Beiträge und Informationen zu Bodenschutz und Altlasten

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Beiträge und Informationen zu Bodenschutz und Altlasten

Ballungsraum Hamburg aus der Luft Ballungsraum Hamburg aus der Luft

Mit dem Erlass des Gesetzes zum Schutze des Bodens 1998 und der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung 1999 wurde die letzte Lücke des klassischen Umweltschutzrechtes geschlossen.

Der Boden ist eines der sensibelsten Umweltmedien, da er sich gar nicht oder nur über sehr große Zeiträume regeneriert und durch die menschliche Inanspruchnahme unwiederbringlich belastet und verbraucht wird.

Der Boden verlangt nach einer nachhaltigen Entwicklung, damit zukünftigen Generationen natürlicher Boden als der lebende Teil der oberen Erdkruste erhalten bleibt. So gilt es heute besonders, die Funktionen des Bodens nachhaltig zu schützen.

Des weiteren regelt das Bodenschutzrecht die Abwehr von Gefahren durch schädliche Bodenveränderungen und Altlasten sowie die Beseitigung bereits eingetretener Schäden.

Hamburg hat sich als zweitgrößte deutsche Industriestadt dieser Aufgabe seit langem besonders verpflichtet gefühlt.

Mit der Sanierung der Deponie Georgswerder und des Werksgeländes der Firma Boehringer erfolgten Meilensteine der Altlastensanierung in Hamburg, die über die Grenzen Deutschlands hinaus Aufmerksamkeit erregten.

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