Coronavirus FAQs - Schulen

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Diese Seite wird ständig aktualisiert. Bei den meisten Fragen steht das letzte Aktualisierungsdatum dabei. Die neuesten Aktualisierungen sind hervorgehoben. Sollte dennoch eine Frage unbeantwortet geblieben oder nicht aufgeführt sein, schreiben Sie uns eine Email unter corona@bsb.hamburg.de

Corona FAQ: Schulen

Fragen und Antworten

↓ ALLGEMEINES ↓ Alle wichtigen Informationen zum Corona-Virus in Hamburg
Hotline zum Corona-Virus Allgemeine Verhaltensregeln zur Prävention Wann kann ein begründeter Verdacht auf Corona-Erkrankung angenommen werden -aktualisiert 11. April
↓ REISEN UND FERIEN ↓ Finden die Sommerferien wie geplant statt - aktualisiert 3. Juni Welche Quarantäneregelungen sind im Sommerurlaub zu beachten - aktualisiert 25. Juni Was ist, wenn nur durch ein Risikogebiet durchgereist wird - aktualisiert 25. Juni Greifen die Quarantäneregelungen auch, wenn ich nur zu einem Kurzaufenthalt im Risikogebiet war - aktualisiert 25. Juni Was müssen Beschäftigte der FHH beachten aktualisiert 25. Juni Was müssen Familien bei der Urlaubsplanung beachten - aktualisiert 25. Juni Wo kann ich mich noch informieren - aktualisiert 25. Juni
Kann jetzt noch Ferienbetreuung zugebucht oder storniert werden - aktualisiert 16. Juni
↓ FRAGEN ZUM SCHULBETRIEB 
Schulbetrieb ab dem 27. April - aktualisiert 23. April
Schulbetrieb nach den Maiferien - aktualisiert 7. Mai
Wie ist der Unterricht in Vorschulklassen geregelt - aktualisiert 3. Juni
Und wie sieht es mit der Einschulung aus - aktualisiert 23. April Müssen während des Unterrichts Masken getragen werden - aktualisiert 23. April
Ab dem 27. April werden die Schulen für einige Klassen geöffnet. Wie wird dann der Unterricht organisiert - aktualisiert 23. April Was ist mit dem Schulweg - aktualisiert 23. April Wann bekomme ich gezahlte Gebühren für die VSK und die Früh- und Spätbetreuung an Schulen zurückerstattet - aktualisiert 8. April
Notbetreuung von 8 - 16 Uhr an allen Schulen - aktualisiert 15. März
Unterrichtsangebote für zu Hause - aktualisiert 20. März Das schulische Mittagessen - aktualisiert 15. März Wer meldet wem den Verdachtsfall auf eine Corona-Erkrankung bzw. die Bestätigung einer Erkrankung während der Notfallbetreuung - aktualisiert 25. März
Welche Verhaltensregeln muss wer befolgen, wenn ein Schüler oder ein naher Verwandter eines Schülers erkrankt ist
Ab wann werden Schulen geschlossen und wer ordnet das an - aktualisiert 29. April
Welche präventiven Maßnahmen sollen Schulen ergreifen Wie gehen Schulen mit geplanten Veranstaltungen um - aktualisiert 29. April Wie sollen Schulen mit bestehenden Honorarverträgen umgehen - aktualisiert 27. März ↓  FRAGEN ZU KLASSENREISEN UND SCHÜLERAUSTAUSCHEN ↓
Müssen Klassenreisen/Schüleraustausche abgesagt werden - aktualisiert 23. April Wer zahlt durch mögliche Reiseabsagen entstehende Kosten, wenn die Reiserücktrittsversicherung nicht greift - aktualisiert 29. April Beurlaubungen für den Schulbesuch im Ausland - neu
Betriebspraktika in den weiterführenden Schulen - neu
Was können Eltern tun, deren Kinder sich derzeit noch im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms im Ausland befinden - aktualisiert 25. März
↓ FRAGEN ZUR BERUFLICHEN BILDUNG ↓ Wann beginnt der Schulbetrieb an den berufsbildenden Schulen wieder - aktualisiert 23. April Werden die Anmeldefristen für die vollschulischen Bildungsgänge an beruflichen Schulen verlängert - aktualisiert 30. April ↓ FÜR LEHRKRÄFTE 
Was ist eine Fast Track Testung und wie kann ich sie beantragen - aktualisiert 22. März Brauche ich eine Krankschreibung, wenn ich nach dem Urlaub sicherheitshalber in häuslicher Quarantäne bin - aktualisiert 22. März Können Kinder von Lehrkräften in die Kita-Notbetreuung - aktualisiert 17. März ↓ FRAGEN ZUM SCHULBAU UND ZUR REINIGUNG DER SCHULEN ↓ Werden die Schulen weiter von Schulbau Hamburg betreut - aktualisiert 16. März Werden die Schulen gereinigt aktualisiert 15. April Gibt es genügend Seife - aktualisiert 15. April Stehen Handtücher zur Verfügung - aktualisiert 18. März Wie viele Waschbecken, Toiletten und Handwasch-Desinfektions-Einrichtungen gibt es an den Schulen - neu 15. April
Sind die Sporthallen nutzbar - aktualisiert 16. März Wie sind SBH und GMH vor Ort vertreten - aktualisiert 16. März Was gilt für Dienstleister, die an den Schulen tätig sind - aktualisiert 16. März
Coronavirus Kapitelübersicht

Allgemeines

Kapitelübersicht

Alle wichtigen Informationen zum Corona-Virus in Hamburg

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat eine übersichtliche Seite mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Corona-Virus in Hamburg zusammengestellt. Neben aktuellen Informationen zu bestätigten Fällen in Hamburg, Hygienetipps, Antworten auf häufig gestellte Fragen und allgemeine Reiseempfehlungen gibt die Seite auch einen Überblick über Verhaltensmaßnahmen und Meldewege sowie Ansprechpartner, Kontaktadressen und externe Links.

