Staatsanwaltschaft Hamburg an einem Ort Umzug ins Michaelisquartier geplant

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Die Justizbehörde möchte die Staatsanwaltschaft Hamburg künftig an einem zentralen Ort konzentrieren und plant die Anmietung neuer Flächen im Michaelisquartier auf der Grundlage eines gestern gefassten Senatsbeschlusses.

Drei Männer sitzen hinter einem Tisch und vor einer Wand, auf der steht: "Staatsanwaltschaft Generalstaatsanwaltschaft" vlnr.: Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich, Justizsenator Dr. Till Steffen, Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Ralf Peter Anders

Staatsanwaltschaft Hamburg an einem Ort: Umzug ins Michaelisquartier geplant

Seit Beginn der Legislaturperiode sind bei der Staatsanwaltschaft rund 80 zusätzliche Stellen geschaffen worden. Eng mit der personellen Verstärkung verknüpft ist die Frage nach einer angemessenen räumlichen Ausstattung. Die bisherige Aufteilung der Staatsanwaltschaft Hamburg auf gleich vier verschiedene Standorte - am Gorch-Fock-Wall, in der Kaiser-Wilhelm-Straße, in der Ludwig-Erhard-Straße und im Strafjustizgebäude am Sievekingplatz - führt derzeit zu erheblichem zusätzlichem Aufwand.

Daher sollen ab Januar 2022 ca. 17.600 qm in der Ludwig-Erhard-Straße 11-17, dem sog. Michaelisquartier, einem modernen und großzügigen Gebäudekomplex, neu angemietet werden. Neben Effizienzgewinnen für die Staatsanwaltschaft bietet das gleichzeitig die Möglichkeit, die frei werdenden Flächen im Gorch-Fock-Wall als Ausweichfläche während des ebenfalls anstehenden Umbaus des Strafjustizgebäudes zu nutzen.

Justizsenator Dr. Till Steffen sagt dazu: "Es ist wichtig, das auch die Infrastruktur mit unserer beispiellosen Personaloffensive Schritt hält. Wir stärken die Hamburger Staatsanwaltschaft mit dem geplanten Umzug in das zentral gelegene Michaelisquartier als modernen, zukunftsfähigen und damit attraktiven Arbeitgeber."

Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich erklärt: "Ich hatte schon bei meinem Dienstantritt auf die Notwendigkeit eines räumlichen Zusammenschlusses der Hamburger Staatsanwaltschaften unter einem Dach hingewiesen und mich seither bei etlichen Gelegenheiten für ein solches Projekt stark gemacht. Es scheint, als hätten wir unser Ziel nun viel früher als geplant erreicht. Mit dem neuen gemeinsamen Standort werden wir nicht nur unser gesamtes Arbeitsumfeld verbessern können, sondern auch im Ringen um geeigneten juristischen Nachwuchs einen großen Schritt vorankommen."

Der Behördenleiter der Hamburger Staatsanwaltschaft, LOStA Dr. Ralf Peter Anders meint: "Das ist ein wichtiger weiterer Schritt zur Konsolidierung und Modernisierung der Hamburger Staatsanwaltschaft. Ich freue mich sehr."

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