Ansteckende Bienenseuche Amerikanische Faulbrut

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Auch in einem Bienenstand in Neuallermöhe ist am 23.07.2020 die ansteckende Bienenseuche Amerikanische (bösartige) Faulbrut festgestellt worden. Diese ist für Menschen völlig ungefährlich, der Verzehr von Honig, auch der von befallenen Bienen, ist unschädlich.

Imker hält eine Bienenwabe in der Hand

Amerikanische Faulbrut

Das Sperrgebiet wird in diesem Fall wie folgt festgesetzt

Nördliche Begrenzung:
Billwerder Billdeich ab Mittlerer Landweg, Ladenbecker Furtweg

Östliche Begrenzung:
Oberer Landweg, Nettelnburger Landweg, Allermöher Deich, Reitbrooker Mühlenbrücke

Südliche Begrenzung:
Vorderdeich, Sietwende, Reitbooker Hinterdeich

Westliche Begrenzung:
Reitbrooker Westerdeich, Reitdeich bis Doveelbe, Allermöher Deich ab Doveelbe, Hans-Dunker- Straße, Rungedamm, Mittlerer Landweg

Dies ist der zweite Ausbruch der Bienenseuche im Bezirk Bergedorf in diesem Jahr. In einem Bienenstand in Billwerder war die Amerikanische (bösartige) Faulbrut bereits festgestellt worden. Dort wurde ein Sperrgebiet im Radius von bis zu 3 km um den befallenen Bienenstand festgelegt. Das Sperrgebiet verläuft dort im Norden entlang der Bergedorfer Straße (B5) von der Anschlussstelle Billstedt (A1) bis Unterberg, Unterberg, Weidemoor, Boberger Furt, Billwerder Billdeich bis Ladenbeker Furtweg. Im Osten: Ladenbeker Furtweg, Oberer Landweg, Rahel-Varnhagen-Weg, Sophie-Schoop-Weg, Margit-Zinke-Straße, Felix-Jud-Ring bis Anschlussstelle Neuallermöhe West (A25). Im Süden: A25 bis Autobahndreieck Südost. Im Westen: A1 bis zur Anschlussstelle Billstedt.

Hinweise:

Bis zur Aufhebung des Sperrgebietes dürfen Bienenvölker von ihrem Standort nicht entfernt sowie keine Bienenvölker und Bienen in das Sperrgebiet gebracht werden.

Alle Bienenvölker im Sperrbezirk sind nach der Bienenseuchenverordnung auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen. Dazu müssen die Besitzer von Bienenvölkern im Sperrbezirk ihre Bestände dem Fachamt für Verbraucherschutzamt des Bezirksamtes Bergedorf unter Angabe des Standortes und der Völkerzahl anzeigen.

Das Bezirksamt weist darauf hin, dass alle Imker (auch außerhalb des Sperrgebietes) verpflichtet sind gemäß § 1 a der Bienenseuchenverordnung ihre Bienenhaltung der zuständigen Behörde anzuzeigen.

Zuständig für Meldungen von Bienenhaltungen und Fragen zum Sperrgebiet ist das Fachamt für Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt, Abt. Veterinärwesen, Alte Holstenstraße 65-67, 21029 Hamburg, Telefon: 42891-4220, oder – 4221, E-Fax 040/4279 06 421, E-Mail: verbraucherschutz@bergedorf.hamburg.de.

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