Kapitelübersicht

Hotline zum Corona-Virus 040 428 284 000

Zusätzlich zu der bekannten Rufnummer 116117 wurde eine zusätzliche Hotline unter 040 428 284 000 eingerichtet, diese ist nunmehr 24 Stunden an sieben Tagen erreichbar.

Kapitelübersicht

Allgemeine Verhaltensregeln zur Prävention

Die Gesundheitsexperten raten grundsätzlich dazu, regelmäßig sorgfältig Hände zu waschen auf eine korrekte Hust- und Nießetikette zu achten und genügend Abstand zu erkrankten Personen zu halten. Außerdem sollte auf die Nutzung gemeinsamer Handtücher und Stifte verzichtet werden.

In begründeten Fällen mit entsprechenden Symptomen rät die Behörde, nicht direkt eine Praxis oder Klinik aufzusuchen, sondern telefonisch den Hausarzt oder den Arztruf 116117 zu kontaktieren.

Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt gegeben. Aktuelle Informationen zu der Sicherheitssituation in einzelnen betroffenen Ländern sind auf den Länderseiten des Auswärtigen Amtes einzusehen.

Das Schreiben der Amtsleitung der SchulbehördeAktuelle Informationen zum Coronavirus
Deutsch   Englisch   Französisch   Türkisch


Kapitelübersicht

Wann kann ein begründeter Verdacht auf Corona-Erkrankung angenommen werden? (aktualisiert 11. April)

Der Verdacht auf Corona-Erkrankung ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

  1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19.
  2. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND
    Aufenthalt in einem Risikogebiet*.

    *Seit dem 10. April 2020 weist das Robert Koch-Institut keine internationalen Risikogebiete oder besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus.
    COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. In einer erheblichen Anzahl von Staaten gibt es Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen; von anderen Staaten sind die genauen Fallzahlen nicht bekannt. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als auch in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat inzwischen auch eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Daher ist es aus epidemiologischer Sicht sinnvoll, die Ausweisung von Risikogebieten auszusetzen.

Bei diesen Personen sollte eine diagnostische Abklärung erfolgen. 

Meldungsempfehlung des Robert Koch Instituts.

Reisen und Ferien

KapitelübersichtKapitelübersicht

Finden die Sommerferien wie geplant statt? (aktualisiert 3. Juni) 

Ja. Die Behörde für Schule und Berufsbildung beabsichtigt keine Reduzierung oder Verschiebung. Es wird zusätzliche Lernangebote in den Sommerferien für Schülerinnen und Schüler geben - die Hamburger Lernferien. Welche Angebote das sind und wie Sie sich dafür anmelden, erfahren Sie bei Ihrer Schule.


Kapitelübersicht

Welche Quarantäneregelungen sind im Sommerurlaub zu beachten? (aktualisiert 25. Juni)

Die Quarantäneregelungen für Ein- und Rückreisende aus dem Ausland haben sich zum 16. Juni erneut geändert (http://www.luewu.de/docs/gvbl/docs/2362.pdf). 

Nunmehr müssen sich alle Personen, die „sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in die Freie und Hansestadt Hamburg in einem Risikogebietaufgehalten haben, in Quarantäne begeben und das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren (§ 57 Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung). 

Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Ein- bzw. Rückreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Maßgeblich ist, ob zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland bzw. die FHH eine Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts (RKI) vorliegt, die ein Gebiet als Risikogebiet ausweist, in welchem sich die oder der Beschäftigte zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise aufgehalten hat. Diese Infos finden Sie hier». Die Ausweisung von Risikogebieten wird anhand von epidemiologischen Lagen regelmäßig aktualisiert.

Kapitelübersicht

Was ist, wenn nur durch ein Risikogebiet durchgereist wird? (aktualisiert 25. Juni)

Die bloße Durchreise durch ein Risikogebiet stellt keinen Aufenthalt dar.

Kapitelübersicht

Greifen die Quarantäneregelungen auch, wenn ich nur zu einem Kurzaufenthalt im Risikogebiet war? (aktualisiert 25. Juni) 

Ja, eine allgemeine Ausnahme für Kurzaufenthalte gibt es nicht.

Kapitelübersicht

Was müssen Beschäftigte der FHH beachten? -(aktualisiert 25. Juni)

Ausnahmen von der Quarantäne gelten nunmehr grundsätzlich nur noch für Beschäftigte, die über ein bei Einreise höchstens 48 Stunden altes ärztliches Zeugnis (molekularbiologische Testung) in deutscher oder englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist es auch möglich, sich nach der Einreise unter Einhaltung der Quarantänebedingungen zu Hause testen zu lassen. Treten binnen 14 Tagen nach Einreise doch entsprechende Krankheitssymptome auf, müssen die Personen unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren. 

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Beschäftigte, die eine Auslandsreise in ein Land antreten wollen, das für den Tag der Anreise vom RKI als Risikogebiet eingestuft ist, bei der Reise-/ Urlaubsplanung die sich anschließende häusliche Quarantäne von vornherein mit einplanen müssen. Für das pädagogische Personal an Schulen ist dabei zu beachten, dass der Erholungsurlaub grundsätzlich nicht außerhalb der Hamburger Schulferien liegen darf (u.a. § 2 Abs. 2 Hamburgische Erholungsurlaubsverordnung) und insofern eine Verlängerung des Erholungsurlaubs nach Ende der Sommerferien für die Zeit der Quarantäne nicht in Betracht kommt. 

Beschäftigte, die sich „sehenden Auges“ in eine Situation begeben, in der sie den Dienst nicht rechtzeitig antreten können, bleiben zunächst grundsätzlich unentschuldigt dem Dienst fern und müssen ggf. mit den entsprechenden arbeits- und dienstrechtlichen Maßnahmen rechnen. Es besteht in diesen Fällen kein Anspruch auf bezahlte Freistellung. Die vorgenannten Regelungen beziehen sich auf Beschäftigte, die in Hamburg wohnen, Wer in einem anderen Bundesland wohnt, muss sich über die dort geltenden Regelungen zur Quarantäne informieren (z.B. Gesundheitsamt).

