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Aktualisierung - 3. Sperrbezirk Ansteckende Bienenseuche

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In einem weiteren Bienenstand in Billwerder nahe der Bezirksgrenze zum Bezirk Hamburg-Mitte ist die Amerikanische (bösartige) Faulbrut festgestellt worden. Diese ist für Menschen völlig ungefährlich, der Verzehr von Honig, auch der von befallenen Bienen, ist unschädlich.

Imker hält eine Bienenwabe in der Hand

Ansteckende Bienenseuche

Dieses dritte Sperrgebiet wird wie folgt festgesetzt

Es wurde ein Sperrbezirk im Radius von bis zu 3 km um den befallenen Bienenstand festgelegt, der jetzt einen erheblichen Teil der Ortsteile Moorfleet, Billwerder und Billbrook (HH-Mitte) einschließt.

Nördliche Begrenzung:  B5/Bergedorfer Straße ab Anschlussstelle Horner Rampe bis Am Langberg, Schulredder, Boberger Furt, Billwerder Billdeich bis Mittlerer Landweg

Östliche Begrenzung: Mittlerer Landweg, Hans-Duncker-Straße

Südliche Begrenzung: Moorfleeter Deich, Andreas-Meyer-Brücke

Westliche Begrenzung:  Grusonstraße, Wöhlerstraße, bis B5/Bergedorfer Straße Anschlussstelle Horner Rampe 

Weitere Sperrgebiete: 

Sperrgebiet 2

Nördliche Begrenzung: Billwerder Billdeich ab Mittlerer Landweg, Ladenbecker Furtweg
Östliche Begrenzung: Oberer Landweg, Nettelnburger Landweg, Allermöher Deich, Reitbrooker Mühlenbrücke
Südliche Begrenzung: Vorderdeich, Sietwende, Reitbooker Hinterdeich
Westliche Begrenzung: Reitbrooker Westerdeich, Reitdeich bis Doveelbe, Allermöher Deich ab Doveelbe, Hans-Dunker- Straße, Rungedamm, Mittlerer Landweg

Sperrgebiet 1

Das Sperrgebiet verläuft dort im Norden entlang der Bergedorfer Straße (B5) von der Anschlussstelle Billstedt (A1) bis Unterberg, Unterberg, Weidemoor, Boberger Furt, Billwerder Billdeich bis Ladenbeker Furtweg. Im Osten: Ladenbeker Furtweg, Oberer Landweg, Rahel-Varnhagen-Weg, Sophie-Schoop-Weg, Margit-Zinke-Straße, Felix-Jud-Ring bis Anschlussstelle Neuallermöhe West (A25). Im Süden: A25 bis Autobahndreieck Südost. Im Westen: A1 bis zur Anschlussstelle Billstedt.

Hinweise:

Bis zur Aufhebung des Sperrgebietes dürfen Bienenvölker von ihrem Standort nicht entfernt sowie keine Bienenvölker und Bienen in das Sperrgebiet gebracht werden.

Alle Bienenvölker im Sperrbezirk sind nach der Bienenseuchenverordnung auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen. Dazu müssen die Besitzer von Bienenvölkern im Sperrbezirk ihre Bestände dem Fachamt für Verbraucherschutzamt des Bezirksamtes Bergedorf unter Angabe des Standortes und der Völkerzahl anzeigen.

Das Bezirksamt weist darauf hin, dass alle Imker bzw. Hobbyimker (auch außerhalb des Sperrgebietes) verpflichtet sind gemäß § 1 a der Bienenseuchenverordnung ihre Bienenhaltung der zuständigen Behörde anzuzeigen.

Zuständig für Meldungen von Bienenhaltungen und Fragen zum Sperrgebiet ist das Fachamt für Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt, Abt. Veterinärwesen, Alte Holstenstraße 65-67, 21029 Hamburg, Telefon: 42891-4220, oder – 4221, E-Fax 040/4279 06 421, E-Mail: verbraucherschutz@bergedorf.hamburg.de.

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