Café mit Sonnenschirmen und rote Backsteingebäude im Hintergrund.

Piercing in Barmbek-Nord

Bei den neusten Piercing-Trends ist Hamburg ganz vorne dabei. Ohne Frage repräsentiert das Piercing einen ganz besonderen Lebensstil und ist seit vielen Jahren im Trend. In seinen ganz unterschiedlichen Variationen ist für jeden Geschmack etwas dabei, vom dezenten Schmuck bis hin zum extremen Statement! Wollen Sie mit exzentrischen Augenbrauenpiercings Ihre Furchtlosigkeit demonstrieren oder ganz ästhetisch ein zurückhaltenderes, aber erotisches Bauchnabelpiercing zur Schau stellen? Stehen Sie auf Intimpiercings? Ob häufig gestochenes Piercing oder etwas Exklusives: Sie wollen ein Septum, wie Ihr Lieblingspopstar? Die Piercingstudios der Hansestadt machen den Job!

Das Bauchnabelpiercing, auch als Bananenpiercing oder Curved Barbell bezeichnet und gehört zu den üblichsten Piercings bei Frauen. Es gilt als verführerisch und sexy und liegt ungebrochen im Trend. Es wird in einer Hautfalte über oder unter dem Bauchnabel gestochen. Geschmückt wird das Piercing mit einem gebogenen Stab. Wenn es ausgeheilt ist, kann der Schmuck ersetzt werden, wobei der Fantasie heute kaum Grenzen gesetzt sind: Baumelnde Anhänger, farbige Kugeln, Traumfänger, Spitzen oder eine Gravur! Mögliche Materialien sind zum Beispiel, Messing, Silber, Stahl oder Gold. Aber auch Gummi kann cool sein.

Ebenfalls populär sind Zungenpiercings! Typischerweise werden sie sich in der Mitte der Zunge vertikal gestochen. Der als Schmuck eingesetzte Piercingstab wird an jedem Ende mit einer Piercingkugel verschlossen, was dem Kunden Raum für Kreativität gibt: Ob silberne oder bunte Kugeln ob mit Bildern verzierter Schmuck (Kreuzen, Tieren und anderen Zeichen) - das Zungenpiercing hast sich als spektakulärer und sinnlicher Hinschauer etabliert! Zu den beliebtesten Piercings zählt auch das Lippenpiercing. An der Unterlippe wird es auch als Labret bezeichnet. Gerne werden mehrere Piercings an den Lippen kombiniert, was tolle spielerische Effekte ergeben kann. Zwei direkt nebeneinander installierte Lippenpiercings heißen Snakebite. Ein Piercingschmuck mit etwas extremerer Wirkung ist der größenverstellbare sogenannte Fleshtunnel (Fleischtunnel), der in ein gedehntes Piercing-Ohrloch eingesetzt wird. Diese Art, die Haut zu dehnen wurde sich Naturvölkern abgeschaut. Entweder dehnt eine Röhre (Tune), von einem O-Ring verschlossen, die Haut und lässt einen Tunnel entstehen oder Plugs mit erhöhtem äußeren Rand, die sich bestens befestigen lassen, erledigen den Job.

Beim Piercing ist generell die Hygiene, und eine fachkundige Durchführung besonders wichtig. Wenn ein Laie das Piercing vornimmt, kann er in den entsprechenden Körperregionen Nerven treffen, was zu Taubheit führen kann. Sind die Piercings nicht tief genug gestochen, besteht beispielsweise beim Augenbrauenpiercing die Gefahr, dass sie herauswachsen.

Die Pflege des Piercings ist unerlässlich, um die Gefahr von Entzündungen, die durch Verunreinigungen entstehen können einzudämmen, denn diese können schlimme weitere Folgen haben. Dieses gilt in besonderem Maß nach dem Stechen des Kanals, der umso schneller abheilt, je besser und sauberer man ihn pflegt. Vermeiden Sie dabei mit den Händen das neue Piercing zu berühren, auch wenn es dazu verführt. In jedem Fall vorher Hände gründlich waschen! Desinfizierungslösung hilft. Auch Chlorwasser, Sauna oder Bäder erhöhen das Risiko einer Infektion. Es empfiehlt sich, bei Schmerzen am Piercing einen Arzt aufzusuchen.

Wir wünschen allen Freunden des exzentrischen Körperschmucks und mutigen Individualisten viel Spaß mit Ihrem Piercing. Finden Sie hier die Adressen für Ihr Piercing in der ganz Hamburg!

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