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Was müssen Familien bei der Urlaubsplanung beachten? (aktualisiert 25. Juni)

 Auch Familien mit schulpflichtigen Schülerinnen und Schüler müssen bei der Urlaubsplanung die bestehenden Quarantäneregelungen beachten und einplanen. Schulpflichtverletzungen sollten von vornherein ausgeschlossen werden. Aktuell sind u.a. Schweden und die Türkei als Risikogebiete ausgewiesen. Familien, die in diese Länder reisen müssen also rechtzeitig vor Schulbeginn wieder in Hamburg sein, um den Schulbeginn nicht zu verpassen. Darüber hinaus müssen sie das für sie zuständige Gesundheitsamt informieren. Ein Verstoß gegen bestehende Quarantäneregelungen wird mit einem Bußgeld geahndet. Informationen können Eltern in mehreren Sprachen auch hier» finden.

Kapitelübersicht

Wo kann ich mich noch informieren? (aktualisiert 25. Juni)

Die Pressestelle des Hamburger Senats hat Fragen und Antworten speziell zum Thema Reisen» zusammengestellt. 

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Kann jetzt noch Ferienbetreuung zugebucht oder storniert werden? (aktualisiert 16. Juni)

Ja. Die Behörde für Schule und Berufsbildung möchte in der aktuellen Situation allen Eltern die Möglichkeit geben, die Ferienbetreuung bei Bedarf auch jetzt noch anzupassen. Sollten Eltern keine oder eine reduzierte Betreuung wünschen, können sie Ferienwochen stornieren, wenn sie noch Ferienbetreuung wünschen oder dringend benötigen, haben sie die Möglichkeit noch Ferienwochen dazu zu buchen. Die Schulen und die Träger der Ferienbetreuung werden sich bemühen, alle zusätzlichen Buchungen zu ermöglichen. 

Hierzu halten die Schulen »Formulare für Eltern bereit, die ausgefüllt im Schulbüro abgegeben werden müssen. Dieses »Formular ist auch im hier Internet zu finden. 

Sollten Eltern schon einen Antrag im Schulbüro abgegeben haben, müssen sie keinen neuen Antrag ausfüllen. Der geänderte Gebührenbescheid geht den Eltern im Laufe des Sommers zu.

Fragen zum Schulbetrieb

KapitelübersichtKapitelübersicht

Schulbetrieb ab dem 27. April (aktualisiert 23. April)

Hamburgs Schulen werden Schritt für Schritt ihre Türen für erste Unterrichtsangebote öffnen. Hamburg folgt dem Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin und wird die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ab dem 27. April in der Schule auf ihren Schulabschluss vorbereiten. Ab dem 4. Mai sollen die Klassenstufe 4 der Grundschulen, 6 der Gymnasien sowie die Oberstufen von Stadtteilschule und Gymnasium folgen. Damit sich niemand infiziert, werden alle Klassen in kleine und strikt getrennte Lerngruppen aufgeteilt. Diese Lerngruppen bekommen dann intensiveren, aber in der Stundenzahl reduzierten Unterricht, der durch Fernunterricht zu Hause ergänzt wird. Bis zu den Maiferien sollen die Schulen Schritt für Schritt die entsprechenden Unterrichtsangebote aufbauen.

» Weitere Informationen

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Schulbetrieb nach den Maiferien (aktualisiert 7. Mai) 

Nach den Maiferien ab dem 25. Mai sollen jetzt auch die Schülerinnen und Schüler der bislang fehlenden Klassenstufen wenigstens einmal pro Woche mindestens fünf oder sechs Unterrichtsstunden im schulischen Präsenzunterricht bekommen. Der Unterricht in der Schule soll unter anderem dafür genutzt werden, das Lernen zu Hause besser vor- und nachzubereiten. Dadurch wird das Lernen zu Hause verbessert und es werden die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zu Hause besser unterstützt und entlastet.

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Wie ist der Unterricht in Vorschulklassen geregelt? (aktualisiert 3. Juni)

Am Montag, 25. Mai, hat zeitgleich mit vielen anderen Klassenstufen auch der Unterricht in den Vorschulklassen begonnen. Um die Infektionsgefahr zu verringern, sollen die Klassen in zwei kleine Lerngruppen geteilt werden. Die Gruppengröße beträgt maximal 15 Schülerinnen und Schüler. Diese Gruppen werden getrennt unterrichtet. Für alle Schülerinnen und Schüler werden  zwölf Stunden Präsenzunterricht, Sprachförderung und Betreuung angeboten. Ergänzend steht für Eltern und Kinder, die dieses benötigen, die Notbetreuung an den Schulen zur Verfügung.

Das Bildungsangebot in den Vorschulklassen unterscheidet sich vom Unterricht in den anderen Klassenstufen. Deshalb gelten für die Vorschulklassen die gleichen Hygieneregeln wie für 5- und 6jährige Kinder an Kindertagesstätten. Diese unterscheiden sich von den Hygieneregeln der Schule dahingehend, dass mit Rücksicht auf das Alter der Schülerinnen und Schüler sowie mit Rücksicht auf eine altersangemessene Betreuungs- und Lernsituation die Vorschülerinnen und Vorschüler in ihren eigenen Klassenräumen den in allen anderen Klassenstufen geltenden Mindestabstand von 1,50 Metern nicht einhalten müssen.

Damit sind die Regelungen im Vorschulunterricht den Regelungen im Bereich der Kindertagesstätten angepasst. Hintergrund sind die pädagogische Situation dieser Altersgruppe und die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum nur geringen Umfang der Infizierungen bei Vorschülerinnen und Vorschülern.

