Köhlbrandbrücke Blue Port

Blue Port Hamburg Blue Port taucht den Hafen in mystisches Blau

Der Blue Port Hamburg von Lichtkünstler Michael Batz findet alle zwei Jahre vor und während den Cruise Days statt und taucht den Hamburger Hafen in ein mystisches Blau. Der nächste Blue Port ist vom 6. bis 15. September 2019 zu sehen.

Projekt Blue Port für Hamburg

Der Blue Port leuchtet wieder

Der Blue Port Hamburg wird 2019 zehn Tage lang (6. bis 15. September) den Hamburger Hafen in blaues Licht hüllen. Das Lichtprojekt beginnt mit dem Light Up am 6. September 2018 und leuchtet dann in zwei Phasen: Vom 6. bis 12. September als Blue Port Art und dann parallel zu den Cruise Days vom 13. bis 15. September als Blue Port Event. Das Light Up erfolgt in diesem Jahr vom HHLA Schwimmkran III aus. Ab circa 21 wird es dann von den Elbbrücken über HafenCity und Elbphilharmonie, über die Landungsbrücken bis nach Altona wieder blau im Hamburger Hafen.

Leuchtende Sehenswürdigkeiten

Das Gesamtkunstwerk lässt den nächtlichen Hafen und Hamburgs schönste Sehenswürdigkeiten in einem magischen blauen Licht erstrahlen – besonders spektakulär und das heimliche Highlight des Blue Ports: die Lichtinstallation auf der vollen Länge der Köhlbrandbrücke.

Aber es gibt auch spektakuläre Neuzugänge. Erstmals mit dabei ist der Leuchtturm Neuwerk, der mitten in der Nordsee zeigt: Es ist BLUE PORT! Mit dem Heinrich-Hertz-Turm, dem Tele-Michel, ist eines der Hamburger Wahrzeichen zum ersten Mal blau illuminiert, ebenso wie der Strandkai und die historischen Krane im Baakenhafen, die Aufzugsschächte im Alten Elbtunnel und das Deutsche Zollmuseum. 

Der Blue Port wird erfahrbar

Mit dem eigenen Fahrrad kann man in diesem Jahr Teil des Blue Port werden. Im Rahmen der Hamburger Radkampagne „Fahr ein schöneres Hamburg“ findet am 7. September 2019 eine Fahrradtour statt (Anmeldung ab dem 2. September 2019 unter fahrrad.hamburg.de). Dabei wird ein Teil der Veloroute 9 im Oberhafenquartier mit blauem Licht ausgestattet. Auch die Fahrräder der Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden mit blauen Leuchtelementen ausgestattet. Für die Fahrradtour gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen, die Illuminierung der Veloroute bleibt jedoch bis zum Ende des Blue Port 2019 bestehen. So wird das Kunstprojekt auf eine ganz neue Art und Weise erfahrbar.

Fakten zum Blue Port Hamburg

Mit über 12.000 Licht-Elementen an rund 150 prägnanten Gebäuden, Hafen-Industrieanlagen und Schiffen verwandelt der Hamburger Lichtkünstler Michael Batz den Hamburger Hafen seit 2008 alle zwei Jahre in eine magisch leuchtende Bühne.

Weitere Zahlen und Fakten

Anfänge Blue Goals

Mit den Blue Goals zur WM 2006 schimmerte es zum ersten Mal geheimnisvoll blau in der Stadt. Die Bilder des Blue Port Hamburg gehen um die Welt. Dieses Jahr wird Michael Batz den Hafen nun zum siebten Mal in blaues Licht tauchen.

Macht des Lichtes

Michael Batz hat früh die Macht des Lichtes zu schätzen gelernt. Er begann in der Marburger Studiobühne als Stückeschreiber, wurde jedoch während der Proben oft als Beleuchter eingesetzt. „Da habe ich gemerkt, welche Kraft Licht hat, es kann einen Schauspieler vernichten oder erstrahlen lassen", verriet er dem Hamburger Abendblatt.

Der HAMMA-Award 2014

Der Blue Port Hamburg hat in der Hamburg-Kategorie den HAMMA-Award 2014 gewonnen. Dieser bedeutende Award wurde 2011 vom Marketing Club Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Neben dem Blue Port standen zwei weitere Projekte zur Auswahl, „die Bekanntheit und Attraktivität unserer Hansestadt sowie ihrer umgebenden Metropolregion besonders hervorheben“: die Benefizveranstaltung Tag der Legenden und die Top-Level-Domain .hamburg.

Zu dem Erfolg haben sicher auch viele hamburg.de-User beigetragen, die sich an dem Publikumsvoting beteiligt haben.

Weiterführende Links

Der BLUE PORT HAMBURG ist eine temporäre Kunstaktion, für die die Regeln des Urheberrechts gelten.


Nach einer Vielzahl von Nachfragen bezüglich der Möglichkeit, Bilder des Lichtkunstwerks BLUE PORT HAMBURG zu veröffentlichen, ist aktuell zusammen mit Hamburg Tourismus eine Lösung gefunden worden, die es erlaubt, dass Hobbyfotografen und -fotografinnen für nicht-kommerzielle Nutzung auch Plattformen der Social Media verwenden können, ohne dass eine Lizenzierung durch die VG Bild-Kunst erforderlich ist.


Für kommerzielle Nutzungen ist weiterhin die VG Bild-Kunst anzufragen: VG Bild-Kunst

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