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Zentralkrankenhaus Untersuchungshaftanstalt Inhaftierter zündet Matratze an – keine Verletzten

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Im Zentralkrankenhaus der Untersuchungshaftanstalt (UHA) am Holstenglacis hat am Abend des 25. November 2017 ein Untersuchungs­gefangener seine Matratze angezündet. Das Personal konnte den Schwelbrand sofort löschen. Es wurde niemand verletzt.

Untersuchungshaftanstalt Hamburg Untersuchungshaftanstalt Hamburg

Zentralkrankenhaus - UHA - Inhaftierter - Hamburg - FHH

Der 26-jährige Patrick L. ist des Diebstahls verdächtigt und ohne festen Wohnsitz. Seit dem 6. November befindet er sich in Untersuchungshaft. In der Untersuchungshaftanstalt ist er im Zentralkrankenhaus in einem Haftraum mit Monitorüberwachung untergebracht gewesen, da er psychisch auffällig war.

Gegen 20:15 Uhr randalierte L.. Als die Justizvollzugsbediensteten den Haftraum betraten, hatte der Gefangene seine Matratze entzündet. Sie brachten den Mann aus dem Haftraum und löschten den Schwelbrand mit eigenen Mitteln.

Sowohl die Bediensteten als auch der Inhaftierte wurden vom Anstaltsarzt untersucht, der keine Verletzungen festgestellte. Wie bei solchen Vorfällen üblich, wurden vorsorglich Feuerwehr und Polizei hinzugezogen. Als die Feuerwehr eintraf, war der Schwelbrand bereits gelöscht.

Der Haftraum ist bis auf weiteres nicht nutzbar, weitere Schäden gibt es nicht. Der Betrieb im Zentralkrankenhaus bzw. der Untersuchungshaftanstalt ist nicht beeinträchtigt. Der Inhaftierte ist aktuell auf der Beobachtungs- und Sicherungsstation untergebracht.

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Kontakt für die Presse

Christine Osterland

Pressesprecherin

Freie und Hansestadt Hamburg
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Pressestelle
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