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Bewerbung Annemarie Dose Preis Auswahl

Sie können sich um den Preis bewerben, wenn Sie sich lokal, gemeinnützig und innovativ in einem Projekt engagieren, das nicht älter als drei Jahre alt ist und das die Lebensqualität von Gruppen oder einzelnen...

Sie können sich um den Preis bewerben, wenn Sie sich lokal, gemeinnützig und innovativ in einem Projekt engagieren, das nicht älter als drei Jahre alt ist und das die Lebensqualität von Gruppen oder einzelnen Menschen verbessert.

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Adresse und Kontakt

Adresse

Sozialbehörde
AI 24
Förderung des freiwilligen Engagements
Adolph-Schönfelder-Straße 5 22083 Hamburg

Raum: 1128

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Telefonnummer

+49 40 42863-6578

Infos zur Einrichtung

Mensch in einem Rollstuhl barrierefrei

Öffentliche Verkehrsanbindung

U3/Busse X22/261 Hamburger Straße

Wichtige Hinweise

Voraussetzungen

Wer sich selbst bewerben oder eine engagierte Person für den Preis vorschlagen möchte, sollte vier Bewerbungskriterien beachten:
   1. Das Engagement muss freiwillig und unentgeltlich sein.
   2. Das Engagement-Projekt muss in Hamburg stattfinden.
   3. Das Engagement-Projekt darf nicht älter als drei Jahre sein. Aktuell ist der Stichtag der 1. Januar 2019. 
   4. Das Engagement muss zur Verbesserung der Lebensqualität anderer Menschen beitragen und sich durch besonders innovatives Wirken auszeichnen.

Benötigte Unterlagen

Die Vorschläge zur Auszeichnung sind auf einem der beiden Bewerbungsformulare in der Kategorie Einzelpreis oder Gruppenpreis einzureichen und zu begründen. Eigen- oder Fremdbewerbungen sind gleichermaßen möglich.  Die Bewerbungsunterlagen stehen ausschließlich während der Bewerbungsfrist auf den Webseiten zum Annemarie Dose Preis zum Download zur Verfügung. Diese können durch Videos, Bilder, Broschüren u.ä. ergänzt werden.

Zu Beachten

Bei der Vergabe des Preises sollen möglichst viele Bereiche der Hamburger Engagementlandschaft in den Blick genommen werden. Preisträgerin oder Preisträger der beiden Gruppenpreise in Höhe von je 3.000 Euro können eine juristische Person (zum Beispiel eingetragene Vereine etc.) oder mehrere natürliche Personen sein, die sich freiwillig und unentgeltlich engagieren, in Hamburg tätig sind und maximal drei Jahre vor dem 1. Januar des jeweiligen Verleihungsjahres mit dieser Arbeit begonnen haben. Zusätzlich wird eine Einzelperson für ihr ehrenamtliches Engagement mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro geehrt, welches zur Finanzierung einer Fortbildung dient. Die zu ehrenden Personen müssen durch ihr freiwilliges Engagement zur Verbesserung der Lebenslagen von Menschen beitragen und sich dabei durch ein besonders innovatives Wirken hervorheben.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt durch ein unabhängiges achtköpfiges Preisrichterkollegium unter dem Vorsitz der Senatorin der Sozialbehörde. Die Auszeichnung erfolgt auf Empfehlung dieser Jury, die jedes Jahr auf den Webseiten der Behörde namentlich vorgestellt wird.
Zuständig für die Koordination und Abwicklung der Preisverleihung ist in der Sozialbehörde das Referat zur Förderung des freiwilligen Engagements.

Fristen

Im Jahr 2022 beginnt die Bewerbungsfrist anlässlich des internationalen Tags der sozialen Gerechtigkeit (siehe Rubrik „Links“) am 20. Februar und endet am 15. April. Die Bewerbungsfrist startet 2022 mit einem digitalen Kickoff.

Ablauf, Dauer & Gebühren

Verfahrensablauf

Nach Eingang der Bewerbungsunterlagen im Frühling, erfolgt zuerst eine Jurysitzung im Frühsommer und dann die Preisverleihung Anfang September - rund um den Geburtstag der verstorbenen Annemarie Dose.

Dauer

Bis zur Preisverleihung Ende August eines jeden Jahres.

Gebühren

-

Rechtliche Hinweise

Rechtsbehelf

-

Rechtsgrundlage

Senatsdrucksache 2019/00901

Beschreibung der Leistung

Sie können sich um den Preis bewerben, wenn Sie sich lokal, gemeinnützig und innovativ in einem Projekt engagieren, das nicht älter als drei Jahre alt ist und das die Lebensqualität von Gruppen oder einzelnen Menschen verbessert. Ähnlich wie in der Start-Up-Szene können darunter auch kleine und mittlere Initiativen oder Vereine sein, die grundsätzlich wenig Geld haben, aber mit guten Engagement-Projekten gesellschaftlich etwas bewegen möchten. Gute Beispiele für soziale Innovationen sind - neben der Idee der Tafeln oder dem Konzept einer Straßenzeitung - diverse Projekte aus den Bereichen der interkulturellen Zusammenarbeit oder der Stadtteilgestaltung (zum Beispiel Urban Gardening). Auch besondere Nachbarschaftsinitiativen, intergenerationelle Kooperationen und Open-Source-Bewegungen gehören zum breiten Spektrum des innovativen Engagements.

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