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Und wie sieht es mit der Einschulung aus (aktualisiert 23. April)

Alle künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler haben bereits den Einschulungsbescheid für das kommende Schuljahr 2020/21 erhalten. Wie sich der Schulstart im August 2020 gestalten wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Müssen während des Unterrichts Masken getragen werden? (aktualisiert 23. April)

Im Unterricht oder in Prüfungssituationen ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutz regelhaft nicht notwendig, wenn der Sicherheitsabstand von 1,50 Metern grundsätzlich eingehalten werden kann. Nach Empfehlung des Robert-Koch-Instituts wird das Tragen von Masken im öffentlichen Raum empfohlen, wenn dieser Sicherheitsabstand nicht gewährleistet ist. Durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung MNB, community mask oder Behelfsmaske) können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).

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Ab dem 27. April werden die Schulen für einige Klassen geöffnet. Wie wird da der Unterricht organisiert? (aktualisiert 23. April)

Die Hälfte des Unterrichts soll als Präsenz- die andere Hälfte weiterhin als Fernunterricht durchgeführt werden. Gleichzeitig werden die zu unterrichtenden Inhalte grundsätzlich reduziert. In der Grundschule auf Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. In der weiterführenden Schule in der Sekundarstufe 1 auf Deutsch, Mathematik und Englisch. Details hierzu werden gemeinsam mit den Schulen entwickelt.

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Was ist mit dem Schulweg? (aktualisiert 23. April)

In den Grundschulen gehen die Schülerinnen und Schüler regelhaft zu Fuß, das sollte für Viertklässler auch in der aktuellen Situation kein Problem sein. In den weiterführenden Schulen kann zu Fuß gegangen oder mit dem Fahrrad gefahren werden. Wenn der ÖPNV genutzt werden muss, so ist dies problemlos möglich. Der HVV hat sein Angebot nicht eingeschränkt, es besteht derzeit durchaus die Möglichkeit, in Zügen und Bussen Abstand zu anderen zu wahren. Gleichzeitig gilt für den ÖPNV die Empfehlung des Robert-Koch-Institutes, eine sog. Alltagsmaske zu tragen. Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, schützt die Alltagsmaske davor, andere  anzustecken.

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Wann bekomme ich gezahlte Gebühren für die VSK und die Früh- und Spätbetreuung an Schulen zurückerstattet?  (aktualisiert 8. April)

Hamburg entlastet die Eltern in der Zeit der Schließungen von Kitas und Schulen vollständig von den Gebühren. Seit dem 15. März 2020 ruht der reguläre Schulbetrieb, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Diese gilt zunächst bis zum 19. April 2020. Derzeit ist noch nicht absehbar, wann die Schulen wieder das gewohnte Betreuungsangebot in voller Breite anbieten können. Daher kann bisher auch noch nicht eingeschätzt werden, für welchen Zeitraum die Gebühren für die Kernzeit in der Vorschulklasse sowie die Früh- und Spätbetreuungsangebote den Eltern zu erstatten ist. Daher ist vorgesehen, die Erstattung der Gebühren mit der Schlussrate für das Schuljahr 2019/20 im August 2020 zu verrechnen. Alle Eltern erhalten Ende Juni 2020 einen entsprechenden Gebührenbescheid. 

Alle Eltern, die entsprechende Angebote gebucht haben, werden mit einem Anschreiben direkt informiert. Nachfragen können bei Bedarf an die Schulsekretariate, die einschlägige Servicerufnummer 040 428 63-2121 oder an das Postfach ganztag-gebuehren@bsb.hamburg.de gerichtet werden.

Kapitelübersicht

Notbetreuung von 8 bis 16 Uhr an allen Schulen (aktualisiert 15. März)

Vorerst können alle Eltern, die darauf angewiesen sind, von 8 bis 16 Uhr eine Notbetreuung an jeder Schule in Anspruch nehmen. Kein Kind wird von der Schule abgewiesen. Die Notbetreuung ist vorerst nicht auf spezielle Berufsgruppen eingeschränkt. Allerdings appelliert die Schulbehörde an die Eltern, ihre Kinder nur in Notfällen zur Schule zu schicken.

Die Notfallbetreuung gilt nur für Kinder bis 14 Jahre sowie für die kleine Gruppe älterer Jugendlicher mit speziellem sonderpädagogischem Förderbedarf.

Grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass die Kinder gesund sind.

Die Schulleitungen organisieren gemeinsam mit den Lehrkräften und dem pädagogischen Personal der Schule und bei vielen Grundschulen mit dem GBS-Träger eine Notbetreuung von 8 bis 16 Uhr an allen Schulen. Die Schülerbeförderung findet vorläufig weiter statt.

In der Notbetreuung die Schülerinnen und Schüler sollen die gleichen Arbeitsaufgaben bearbeiten wie die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben. Um die Ansteckungsgefahr zu verringern, sollen möglichst kleine Schülergruppen gebildet werden und die sozialen Kontakte auf wenige Personen reduziert werden.

Über eine Früh- und Spätbetreuung an Schulen wird entschieden, wenn die Bedarfsentwicklung hierfür an den Standorten absehbar ist. Die Schulen werden gebeten, die Notbetreuung in möglichst kleinen Gruppen zu organisieren.

Kapitelübersicht

Unterrichtsangebote für zu Hause (aktualisiert 20. März)

Alle Lehrkräfte werden in der Zeit von 8 bis 16 Uhr entweder in der Notbetreuung in der Schule eingesetzt oder sie sind in dieser Zeit für Schülerinnen und Schüler (besonders in Vollzeitbildungsgängen) erreichbar. 

Alle weiterführenden Schulen nutzen für den Unterricht zu Hause die an der jeweiligen Einrichtung etablierten Kommunikationswege und Plattformen. Zusätzlich wird es in den nächsten Tagen unterstützende Hinweise der Behörde zu Lernmaterialien, zum Beispiel mit Blick auf die zentralen Prüfungen, geben. Die standortbezogene Ausgestaltung der Kommunikationswege und -zeiten an allen Schulen obliegt der jeweiligen Schulleitung. 

