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MiMI-Gesundheitsprojekt

Das Gesundheitsprojekt MiMi-Hamburg

'Mit Migranten für Migranten' ist gleichzeitig Motto und Konzept des Projektes. MigrantInnen, mit Erfahrungshintergrund aus dem Gesundheits- und Sozialbereich werden im Rahmen des Projektes zu interkulturellen...

'Mit Migranten für Migranten' ist gleichzeitig Motto und Konzept des Projektes. MigrantInnen, mit Erfahrungshintergrund aus dem Gesundheits- und Sozialbereich werden im Rahmen des Projektes zu interkulturellen GesundheitsmediatorInnen ausgebildet. Die interkulturellen GesundheitsmediatorInnen vermitteln ihren Landsleuten kultursensibel und in ihrer jeweiligen Muttersprache wichtige Information zu Aufbau und Angeboten des deutschen Gesundheitssystems sowie zu weiteren Themen der Gesundheitsförderung und Prävention und übernehmen eine wichtige Vermittlungsfunktion im Rahmen gesundheitlicher Netzwerke. Das interkulturelle Projekt MiMi Hamburg wird von der Hansestadt Hamburg und dem BKK- Landesverband NORDWEST gefördert. Der Verband für offene Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. führt das Projekt in Kooperation mit dem Ethno- Medizinischen Zentrum e.V. durch. Es gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die GesundheitsmediatorInnen wie z.B.: muttersprachliche Informationsveranstaltungen zu den diversen Gesundheitsthemen (wie das deutsche Gesundheitssystem, Ernährung, Bewegung, Familienplanung, Kindergesundheit, Impfungen, Seniorengesundheit usw.) Übersetzen in unterschiedlichen gesundheitlichen Kontexten. Unterstützung von Kampagnen zu aktuellen Gesundheitsthemen. Individuelle Unterstützung in besonderen gesundheitlichen Lebenslagen.

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Adresse und Kontakt

Adresse

MiMI-Gesundheitsprojekt
Nerstweg 32 22765 Hamburg

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Telefax

+49 40 38672748

Öffnungszeiten

Mo 15-17, Do 10-12

Infos zur Einrichtung

Öffentliche Verkehrsanbindung

Benutzen Sie für Fahrten mit dem HVV den automatischen Fahrplanlink zu GEOFOX (siehe unten).

Wichtige Hinweise

Zu Beachten

Die Angebote der GesundheitsmediatorInnen sind auf Einsatzfelder in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention zugeschnitten. Wir richten uns nach dem konkreten Bedarf der Institutionen und ihren Anfragen.Die MediatorInnen können von Gesundheitseinrichtungen, Stadtteil- und Beratungszentren oder anderen interkulturellen Treffpunkten gebucht werden.

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