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Museen #seeforfree: Freier Eintritt in mehr als 40 Museen am 31. Oktober

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Museen und Ausstellungsorte bieten ein vielfältiges Programm am Tag der Reformation

In diesem Jahr öffnen noch mehr Museen und Ausstellungsorte als in den Vorjahren ihre Türen, wenn #seeforfree am Reformationstag zum kulturellen Erlebnis bei freiem Eintritt lädt. Neu unter den mehr als 40 Museen sind das Informationszentrum Energieberg Georgswerder, das MONTBLANC HAUS, der Retro-Spiele-Club sowie das Zaubermuseum Bellachini.

Kostenloser in die Hamburger Museen mit der Aktion Seeforfree am 31. Oktober, dem Tag der Reformation

Kostenlos in Hamburgs Museen mit #Seeforfree

Die Museen, Ausstellungshäuser, Lern- und Gedenkorte haben wieder ein buntes Programm mit Führungen in verschiedenen Sprachen, Lesungen, Technikvorführungen, Musik und Mitmach-Aktionen für die ganze Familie vorbereitet. Alle Informationen zu den teilnehmenden Häusern und dem Begleitprogramm gibt es unter www.seeforfree.de. Ihre individuelle Museumstour für den Tag der Reformation können sich Museumsfans unter www.seeforfree.de/meine-tour zusammenstellen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Museen sind wichtige Orte der kulturellen Begegnung. Sie geben Einblicke in unsere Geschichte, erweitern Perspektiven und laden uns zum Austausch ein. Auch in diesem Jahr leistet #seeforfree hierzu einen wichtigen Beitrag – und das Angebot wächst stetig, denn neben den staatlichen Häusern beteiligen sich auch immer mehr private Einrichtungen. Alle Besucher und Besucherinnen sind eingeladen, Kunst und Kultur zu entdecken und tiefer in unsere vielfältige Museumslandschaft einzutauchen. Gleichzeitig machen Angebote wie Führungen in verschiedenen Sprachen den Tag der Reformation in Hamburg zu einem Tag der Auseinandersetzung mit der Welt. #seeforfree bietet eine gute Gelegenheit, die vielfältige Museumslandschaft in Hamburg kennenzulernen.“

Ob neu eröffnete Sonderausstellungen wie „LIGHT MY FIRE – Mensch Macht Feuer“ im Archäologischen Museum Hamburg, „Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten“ im Bucerius Kunst Forum, „CINDY SHERMAN. ANTI–FASHION“ in der Sammlung Falckenberg oder ein Gang durch die umfangreichen Sammlungen in den Dauerausstellungen – die Möglichkeiten, den 31. Oktober in den Hamburger Museen und Ausstellungshäusern zu verbringen, sind vielfältig.

Auch in diesem Jahr bieten die Museen wieder Führungen in verschiedenen Sprachen an: Führungen auf Ukrainisch und Russisch gibt es im Altonaer Museum durch die Ausstellung „Glauben und glauben lassen. Eine Ausstellung über Freiheiten und Grenzen“ (10:00, 11:15, 13:00 und 14:15 Uhr) sowie im KomponistenQuartier Hamburg (11:00 und 14:00 Uhr). Im Kunsthaus Hamburg gestalten ukrainische Künstlerinnen und Künstler anlässlich des 60. Jubiläums von 16:00 bis 22:00 Uhr ein buntes Musikprogramm.

Englisch geführte Touren bieten das Computer-Museum („From Konrad Zuse to the Smartphone“ um 13:30 Uhr), das Hamburger Genossenschafts-Museum (Führungen durch die Hauptausstellung nach Bedarf von 10:00 bis 18:00 Uhr), die Hamburger Kunsthalle („Cicerones: Sie fragen – wir antworten!“ von 10:00-18:00 Uhr, „Art for one hour. With Malin Heinecker" um 13:00 Uhr), das KomponistenQuartier Hamburg („Brahms – a world famous composer“ um 16:00 Uhr), das MONTBLANC HAUS („Inspire Writing“ um 13:00 und 16:30 Uhr) und das Universitätsmuseum („100 years University of Hamburg“ um 16:00 Uhr).

Im KomponistenQuartier Hamburg gibt es darüber hinaus auch französische („Brahms – un compositeur de renommée mondiale“ um 12:00 Uhr und „Petite excursion dans les deux musées du 19ième siècle“ um 15:00 Uhr) und spanische Führungen („Paseo por la ciudad de compositores que nacieron y trabajaron en Hamburgo en el siglo 19 (hermanos Mendelssohn, Mahler)“ um 13:00 Uhr). 

Plattdeutsch wird im Freilichtmuseum Rieck Haus geschnackt (Buur Ernie führt auf Platt durchs Haus von 11:30 bis 17:00 Uhr) und im Hamburger Schulmuseum wird auf Platt gesungen (Live-Musik: Liederliche Lieder aus St. Pauli um 12:00, 15:00 und 17:00 Uhr).

Führungen in Deutscher Gebärdensprache für Klein und Groß gibt es im Altonaer Museum („wunderkammer. Staunen, Sammeln und Spielen“ um 13:30 Uhr und „Glauben und Glauben lassen. Eine Ausstellung über Freiheiten und Grenzen“ um 16:00).

Seit dem Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahre 2018 bieten die staatlichen Museen in Hamburg am Tag der Reformation grundsätzlich kostenfreien Eintritt an. Der Feiertag soll somit dazu dienen, gesellschaftlichen Debatten nachzuspüren und in den gemeinsamen Austausch zu treten.

Der Museumsdienst Hamburg koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Aktionstag.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:
•    Altonaer Museum
•    Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
•    Bargheer Museum
•    Bucerius Kunst Forum
•    Computer-Museum der Universität Hamburg
•    Deichtorhallen Hamburg
•    denk.mal Hannoverscher Bahnhof
•    Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50A 
•    Deutsches Zollmuseum
•    Deutsches Zusatzstoffmuseum
•    Freilichtmuseum Rieck Haus
•    Gedenkstätte Bullenhuser Damm
•    Gedenkstätte Fühlsbüttel
•    Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel
•    Gefängnismuseum Hamburg
•    Geschichtsort Stadthaus
•    Gipsabgusssammlung der Universität Hamburg
•    Hamburger Genossenschafts-Museum
•    Hamburger Kunsthalle
•    Hamburger Schulmuseum
•    HSV-Museum
•    Informationszentrum Energieberg Georgswerder
•    Jenisch Haus
•    KomponistenQuartier Hamburg
•    Kunsthaus Hamburg
•    Kunstverein in Hamburg
•    KZ-Gedenkstätte Neuengamme
•    Medizinhistorisches Museum Hamburg
•    Museum am Rothenbaum - MARKK
•    Museum der Arbeit
•    Museum für Bergedorf und die Vierlande
•    Museum für Hamburgische Geschichte
•    Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
•    Museum Mahnmal St. Nikolai
•    Retro-Spiele-Club
•    Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen
•    Stiftung Hamburg Maritim (mit Stückgutfrachter BLEICHEN, Dampfschiff SCHAARHÖRN,          Schlepper FAIRPLAY VIII, Besan-Ewer JOHANNA)
•    Universitätsmuseum
•    vor—gänge. museum für alternative stadt
•    Zaubermuseum Bellachini

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