Für Weiterführende Schulen: Alle Lehrkräfte stellen sicher, dass ihre Schülerinnen und Schüler vom 16. bis 19. April Arbeitsaufträge erhalten, die sie selbstständig zu Hause bearbeiten können (z.B. analog zum „Unterricht in besonderer Form“). Die Lehrkräfte klären mit ihren Schülerinnen und Schüler, wie diese den Lehrkräften ihre Arbeitsergebnisse auf angemessene Weise zugänglich machen. Dies kann per Mail oder auf anderem Wege geschehen. Die Lehrkräfte nehmen nach Möglichkeit täglich Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern auf, um sie in der Bearbeitung der Arbeitsaufträge zu unterstützen. 

Für Grundschulen: Verantwortlich für die Weitergabe des Materials und die Kontrolle der Arbeitsergebnisse sind die Schulleitungen. Sie sollten diese Arbeit an die Lehrkräfte delegieren. Material kann beispielsweise über Mailverteiler weitergegeben oder in den Schulen abgeholt werden, der Zutritt der Schulen ist für Personen, die nicht in Quarantäne sind, möglich. Auch der Postweg ist zu erwägen.Ggf. werden von den Lehrkräften neue Vertretungsmappen oder Ähnliches angelegt. Die Arbeitsergebnisse müssen auf angemessene Weise von den Lehrkräften kontrolliert werden. Dies kann analog zur Wochenplanarbeit in größeren zeitlichen Abständen erfolgen.

Darüber hinaus stehen vielfältige Lernangebote online zur Verfügung. So finden Lehrende und Lernende zu zahlreichen Themen und Fächern Lern- und Lehrmaterialien auf dem Hamburger » Bildungsserver. Auf der Lernplattform » Digital Learning Lab gibt es fertig ausgearbeitete und qualitätsgeprüfte Unterrichtseinheiten. Auch auf den Seiten des » Landesinstituts gibt es einzelne Lehrmaterialien.

Kapitelübersicht

Das schulische Mittagessen (aktualisiert 15. März) 

Die Schulleitungen bzw. ihre Stellvertretungen klären direkt mit ihrem Caterer, wie das schulische Mittagessen an dem jeweiligen Standort sich Begegnungen auf ein Minimum reduziert wird. So sollte das Mittagessen in möglichst kleinen Gruppen eingenommen werden. Dazu sollte die Essenzeit zeitlich entzerrt werden, zudem sind eventuell zusätzliche Räume zur Esseneinnahme zu öffnen, eventuell können auch Lunchpakete eingesetzt werden.

Kapitelübersicht

Wer meldet wem den Verdachtsfall auf eine Corona-Erkrankung bzw. die Bestätigung einer Erkrankung während der Notfallbetreuung (aktualisiert 25. März)

Seit dem 23. März wird über alle Hamburger Behörden und Dienststellen ein tägliches Lagebild erstellt. Für die Schulen bedeutet dies, dass zweimal in der Woche eine Rogatorabfrage gestellt wird, in der u.a. vermerkt wird, ob und wie viel schulisches Personal sich aufgrund eines Verdachts in Quarantäne befindet und wie viele bestätigte Corona-Erkrankte die Schule zu verzeichnen hat. Damit entfällt die Notwendigkeit, diese Informationen an das Corona-Postfach zu mailen.

Bitte mailen Sie an corona@bsb.hamburg.de nur noch, wenn schulisches Personal oder Kinder in der Notbetreuung an Corona erkranken und die Meldung an das Gesundheitsamt erfolgt und gegebenenfalls eine Schließung oder Teilschließung der Schule ansteht. In diesen Fällen stellen Sie über die gleichzeitige Information des Gesundheitsamtes, der zuständigen Schulaufsicht und des Corona-Postfachs sicher, dass alle zu informierenden Stellen erreicht werden.

Kapitelübersicht

Welche Verhaltensregeln muss wer befolgen, wenn ein Schüler oder ein naher Verwandter eines Schülers (Geschwister, Eltern, Großeltern) erkrankt ist?

Die Verhaltensregeln bei Verdacht auf Erkrankung oder bestätigter Erkrankung werden vom zuständigen Gesundheitsamt im Einzelfall angeordnet. Hierzu gehören derzeit die umgehende Isolierung der betroffenen Person und die Beprobung auf das Corona-Virus. Personen, die direkten Kontakt zu der infizierten Person hatten (Kontaktperson 1. Grades), werden in häusliche Quarantäne geschickt und ebenfalls beprobt. Diese vom Gesundheitsamt vorgegebenen Verhaltensregeln sind zwingend einzuhalten.

Kapitelübersicht

Ab wann werden Schulen geschlossen und wer ordnet das an? (aktualisiert 29. April)

Auch für den Zeitraum der Notfallbetreuung sowie der seit 27. April stattfindenden schrittweisen Öffnung der Schulen entscheidet ausschließlich das jeweils zuständige bezirkliche Gesundheitsamt über die Schließung und Wiedereröffnung einer Schule inklusive der dort bestehenden Betreuungsangebote. Dieses kann auf Grundlage von § 28 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die teilweise oder komplette Schließung einer Schule gegenüber der Schulleitung anordnen. Diese Entscheidung wird parallel über die bezirklichen Gesundheitsämter/Gesundheitsbehörde an die Schulbehörde vermittelt. Die Schulbehörde koppelt sich mit der Schulleitung zurück und stellt der Schulleitung Info-Schreiben für Eltern und Personal zur Verfügung. Die Schulleitung informiert darüber hinaus Caterer, GBS-Leitung oder andere an der Schule tätigen Träger bzw. aktive Sportvereine.

Ob und inwieweit die Schließung für alle an der Schule bestehenden Angebote gilt, ist im Einzelfall mit den bezirklichen Gesundheitsämtern zu klären.

Kapitelübersicht

Welche präventiven Maßnahmen sollen Schulen ergreifen?

Alle Schulen verfügen über einen schulischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um für Schülerinnen und Schüler und alle an Schule Beteiligten ein gesundes Umfeld zu gewährleisten.

