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Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft

Naturschutzgroßprojekt - Natürlich Hamburg

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Adresse und Kontakt

Adresse

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Naturschutz
Neuenfelder Straße 19 21109 Hamburg

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Telefonnummer

+49 40 42840

Infos zur Einrichtung

Mensch in einem Rollstuhl barrierefrei

Öffentliche Verkehrsanbindung

S3/S31 Wilhelmsburg, Bus 13/151/152/154/156/252 Dratelnstraße

Wichtige Hinweise

Voraussetzungen

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Benötigte Unterlagen

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Zu Beachten

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Fristen

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Ablauf, Dauer & Gebühren

Verfahrensablauf

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Dauer

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Gebühren

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Rechtliche Hinweise

Rechtsbehelf

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Rechtsgrundlage

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Beschreibung der Leistung

Als Flächen für Natürlich Hamburg! sind Naturschutzgebiete, Parks und andere Grünanlagen in ganz Hamburg und vier Ausfallstraßen mit Straßenbegleitgrün ausgesucht worden.
In Projekt I von 2017 bis 2021:
wird neben ersten sichtbaren Maßnahmen auch der Zustand dieser Flächen detailliert erhoben, im Anschluss wird ein Pflege- und Entwicklungsplan erstellt. Den Anfang machen bei dieser Erhebung die innerstädtischen Parks Wallanlagen und Planten un Blomen, bei den Naturschutzgebieten das Schnaakenmoor. Und sogar Straßenränder werden auf ihre Naturpotenziale untersucht: Die großen Ausfallstraßen Eiffe- und Bergedorfer Straße, die Hamburger Straße bis Bergstedt und weitere sollen bunter und ökologisch vielfältiger werden, indem durch naturnahe Vegetation optische Akzente gesetzt werden  in enger Zusammenarbeit mit Bezirken, Initiativen vor Ort, Schulen, Sportvereinen, Wohnungsbaugenossenschaften uvm. Als Pilotprojekt für naturnahe Bereiche in Parks soll als erstes ein Schaugarten in Planten un Blomen entstehen.
In der zweiten Phase (Projekt II) von Natürlich Hamburg!, geplant von 2022 bis 2031, sollen die Maßnahmen des Pflege- und Entwicklungsplans umgesetzt werden. Insgesamt sind 21 Park- und Grünanlagen, 19 Naturschutzgebiete und drei Bereiche des Biotopverbunds über ganz Hamburg verteilt als Fördergebiet für Projekt II vorgesehen  rund 6.200 Hektar der Stadtfläche. Unter anderem ist geplant, in Parks artenreiche Blumenwiesen anzulegen, Wildstauden zu fördern und Altbäume und Totholz in Grünanlagen zu sichern. Die Naturschutzgebiete sollen ökologisch aufgewertet und durch beschilderte Rundwege, Schautafeln und Naturerlebnis-Apps besucherfreundlicher gestaltet werden.

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