Freie und Hansestadt Hamburg

Zusammenarbeit Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus

Im Hamburger Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus (BNW) tauschen sich seit rund zehn Jahren mehr als 40 zivilgesellschaftliche sowie staatliche Institutionen aus.

Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Hamburg

Arbeitsweise

Die Mitglieder des Beratungsnetzwerkes beraten über wirksame Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus sowie andere menschenverachtende Einstellungen und Ideologien der Ungleichwertigkeit.

Damit engagiert sich das BNW für ein respektvolles, friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Lebenslagen, Herkunft, Sprache, Kultur und Religion. Es unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement und die Entwicklung von Konzeptionen, Strukturen und Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus.

Das BNW tagt mindestens viermal im Jahr sowie anlassbezogen. Außerdem organisiert es seit 2016 jährlich Veranstaltungsreihen für die interessierte Öffentlichkeit zu aktuellen Themenfeldern.

Koordinierung

Koordiniert wird das BNW mit seinen vielfältigen Aktivitäten von der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung. Sie steuert die Aktivitäten des Netzwerkes und ist Ansprechpartnerin für Netzwerkmitglieder sowie für alle am Thema Rechtsextremismus Interessierte. 

Außerdem ist sie zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätsentwicklung des Netzwerkes. Auch Materialien des BNW können bei der Lawaetz-Stiftung abgefordert werden.

Kontakt

Wenn Sie Kontakt zum Beratungsnetzwerk aufnehmen möchten, wenden Sie sich an die Netzwerk-Koordinatorin unter Telefon 040/42863-3625, bnw-hamburg@lawaetz.de. Die Postanschrift lautet: Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Neumühlen 16 – 20, 22763 Hamburg.

Förderung

Das Beratungsnetzwerk wird gefördert durch das Programm Demokratie leben!"des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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