Darüber hinaus werden an Schulen wichtige Verhaltensregeln vermittelt und gelebt!

Alle Beschäftigten der Schulen sowie der Träger des Ganztags, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen müssen sorgfältig die Hygienehinweise der Hamburger Gesundheitsbehörde bzw. des Robert-Koch-Instituts beachten. Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen dabei mit gutem Beispiel voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen. Hände waschen sowie Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Insbesondere geht es um die Einhaltung folgender Hygienemaßnahmen:

  • keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln 
  • mit den Händen nicht das Gesicht berühren, insbesondere nicht Mund und Nase 
  • ein bis zwei Meter Abstand zu Menschen mit Erkrankungsanzeichen halten – unabhängig von der Krankheit 
  • regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang mit Seife bis zum Handgelenk die Hände waschen.
  • vor dem Essen in der Kantine müssen sich alle Essensteilnehmenden die Hände waschen 
  • öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen
  • Korrekt husten und niesen: Niesen in die Armbeuge, Husten in Taschentücher, Taschentücher dann umgehend entsorgen und die Hände mit Seife waschen
  • Handtücher und Stifte nicht gemeinsam nutzen.
Kapitelübersicht

Wie gehen Schulen mit geplanten Veranstaltungen um? (aktualisiert 29. April)

Alle schulischen Veranstaltungen wie Feiern, Sportfeste, Konzerte oder Theaterstücke sind bis auf Weiteres abzusagen. Lehrerkonferenzen können weiterhin stattfinden, es ist jedoch zu prüfen, ob und wie die Zahl der Konferenzen sowie die Zahl der Teilnehmenden reduziert werden kann. Je nach Entwicklung der Situation kann diese Vorgabe zeitlich ausgeweitet werden.

Kapitelübersicht

Wie sollen Schulen mit bestehenden Honorarverträgen umgehen? (aktualisiert 27. März)

Die bereits von den Schulen direkt mit den einzelnen Honorarkräften abgeschlossenen Honorarverträge bzw. die daraus sich ergebenden Zahlungen können aus Kulanzgründen bis 31. März geleistet werden, auch wenn die vereinbarte Leistung aufgrund der Aussetzung des regulären Unterrichts nicht erbracht werden konnte. Ab 1. April 2020 „ruhen“ diese Verträge, es sei denn die vereinbarte Leistung kann im Rahmen der Notbetreuung geleistet werden. 

Im Übrigen haben die Schulen die Möglichkeit, mit einzelnen Honorarkräften für die Zeit der Aussetzung des regulären Unterrichts ab dem 1. April 2020 neue Honorarverträge abzuschließen, die sich auf Leistungen beziehen, die beispielsweise im Rahmen der Notbetreuung bzw. der Unterstützung der Unterrichtsversorgung von Schülerinnen und Schülern zu Hause erforderlich sind.

Fragen zu Klassenreisen und Schüleraustauschen

KapitelübersichtKapitelübersicht

Müssen Klassenreisen/Schüleraustausche abgesagt werden? (Aktualisiert 23. April)

Angesichts der allgemeinen Entwicklung werden an allen Hamburger Schulen die Klassenfahrten innerhalb Deutschlands, in das Ausland und Schüleraustausche in das Ausland bis zum 19. Oktober 2020 abgesagt. Über das weitere Vorgehen nach den Herbstferien 2020 wird zu gegebener Zeit entschieden.

Es dürfen derzeit keine neuen kostenpflichtigen Verträge zu Klassen-, Schul- und internationalen Austauschfahrten abgeschlossen werden, unabhängig davon, wann die Fahrten stattfinden sollen. Planungen für die Zeit nach den Herbstferien 2020 – die problemlos rückgängig gemacht bzw. kostenfrei storniert werden können – sind zulässig, wenn bei einer Stornierung keinerlei Kosten anfallen. Lehnt das Reiseunternehmen dies ab, darf nicht gebucht werden.

Kapitelübersicht

Wer zahlt durch mögliche Reiseabsagen entstehende Kosten, wenn die Reiserücktrittsversicherung nicht greift? (aktualisiert 29. April)

Stornokosten für jetzt abzusagende Klassenfahrten sollen vorerst nicht bezahlt werden. In jedem Fall ist vorher Rücksprache mit der Rechtsabteilung zu halten. Auch fällige Restzahlungen sind vorerst nicht zu bezahlen.

Für den Fall, dass Stornokosten bereits gezahlt worden sind, wenden Sie sich bitte an die Rechtsabteilung der Schulbehörde. Ansprechpartnerinnen sind Frau Manuela Wittenburg und Frau Manja Voss, Funktionspostfach: schadensersatz@bsb.hamburg.de. Eine Erstattung erfolgt dann gegen Abtretungserklärung eines Erstattungsanspruches.

Kapitelübersicht

Beurlaubungen für den Schulbesuch im Ausland 

Anträge von Eltern auf Beurlaubung ihres Kindes für einen Schulbesuch im Ausland im Schuljahr 2020/21 können von den Schulen unter dem Vorbehalt genehmigt werden, dass für das Zielland zum Zeitpunkt der Ausreise keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht.

Kapitelübersicht

Betriebspraktika in den weiterführenden Schulen

Die verbindliche Durchführung von Betriebspraktika wird bis zum Ende des Schuljahres ausgesetzt. Mit der sukzessiven Wiedereinführung des Präsenzunterrichts in der Schule kann die verbleibende Zeit bis zu den Sommerferien genutzt werden, den persönlichen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern wiederherzustellen. Es gilt, diese in Bezug auf die Prüfungsanforderungen (Stadtteilschule: MSA, ggf. ESA, Gymnasium: MSA) zu unterstützen, einen vertieften Austausch zu Lerninhalten und neu einzuführendem Lernstoff zu ermöglichen, Aufgaben zu besprechen, Leistungsrückmeldungen zu geben und Fragen zu beantworten. Mit dem Aussetzen der Praktikumsverpflichtung gemäß „Rahmenvorgabe für die Berufs- und Studienorientierung in den Jahrgängen 8, 9 und 10 der Stadtteilschulen“ bzw. „Richtlinie für das Betriebspraktikum in den Klassen 8 bis 12/13 der allgemeinbildenden Schulen“ wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass viele Betriebe in der aktuellen Situation mit der Zusage von Praktikumsplätzen äußerst zurückhaltend sind. Eine flexible Handhabung ist jedoch ausdrücklich möglich, so z. B. in Fällen, in denen durch ein Betriebspraktikum der Übergang in eine Ausbildung vorbereitet wird, oder in Praxisklassen im Jahrgang 10 der Stadtteilschulen.

