Einkaufscenter mit Hochhäusern im Hintergrund.

Webdesign in Barmbek-Süd

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Eine gute und repräsentative Website zu haben ist heutzutage ein wichtiges Gut und Webdesigner sind begehrt. Auf was aber sollte man achten, wenn man eine beliebte Internetseite haben möchte, die gleichzeitig ansprechend und informativ ist?

Struktur und Navigation: Webdesign sollte vor allem effektiv sein, das heißt klare Strukturen aufzeigen, denn daran halten sich Menschen gerne. Ein Webdesigner sollte überlegen, welche Fragen Besucher an die Website stellen werden, diese erraten und in der Struktur mit einer übersichtlichen Gliederung des Inhalts beantworten. Dazu gehören: Wo bin ich hier? Wo komme ich zu dem, was ich suche? Was bietet die Seite? Der Besucher sollte gezielt navigiert werden und nicht im Stich gelassen werden. Werden die Fragen der Interessenten beantwortet, werden sie die Page auch besuchen, die Website wird nach oben gespült und der Erkenntnisgewinn Ihrer Kunden wird Ihr Unternehmen gut positionieren. Wer zum ersten Mal eine Seite besucht, sollte sich schnell orientieren können: Geschickt platzierte Headlines, Bilder, Icons, Farben schaffen eine Hierarchie der Aufmerksamkeit und geben dem Betrachter Halt beim Durchsuchen der Seite.

Textgestaltung: Ob Überschriften, Produktbeschreibungen oder andere Beiträge: Die Typografie (Textgestaltung) sollte ansprechend und gut lesbar sein. Zum einen sollte also die Textgestaltung durch die Wahl der Schriftart einen Widererkennungswert haben und dem Thema angemessen sein, zum Anderen darf sie aber nicht zu eigen und anders sein: das Wichtigste ist, dass auf einer übersichtlichen Website die Worte und Sätze durch eine ausreichende Schriftgröße gut lesbar sind und großzügige Zeilenabstände eingehalten werden.

Farben und Bilder: Beachten Sie bei der Website-Gestaltung außerdem, dass Menschen von ihren Emotionen geleitet werden. Bilder und Fotos sprechen die Gefühle an. Eine reine Text-Seite wirkt zunächst abschreckend. Achten Sie also auf eine stimmige Kombination von Bild und Text. Ebenso wichtig ist es Farben einzusetzen, die stimmig sind und den Betrachter ansprechen. Warme oder kalte Farben vermitteln sehr direkt Emotionen. Farben und Bilder dürfen dabei kein reiner Selbstzweck sein, sondern sollten immer eine Aufgabe erfüllen, das heißt, sie sollten mit den Inhalten verknüpft werden, zu ihnen hinführen oder helfen, Produkte ins richtige Licht zu rücken.

TIPP: Fragen Sie sich, was für Ihr Unternehmen oder Ihre Präsenz als Freiberufler am besten passt. Ein Profi kann die Umsetzung übernehmen. Viele Webdesigner bieten aber auch eine Beratung an. Trends bestimmen das Erscheinungsbild aktueller Websites. Für die Trends im Webdesign gilt: Ein Trend ist auf seinem Höhepunkt angekommen, wenn die Profis, die an der Speerspitze stehen, bereits die Nase rümpfen, Kunden aber genau dieser Stil anspricht. Hat der Trend seinen Zenit überschritten, kommt meist ein Gegentrend: Auf den sogenannten Skeomorphismus folgte beispielsweise das Flat Design , abgerundete Ecken wurden von klaren Kanten (Metro UI) abgelöst etc.. Ein fähiger Webdesigner sollte also über Trends im Bilde sein und dieses Wissen mal radikaler, mal gemäßigter einsetzen können. Sich der aktuellen Mode anzupassen, wirkt modern und eckt nicht an. Ein guter Webdesigner findet je nach Projekt die passende Balance zwischen Zeitlosigkeit und Zeitgeist.

FAZIT: Letztendlich sollten Sie also unter Beachtung all dieser Aspekte eine benutzerfreundliche Internetseite anbieten. Ausnahmen von diesen Empfehlungen bestätigen die Regel und manchmal siegt, wer Außergewöhnliches riskiert, aber, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sein Sie lieber erst mal maßvoll und spielen nach den Regeln.

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