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Arbeiten schneller abgeschlossen Amtsgericht Barmbek modernisiert

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Ein neuer Eingangsbereich, mehr Barrierefreiheit und eine moderne Ausstattung: Das Amtsgericht Barmbek ist modernisiert worden. Die Bauarbeiten konnten schneller als geplant abgeschlossen werden.

Amtsgericht Hamburg-Barmbek, Außenansicht, Hochformat

Amtsgericht Barmbek modernisiert

Das Gerichtsgebäude verfügt nun über eine Eingangskontrolle mit Pförtnerdienst. Damit haben die Besucherinnen und Besucher eine zentrale Anlaufstelle im Haus. Bei Bedarf können dort auch Personenkontrollen durchgeführt werden. Am zentralen Haupteingang wurde eine Rampe für mobilitätseingeschränkte Menschen gebaut. Die Türanlage öffnet sich nun automatisch. Durch den Einbau von Schließtechnik in Flurtüren wurden sichere Bereiche geschaffen, indem die öffentlichen von den nicht öffentlichen Bereichen getrennt werden.

Auch die Sanitäranlagen wurden modernisiert und mehr als 100 Räume und Flure mit neuen Bodenbelägen ausgestattet, viele Büros wurden neu gestrichen. Durch die Umbauarbeiten wurde auch die Sicherheit nochmals erhöht: Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz ließ weitere Sicherheitsanlagen erweitern und modernisieren.

Justizsenatorin Anna Gallina sagt: "Ohne das Organisationsgeschick der Kollegeninnen und Kollegen im Amtsgericht Barmbek wäre die Maßnahme nicht so schnell und reibungslos verlaufen. Das ist ein schönes Beispiel für die starke Zusammenarbeit in der Hamburger Justiz, ohne die es bei den notwendigen Modernisierungsmaßnahmen nicht so gut vorangehen würde. Neben der besseren Barrierefreiheit und modernen Ausstattung konnte damit die Sicherheit für Mitarbeitende und Besucherinnen und Besucher weiter erhöht werden."

Der ursprüngliche Zeitplan von mehr als zwei Jahren konnte auf unter ein Jahr verkürzt werden. Weil dem Amtsgericht Barmbek vom Vermieter kostenfrei Ausweichflächen zur Verfügung gestellt werden konnten, mussten weniger Bauabschnitte gebildet werden. Der Baukostenanteil der BJV belief sich auf rund 205.000 Euro. Ein Großteil der Arbeiten wurde vom Vermieter umgesetzt. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz hat dafür den Mietvertrag vorzeitig verlängert. Damit wurde der Standort des Amtsgerichts Barmbek langfristig für zehn Jahre gesichert.

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Kontakt

Christine Osterland

Pressesprecherin

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Justiz und Verbraucherschutz
Pressestelle
Drehbahn 36
20354 Hamburg
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