Kapitelübersicht

Was können Eltern tun, deren Kinder sich derzeit noch im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms im Ausland befinden? (aktualisiert 25. März)

Nach Kenntnis der Schulbehörde haben die meisten Austauschorganisationen die laufenden Programme Mitte März beendet und bemühen sich seither intensiv um die Rückreise der Austauschschülerinnen und –schüler in ihre Heimatorte. Sollte dies nicht zeitnah erfolgen können und sich Probleme einstellen, sollten sich die Eltern unbedingt an die Organisation wenden, die den Austausch organisiert hat. Um überdies unter Umständen am aktuellen Rückholprogramm der Bundesregierung partizipieren zu können, sollten Eltern ihr Kind auf der Seite www.rueckholprogramm.de sowie auf der Seite https://elefand.diplo.de  registrieren lassen.

Für weitergehende Fragen und Sorgen steht  in der Schulbehörde Herr Dr. Schnack als Ansprechpartner zur Verfügung.

Fragen zur Beruflichen Bildung

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Wann beginnt der Schulbetrieb an den berufsbildenden Schulen wieder? (aktualisiert 23. April)

Auch an den 31 berufsbildenden Schulen wird der Schulbetrieb ab dem 27. April wieder schrittweise für die Abschlussjahrgänge bzw. Schülerinnen und Schüler in Abschlussprüfungen geöffnet. Schulformen, in denen es einen Übergang nach der Klassenstufe in den nächsten Ausbildungsabschnitt mit einer Notenschwelle gibt, werden ebenfalls berücksichtigt (z.B. Jahrgangsstufe 11 der Höheren Handelsschule und Höheren Technikschule). Ab dem 4. Mai kommt auch der erste Jahrgang in der Ausbildungsvorbereitung für Migranten dazu. Sobald dies möglich ist, werden weitere Klassen einbezogen, die im kommenden Schuljahr Abschlussprüfungen ablegen werden.

Sowohl Präsenzphasen wie auch Module für den Fernunterricht durch die Schulen werden kombiniert. Es gelten die Hygiene- und Abstandsvorschriften (z.B. Gruppengröße max. 15 Schüler je Klassenraum; Abstand mindestens 1,5 Meter) zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus. 

Diese Maßnahmen werden in den einzelnen Schulen nun sinnvoll Schritt für Schritt umgesetzt. Dabei ist es wichtig, dass ausreichend räumliche und personelle Kapazitäten vorhanden sind und die Prüfungen und der Präsenzunterricht miteinander vereinbart werden können. Denn bereits seit dem 14. April finden an den berufsbildenden Schulen auch die Abschlussprüfungen in den Bildungsgängen nach Landesrecht von insgesamt 5000 Prüflingen statt (z.B. schulische Berufsausbildung, Ausbildungsvorbereitung, Fachschulen etc.). Ab Juni folgen z. B. die Kammerprüfungen der IHK in der dualen Berufsausbildung.

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Werden die Anmeldefristen für die vollschulischen Bildungsgänge an beruflichen Schulen verlängert? (aktualisiert 30. April)

Ja, die Anmeldefristen für die vollschulischen Bildungsgänge an beruflichen Schulen werden bis auf weiteres auf den 15. Juni verlängert.

Für Lehrkräfte

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Was ist eine Fast Track Testung und wie kann ich sie beantragen? (aktualisiert 22. März)

Unter der Bezeichnung „Fasttrack Hamburg Corona“ wurde das Angebot einer Corona-Schnelltestung für besondere Einzelfälle organisiert.

Dieses Angebot kann ausschließlich nach Meldung durch die Schulbehörde wahrgenommen werden. 

Es ist ausschließlich für Personen vorgesehen, die 

  • für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes unabdingbar notwendig sind und
  • sich derzeit in Quarantäne befinden und
  • ohne einschlägige Corona-Symptome sind.

Diese Personen können nach fünf symptomfreien Tagen getestet werden und bei negativer Testung die Arbeit wieder aufnehmen. 

Bei Schulen gilt es, den laufenden Betrieb sicherzustellen. Fällt beispielsweise das komplette Schulleitungsteam aus, sollten ein bis zwei Mitglieder des Schulleitungsteams zur Schnelltestung angemeldet werden, sofern sie die oben aufgeführten Kriterien erfüllen. (Beraten Sie sich bitte bei Bedarf mit Ihrer Schulaufsicht.) 

Für die Schulen läuft die Beantragung ausschließlich über die Schulleitung und die Schulaufsicht. Die direkte Beantragung durch einzelne Personen ist nicht möglich.

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Brauche ich eine Krankschreibung, wenn ich nach dem Urlaub sicherheitshalber in häuslicher Quarantäne bin? (aktualisiert 22. März)

Nein. Wenn Sie sich in der häuslichen Quarantäne ohne Krankheitssymptome befinden, ist keine Krankschreibung durch den Arzt erforderlich. Sie sind gesund und arbeitsfähig. Die häusliche Quarantäne bedeutet für Sie lediglich, dass Sie nicht an Ihren Arbeitsort kommen dürfen. Ihre Dienstleistungs- bzw. Arbeitspflicht besteht jedoch trotzdem und Sie nehmen sie in Abstimmung mit Ihrer Schulleitung wahr.

