Eine Frau hat ein weißes Handtuch auf dem Kopf und um den Körper und sitzt in einer Sauna

Sauna in Hohenfelde

Sie wollen sich mal so richtig mit einem Saunabesuch verwöhnen oder suchen einen Ort, wo Sie regelmäßig Ihren Saunagang verrichten? Sauna ist eine besondere Badekultur, die - wenn man’s richtig macht - Entspannung bietet und das Herz-Kreislauf-System, sowie das Immunsystem stärkt. In der Sauna sitzen Sie in trockener Hitze, von Zeit zu Zeit wird Wasser zum Verdampfen gebracht, indem es über heiße Steine gegossen wird, wodurch sich der Raum gefühlt noch einmal erhitzt. Anschließend gibt es ein kaltes belebendes Bad. Wärme fördert die Durchblutung und somit die Regeneration von Muskeln und Körperfunktionen, das Schwitzen entgiftet den Körper, ist gut für die Haut und kann gegen Stimmungsschwankungen helfen. Sie immer zwei Handtücher, Duschgel und Badelatschen wegen des Fußpilzrisikos mitnehmen. Ebenfalls notwendig: Eine Flasche Wasser, um nach dem Saunagang Flüssigkeit aufzunehmen. Bademäntel kann man sich in der Regel vor Ort ausleihen. Vor dem Gang in die Sauna sollten Sie weder zu viel Essen, noch mit leerem Magen einen Kreislaufkollaps riskieren. Sie sollten außerdem ausgeruht sein und nicht unter den Folgen körperlicher Belastung stehen. Trocknen Sie sich nach dem anfänglichen Duschen ab, sonst wird Ihr Schwitzen abgeschwächt.

Sind Sie ein Anfänger beim Schwitzen? Erst mal behutsam: Im Gegensatz zu eingefleischten Profis (15 Minuten), sollten Anfänger nur acht bis zehn Minuten in der Sauna bleiben. Legen Sie sich zunächst hin, und zwar nicht auf die höchste Bank, wo die Hitze immer am größten ist (bis zu 110 Grad). TIPP: Zur Vorbereitung des Kreislaufs auf den anstehenden Kälteschock ist es schlau, in den letzten drei Minuten in der Sauna sitzend die Beine einzuziehen. Vermeiden Sie die unterste Bank, die nicht zum Sitzen gedacht ist, die Rechnung, dass ausdauerndes Schwitzen bei weniger Hitze besser sei, geht nicht auf. Dann lieber für nur fünf Minuten ins Dampfbad und konsequent auf der heißesten obersten Bank! Empfindliche Menschen, die die Hitze nicht so gewohnt sind, gehen lieber vormittags in die Sauna, da das Nervensystem abends vor dem Einschlafen sonst zu sehr durcheinandergerät, was unter anderem zu Schlafstörungen führen könnte. Strengen Sie sich in der Sauna nicht körperlich an und vermeiden Sie auch Gespräche. ACHTUNG: Mehr als drei Saunagänge sind nicht zu empfehlen- das ermüdet den Körper zu sehr.

Das Abkühlen sollte nicht als kompletter Schock erfolgen, auch wenn die Temperaturumstellung das Immunsystem trainiert. Bereiten Sie sich in der kühleren Luft erst mal ruhig auf das eisige Fußbad vor! Überfordern Sie Ihren Körper nicht. Da die Wirkung eines Saunaganges nachhaltig genug ist, reicht es prinzipiell nur einmal wöchentlich die Sauna zu besuchen. Wenn Sie das besondere Sauna-Erlebnis häufiger genießen wollen, spricht allerdings nichts dagegen!

Schwitzen Sie sich gesund! Hier finden Sie Saunen in Hamburg und Umgebung.

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