Eine Collage mit unterschiedlichen Motiven aus Hamburgs Kulturlandschaft wie z.B. der Elbphilharmonie oder der im Museum für Kunst und Gewerbe ausgestellten ehemaligen Spiegel-Kantine.
15.07.2021

Moin,

ab heute Abend heißt es in ganz Hamburg PLAY OUT LOUD! Auf dem Spielbudenplatz starten wir um 18 Uhr in den Kultursommer und somit in einen Kulturrausch, der mindestens die kommenden vier Wochen und hoffentlich noch weit darüber hinaus anhält. 

Zu lange waren wir auf Kultur-Entzug und können uns nun auf ein so vielfältiges Programm freuen, dass uns die Spucke wegbleibt. Die MoPo schreibt: „Der Hamburger Kultursommer ist ein musikalischer Frontalangriff bis in jede Pore!" Über 1.300 Veranstaltungen an über 100 großen und kleinen, bekannten und bisher eher unbekannten Spielorten, sind derzeit im Veranstaltungskalender zu finden - und es kommen immer noch welche hinzu. 

„Wir wollen zeigen, wie großartig es ist, Kultur zu erleben“, sagt Carsten Brosda. Bei diesen Kultur-Highlights sollte das Überwinden der Klebekraft der Couch leicht fallen. Wettervorhersage für die kommenden Tage sieht gut aus und die Gewitterwolken sind für heute zur Eröffnung auch vom Radar verschwunden. 

Ganz sicher begegnen wir uns bei dem einen oder anderen Kulturhighlight in den kommenden Wochen - viel Spaß beim Hamburger Kultursommer wünscht

Ihre Pressestelle! 

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Ab heute gibt es passend zum Start des Kultursommers ein Ticket, das mehr bewegt! Mit dem HVV-Kulturticket (Einzelfahrkarte, Hamburg AB für 4,16€ inkl. 1€ Aufpreis) werden nicht nur Fahrgäste, sondern auch die Kultur auf den Weg gebracht. Bis zum 31. August ist das Ticket über die HVV- und die hvv switch- App erhältlich. Von diesem Kulturticket geht dann ein Euro an den Verein MenscHHamburg e.V. und wird dort fair unter ausgewählten, berechtigten Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden verteilt. „Hamburg kann nicht nur auf seine außerordentliche Kulturszene stolz sein, sondern auch auf das vielfältige Engagement für die Kulturstadt", so Carsten Brosda.

1. Heute Abend startet der Kultursommer Hamburg mit einer Auftaktveranstaltung auf dem Spielbudenplatz. Was erwartet Hamburg für die nächsten vier Wochen?
Der Kultursommer Hamburg hält ein pralles Programm voller Kultur für alle Hamburgerinnen und Hamburger und natürlich auch Besucherinnen und Besucher der Stadt bereit. Unser Ziel ist es, die Leute überall in der Stadt mit Kulturangeboten zu erwischen. Ob geplante oder spontane Besuche von Veranstaltungen, für jede und jeden ist etwas dabei. In 39 Stadtteilen finden schon jetzt über 1.300 Veranstaltungen statt – weitere kommen täglich hinzu. Ob Alphörner auf Hausdächern in Eimsbüttel, Jazz Musik und mehr in der Hanseatischen Materialverwaltung im Oberhafen oder die Spaziergänge der Initiative freier Kunstorte ART OFF HAMBURG an mehr als 20 Ausstellungsorten. Hamburg macht Kultur für Hamburg und ich freue mich sehr, dass wir mit dem Kultursommer Hamburg ein Programm geschaffen haben, das ermöglicht, dass wieder etwas geht. Ein Energiestoß in die Stadt hinein, der für Aufbruchsstimmung in der Kulturstadt Hamburg sorgt. Vor uns liegt ein Sommer, für den es sich lohnt, zuhause in Hamburg zu bleiben. 

2. Worauf freuen Sie sich ganz besonders?
Auf Begegnungen. Darauf, gemeinsam für inspirierende Kunst und Kultur zu applaudieren und das vielfältige Programm mit seinen an vielen Stellen neu geknüpften Synergien und spartenübergreifenden Netzwerken zu genießen. Und ganz besonders freue ich mich auf den 23. Juli, wenn ich gemeinsam mit das Weeth Experience beim Knust Open Air auf der Rollschuhbahn in Planten un Blomen auftrete. 

3. Was möchten Sie im nächsten Newsletter lesen?
Dass der Kultursommer ganz viele Menschen in Hamburg erreicht und inspiriert, dass das Wetter mitspielt und die Leute sich bei Sonnenschein entspannt durch das Kulturprogramm treiben lassen können und die Zahl der Neuinfektionen weiter sinkt. 

Gern gehört:

75 Jahre Grindelhochhäuser in Hamburg! Am 12. Juli 1946 erfolgte der erste Spatenstich für die damals deutschlandweit erste Hochhaussiedlung. Heute steht das Ensemble unter Denkmalschutz. Woran man zwischen den Grindelhochhäusern noch den Verlauf der gründerzeitlichen Wohnstraßen erkennt? Was die „Seele des Gartens“ ist? Warum der Klinker hier gelb und nicht rot ist? Darüber sprechen Dr. Jens Beck vom Denkmalschutzamt und Kristina Sassenscheidt vom Denkmalverein bei einem Spaziergang durch das Ensemble der Grindelhochhäuser. Dabei geht es auch viel um die Freiraumgestaltung der Nachkriegszeit. Zu hören im Podcast von Denkmalschutzamt und Denkmalverein: Denkmal im Wandern.

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