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Können Kinder von Lehrkräften in die Kita-Notbetreuung (aktualisiert 17. März)

Kinder von Lehrkräften können die Kita-Notbetreuung in Anspruch nehmen. Damit wird sichergestellt, dass Lehrerinnen und Lehrer einerseits in der Notbetreuung an Schulen eingesetzt werden und andererseits die Unterrichtsangebote für ihre Schülerinnen und Schüler organisieren können.

Fragen zum Schulbau und zur Reinigung der Schulen

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Werden die Schulen weiter von Schulbau Hamburg betreut? (aktualisiert 16. März)

SBH und GMH bewirtschaften auch während der Corona-Ausnahmesituation die Schulstandorte. Ein bei SBH und GMH eingerichteter Krisenstab befindet sich im ständigen Austausch mit der Behörde für Schule und Berufsbildung.

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Werden die Schulen gereinigt? (aktualisiert 15. April)

Ein Reinigungskonzept für die Zeit nach Wiederaufnahme des Schulbetriebs wird zurzeit erarbeitet. Alle Schulen werden natürlich weiterhin täglich gereinigt. Dabei sind Sanitärräume und Stätten, an denen sich Kinder begegnen, im Fokus. Alle Flächen werden gründlich gereinigt, insbesondere Türklinken und Türdrücker. Eine Raum- oder Flächendesinfektion als vorbeugende Maßnahme ist auch nach Meinung der Experten (z.B. des Robert Koch Instituts und der Gesundheitsbehörde) zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Desinfektionsmittel müssen vor allem in medizinischen Bereichen eingesetzt werden. Hier werden sie dringend benötigt, wir sollten sie nicht an anderer Stelle einsetzen. Aber natürlich würden Desinfektionsmittel auch an Schule eingesetzt werden, sollten dort Erkrankungen aufgetreten sein und dies vom Gesundheitsamt verfügt werden.

Die Reinigungsunternehmen sind sehr engagiert, alle Herausforderungen optimal zu erledigen. Sollte es vor Ort Beanstandungsbedarf geben, können die Reinigungskräfte vor Ort angesprochen werden oder Schulen geben ihrem zuständigen Objektmanager / Reinigungssachbearbeiter einen Hinweis. SBH und GMH werden sich dem Sachverhalt schnell und zielführend annehmen und Schulen informieren, wie es im konkreten Fall weitergehen wird.

Leider haben auch einzelne Reinigungsunternehmen einen erhöhten Krankenstand. In diesen Fällen wird im direkten Kontakt mit der Schulleitung eine gemeinsame Lösung gesucht.

Und wenn die Dienstleistung wirklich gut erbracht wird, haben die Reinigungskräfte auch mal ein Lob verdient. Sie werden sich nicht nur darüber freuen, sondern sicherlich versuchen, noch hilfsbereiter zu sein.

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Gibt es genügend Seife? (aktualisiert 15. April)

Alle Sanitäranlagen in den Schulen sind mit ausreichend Seifen- und Handtuchspendern ausgestattet. Alle Sanitärräume wurden bereits vor Beginn der Notbetreuung überprüft und wurden, wo nötig, aufgestockt. Die Schulhausmeister kontrollieren fortlaufend den Bestand und füllen bei Bedarf nach. Handdesinfektionsmittel wird zu den Abschlussprüfungen in ausreichender Menge bereitgestellt.

Eine Raum- oder Flächendesinfektion als vorbeugende Maßnahme ist auch nach Meinung der Experten (z.B. des Robert Koch Instituts und der Gesundheitsbehörde) zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Desinfektionsmittel müssen vor allem in medizinischen Bereichen eingesetzt werden. Hier werden sie dringend benötigt, wir sollten sie nicht an anderer Stelle einsetzen. Aber natürlich würden Desinfektionsmittel auch an Schule eingesetzt werden, sollten dort Erkrankungen aufgetreten sein und dies vom Gesundheitsamt verfügt werden.

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Stehen Handtücher zur Verfügung? (aktualisiert 18. März)

Alle Sanitärräume in den Schulen wurden vor Beginn der Notbetreuung überprüft und mit ausreichend Einmalhandtüchern ausgestattet. Dies wird auch in den Räumen realisiert, in denen elektrische Händetrockner vorhanden sind. Über unsere Lieferanten ist gesichert, dass ausreichend Seife und Einmalhandtücher bereitgestellt werden. Unsere Schulhausmeisterinnen und -Hausmeister kontrollieren den Bestand an Einmalhandtüchern ständig und füllen nach.

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Wie viele Waschbecken, Toiletten und Handwasch-Desinfektions-Einrichtungen gibt es an den Schulen (neu 15. April)

Es gelten folgende Regeln:

Toiletten:

                je 20 Schülerinnen ein Sitz

                je 50 Schüler ein Sitz, zwei Urinale

                je 5 Lehrerinnen ein Sitz

                je 10 Lehrer ein Sitz, ein Urinal

Auf vier Sitze (Schülerinnen) beziehungsweise zwei Sitze und zwei Urinale (Schüler) wird je ein Handwaschbecken gerechnet, diese befinden sich in den Vorräumen.

Diese Vorgaben werden an den staatlichen Schulen grundsätzlich eingehalten.

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Sind die Sporthallen nutzbar? (aktualisiert 16. März)

Nein. Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat am 15. März den Sportbetrieb auf allen Hamburger Sportstätten untersagt. Dazu gehören auch die Schulsporthallen. Diese sind aktuell weder für den Schul- noch für den Vereinssport nutzbar. Zur Nutzung durch die Notfallbetreuung an den Schulen gelten gesonderte Regelungen.

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Wie sind SBH und GMH vor Ort vertreten? (aktualisiert 16. März)

Die Schulen werden wie im normalen Schulbetrieb durch unsere Schulhausmeisterinnen und Schulhausmeister betreut. Die Kolleginnen und Kollegen kümmern sich weiterhin um die Bewirtschaftung. Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt: Im Krankheits- oder Verdachtsfall erfolgt die Betreuung unmittelbar durch eine Vertretung.

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