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Klimaschutz Alternativen zu Wärmedämmung

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Positionspapier und Informationshilfe für den Umgang mit Denkmälern

Zu den größten denkmalpflegerischen Herausforderungen unserer Zeit gehört die Frage, wie man historische Fassaden möglichst denkmalgerecht energetisch sanieren kann. Dabei gilt es vor allem, die aktuell auch in der Presse kritisch diskutierte Außendämmung durch Wärmedämmverbundsysteme zu vermeiden. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, die auf dieser Seite vorgestellt bzw. zum Download unten angeboten werden.

Das Denkmalschutzamt Hamburg hat das EU-Projekt "Co2ol Bricks" geleitet bei dem international nach Lösungen gesucht wurde, Denkmal- und Klimaschutz miteinander zu verbinden.

Die Behörde und Stadtentwicklung hat in Zusammenarbeit u.a. mit dem Denkmalschutzamt eine "Handlungsempfehlung zur Erhaltung der Backsteinstadt Hamburg" herausgegeben.

Ein neues Positionspapier von Denkmalpflegern und Architekten „Denkmalschutz ist Klimaschutz“ fordert ein neues KfW-Programm „Effizienz-Denkmal“ einzurichten (s. Download-Bereich).

Auch die Bundesstiftung Baukultur hat umfassend in einer Pressemeldung und einem Plädoyer zum Thema Baukultur und Klimawandel Stellung genommen.

Sind Energieausweise für Kulturdenkmäler sinnvoll? Wie kann in Denkmälern Energie gespart werden, ohne Substanz und Erscheinungsbild  zu beeinträchtigen? Welche Vorgaben müssen bei der Neuregelung der Energieeinsparverordnung beachtet werden?  Antworten finden Sie  in der untenstehenden Informationshilfe, die von der AG Bautechnik der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger erarbeitet wurde. (Hinweis: Aktuell gilt bereits die EnEV 2009.).

Beim "Tag des offenen Denkmals" 2011 wurde das Thema beim "Ersten Dulsberger Dämmkonzert" durch den Schlagzeuger Matthias Kaul interpretiert.

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