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Wirtschaftlichkeitshilfe für Kulturveranstaltungen Hamburg unterstützt Kulturveranstalter mit rund neun Millionen Euro

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Hamburg setzt die Wirtschaftlichkeitshilfe für Kulturveranstaltungen fort. Nachdem das Programm des Bundes, das 2021 maßgeblich in Hamburg entwickelt worden war, Ende 2022 ausgelaufen ist, stellt die Stadt neun Millionen Euro zur Verfügung. Damit bietet die Kulturstadt Veranstalterinnen und Veranstaltern weitere sechs Monate lang Planungssicherheit bei der Organisation ihrer Kulturveranstaltungen.

Zu sehen ist das Konzertpublikum von hinten mit Blick auf die Bühne.

Hamburg unterstützt Kulturveranstalter mit rund neun Millionen Euro

Antragsplattform auf Bewilligung einer Wirtschaftlichkeitshilfe durch die Behörde für Kultur und Medien

Nutzen Sie für Anträge bitte ausschließlich die IT-Plattform der Behörde für Kultur und Medien.
Antragsplattform – Wirtschaftlichkeitshilfe Hamburg für Kulturveranstaltungen

Die FAQ und Fördergrundsätze zur Wirtschaftlichkeitshilfe stehen am Ende dieser Seite als Download zur Verfügung. Die FAQ enthalten alle wichtigen Informationen zum Ablauf der Beantragung, welche Unterlagen zu welchem Zeitpunkt eingereicht werden müssen und wie die Höhe der Förderung berechnet wird. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an wirtschaftlichkeitshilfe@bkm.hamburg.de oder telefonisch an die 040 428 28 1606.

Mit der Wirtschaftlichkeitshilfe werden private Kulturveranstalter und -veranstalterinnen unterstützt, die Veranstaltungen in Hamburg durchführen, zum Beispiel Musicals, Festivals, Privattheater, Konzertveranstalter und Kinos. Sie kann für Veranstaltungen mit bis zu 2.200 möglichen Teilnehmenden beantragt werden, wenn die Veranstaltung aufgrund geringer Publikumsnachfrage nicht kostendeckend durchgeführt werden kann. Die Förderung greift, wenn für eine Veranstaltung weniger als 90 Prozent der Tickets verkauft werden. Maximal kann der Preis von 980 Tickets, die nicht verkauft wurden, als Zuschuss gezahlt werden.

Die Förderhöchstgrenze liegt bei 100.000 Euro pro Antrag. Veranstalterinnen und Veranstalter, die mehr als fünf Mal pro Monat ähnliche Veranstaltungen in derselben Veranstaltungsstätte durchführen (zum Beispiel Filmvorführungen in Kinos, Ausstellungen in Museen), stellen einen zeitraumbezogenen Antrag für ihre Veranstaltungen und decken so mehrere Veranstaltungen zeitgleich ab. Hier liegt die Förderhöchstgrenze bei 500.000 Euro pro zeitraumbezogenem Antrag.

Anders als bei der Wirtschaftlichkeitshilfe des Bundes ist eine freiwillige Reduzierung der Ticketverkäufe nicht mehr erforderlich. Jede Veranstaltung soll mit 100 Prozent der Tickets an den Start gehen.

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