Infektionskrankheiten Mumps (Ziegenpeter)

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Informationen zur Erkrankung

Mumps (Ziegenpeter)

Mumps oder Ziegenpeter ist eine Viruserkrankung, die typischerweise zu Fieber, Kopfschmerz und einer Entzündung der Speicheldrüsen führt. Nicht selten sind andere Organe betroffen, wie die Hirnhäute, das Gehirn oder der Hoden. Eine seltene, aber typische Spätfolge der Erkrankung ist ein Hörverlust. Nach der Pubertät kann die Hodenentzündung beim Mann und die Eierstockentzündung bei der Frau (seltener) zu Unfruchtbarkeit führen.Todesfälle sind sehr selten. Eine medikamentöse Therapie der Erkrankung gibt es nicht.
Ebenso wie bei der Impfung gegen Masern, handelt es sich bei Mumps um einen Lebendvirusimpfstoff, der aus Zellen von Hühnern gewonnen wird. Eine Allergie gegen Hühnereiweiß ist keine Gegenanzeige gegen die Impfung, da die heutigen Impfstoffe keine oder nur geringste Mengen von Ovalbumin enthalten. Ihre Ärztin, Ihr Arzt muss über Transfusionen von Blut- oder Immunglobulinen, Medikamenteneinnahmen und akute oder chronische Erkrankungen informiert sein. Schwangere Frauen sollten nicht geimpft werden. Im gebärfähigen Alter sollte bis 3 Monaten nach der Impfung eine Schwangerschaft verhütet werden.

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Tel.: 040 / 42845- 4420 oder per E-Mail:  impfzentrum@hu.hamburg.de mit Angabe der Telefonnummer, zwecks Rückruf

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