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Festjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

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Aus dem Jahr 321 stammt der erste historische Nachweis jüdischen Lebens nördlich der Alpen. Der Festakt, mit dem das Festjahr in der Kölner Synagoge am 21. Februar 2021 eröffnet wurde, war der Auftakt zu einem besonderen Jahr. Bundesweit finden zahlreiche Veranstaltungen statt.

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1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Aus dem Jahr 321 stammt der erste historische Nachweis jüdischen Lebens nördlich der Alpen. Der Festakt, mit dem das Festjahr in der Kölner Synagoge am 21. Februar 2021 eröffnet wurde, war der Auftakt zu einem besonderen Jahr. Bundesweit finden zahlreiche Veranstaltungen statt. So auch in Hamburg.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen Hamburg und dem Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Andrei Kovacs, Leitender Geschäftsführer des Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.“ haben am 10.12. 2019 im Rathaus eine Kooperationsvereinbarung aus Anlass des Festjahres „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ unterzeichnet.

Mit dem Festjahr, das bundesweit begangen wird, soll den Bürgerinnen und Bürgern vor allem jüdisches Leben heute nahegebracht werden. Gleichzeitig wird ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt und Vorurteile gegenüber Jüdinnen und Juden sollen so überwunden werden. Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Das Festjahr „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland‘ würdigt auch die jüdische Geschichte in Hamburg. Es soll zugleich das heutige jüdische Leben in unserer Stadt stärken und für alle sichtbarer machen, es soll Interesse wecken, den Austausch und die Verständigung fördern. Jüdisches Leben hat einen festen Platz in unserer Stadtgesellschaft.“

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