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Veranstaltung Berliner Tor – Potenziale entfalten

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Das Berliner Tor ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt in der Hamburger Verkehrs- und Magistralenentwicklung und zugleich ein vielfältiger Stadtraum mit großen Potenzialen. 

Plakat der Veranstaltung: Berliner Tor – Potenziale entfalten Plakat der Veranstaltung: Berliner Tor – Potenziale entfalten

Berliner Tor – Potenziale entfalten

Um diesen dynamischen, rund 100 Hektar großen „Stadtraum Berliner Tor“ mit seinen ganz unterschiedlichen Charakteristiken und Funktionen schlüssig weiterzuentwickeln, sind ganzheitliche Betrachtungen und kreative Ideen gefragt. Vier Planungsbüros hatten im Jahr 2021 in einem städtebaulich-freiraumplanerischen Testplanungsverfahren Leitbilder für die städtebauliche Neuordnung des Gebiets erarbeitet.

Aufbauend auf dem Testplanungsverfahren werden derzeit die Ideen weiterentwickelt. In einem Rahmenplan soll ein Zukunftsbild entstehen, das mutig und zugleich realistisch ist und Entwicklungsperspektiven für die nächsten 20-30 Jahre aufzeigt.

Nach dem Testplanungsverfahren zum Berliner Tor, hat die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) den Entwurf für den Campus der HAW überarbeitet und einen Rahmenplan für den Campus aufstellen lassen. Der Rahmenplan des HAW-Campus soll die Grundlage für weitere hochbauliche Verfahren bilden.

Am 23. November 2022 werden die ersten Ergebnisse der Rahmenplanung zum Gesamtraum Berliner Tor und die Planungen zum HAW-Campus präsentiert. 

In der Freien Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg, 18:30-20:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr).

Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Hinweise und Anliegen einzubringen!

Vom 16. November bis 4. Dezember haben Sie zudem Gelegenheit ihre Anregungen zum Rahmenplan auch online einzureichen. Hier gelangen Sie zur Onlinebeteiligung: 

https://berliner-tor.beteiligung.hamburg/#/

Deutlich ist dabei schon jetzt: Das Berliner Tor verlangt eine baulich angemessene Weiterentwicklung und eine Struktur, die eine bessere Orientierung ermöglicht. Der Standort muss bequemer erreichbar sein, der Lohmühlenpark sollte künftig besser verbunden werden mit den Parkanlagen Landschaftsachse Horner Geest und Stoltenpark. Fußgänger und Radfahrer brauchen mehr Bewegungsraum und neue Wohn- und Arbeitsorte können enger miteinander verschränkt werden. Darüber hinaus benötigt die HAW Platz, damit sie sich in den kommenden Jahren zu einem noch attraktiveren Wissenschaftsstandort mitten in der Stadt entwickeln kann. 

Der heute oftmals als Torso und transitorischer Raum wahrgenommene Bereich rund um das Berliner Tor kann so in den kommenden Jahren schrittweise zu einem lesbaren und schwellenloseren städtischen Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden.

Die Ergebnisse des Testplanungsverfahrens wurden präsentiert und diskutiert bei einer Veranstaltung in der HAW am 30. September 2021:

Gekürzte Fassungen der Präsentationen aus dem Testplanungsverfahren aus dem Jahr 2021 stehen weiter unten als Download bereit.

Beteiligt am Testplanungsverfahren waren Behnisch Architekten Partnerschaft mbB aus Stuttgart, Diener & Diener Architekten aus Basel und Berlin, gmp International GmbH aus Hamburg und ROBERTNEUN™ Architekten GmbH aus Berlin.


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