt: Clean Industrial Deal.
Mit dem Programm soll die Industrie in Europa besser werden.

Es gibt noch ein anderes Programm.
Mit dem Programm soll es weniger Bürokratie geben.
Dann müssen die Firmen weniger Arbeit mit der Verwaltung haben.

Die Nationalfahne von Deutschland
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Die Programme sollen auch gut für Deutschland sein.
Deutschland muss auch selbst etwas machen.
Dann gibt es in der Zukunft genug Arbeits-Plätze.
Und dann geht es den Menschen in Deutschland gut.

Wissen und Wissenschaft sind wichtig für die Zukunft.
Forschung und Innovation sind auch wichtig für die Zukunft.
Innovation bedeutet, neue Dinge auszuprobieren und gute Ideen umzusetzen.

Hamburg ist ein guter Ort für Wissenschaft.
Und Hamburg ist ein guter Ort für Innovation in Deutschland.
So wollen wir weiter machen.

Zwei Menschen geben sich die Hand, dahinter sieht man eine Weltkarte
Inga Kramer

Gute internationale Beziehungen sind wichtig.
Das war früher so.
Und das ist auch noch heute so.
Wir glauben:
Die Zusammen-Arbeit in Europa ist wichtig für unseren Erfolg.
Dann können wir in einer Demokratie leben.
Und wir können frei sein.

Das hat Monika Schnitzer in ihrer Rede gesagt

Deutschland-Karte
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln


Die Wirtschaft in Deutschland ist schwierig.
Deutschland verkauft weniger Sachen an andere Länder.
Die Firmen in anderen Ländern machen das besser.
Die Länder benutzen neue Technik.
Zum Beispiel:

  • Software
  • künstliche Intelligenz.

Die Sachen aus Deutschland sind zu teuer.
Und die Sachen sind nicht interessant genug.

Deutschland und Europa müssen sich ändern.
Deutschland und Europa müssen neue Pläne machen.
Die Pläne müssen dafür sein:

  • die Wirtschaft
  • die Technik
  • die Politik.
Computer mit Daten und Statistiken
Inga Kramer


Künstliche Intelligenz ist wichtig für die Zukunft.
Künstliche Intelligenz ist ein Fach-Wort.
Die kurze Form ist:
KI.

In den USA und in China gibt es schon viele Firmen mit Künstlicher Intelligenz.
Deutschland muss noch mehr mit Künstlicher Intelligenz arbeiten.
Große Städte wie Hamburg sind wichtig.
In Hamburg gibt es viele:

  • Universitäten
  • Firmen

Die Universitäten und Firmen können zusammen arbeiten.
Sie können neue Sachen erfinden.
Damit können die Firmen Geld verdienen.
Das ist gut für die Wirtschaft.

Deutschland kann viel erreichen.
Aber: Dafür muss das Deutschland etwas tun.
Deutschland muss mutig sein.

Infos zu dem Thema vom Matthiae Mahl 2025

Hamburg Wappen
Kirsten Scholz, Büro für Leichte Sprache Köln

Hamburg ist eine wichtige Stadt für die Wirtschaft.
Hamburg ist auch eine wichtige Stadt für die Wissenschaft.

Die großen Städte in Deutschland und Europa können viel machen für Europa.
Zum Beispiel:

  • neue Ideen fördern
  • neue Partner in der Welt finden.

Hamburg hat das in den letzten Jahren schon oft gut gemacht.
Hamburg möchte mitarbeiten:
Damit Europa eine gute Zukunft hat.

Info

Ein Computer hat diesen Text in Leichte Sprache übertragen.
Der Text ist nicht durch Menschen mit Behinderungen geprüft worden.
Sie können hier dazu mehr lesen.

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