Coronavirus FAQs - Schulen

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Coronavirus - FAQs - Schulen

Fragen und Antworten

↓ Allgemeines ↓ Alle wichtigen Informationen zum Corona-Virus in Hamburg
Hotline zum Corona-Virus Allgemeine Verhaltensregeln zur Prävention Wann kann ein begründeter Verdacht auf Corona-Erkrankung angenommen werden
↓ Fragen zum Schulbetrieb ↓
Schulbetrieb ab dem 16. bzw. 29. März - aktualisiert 24. März
Rückkehrer aus Risikogebieten - aktualisiert 30. März Notbetreuung von 8 - 16 Uhr an allen Schulen - aktualisiert 15. März
Unterrichtsangebote für zu Hause - aktualisiert 20. März Das schulische Mittagessen - aktualisiert 15. März Wer meldet wem den Verdachtsfall auf eine Corona-Erkrankung bzw. die Bestätigung einer Erkrankung während der Notfallbetreuung - aktualisiert 25. März
Welche Verhaltensregeln muss wer befolgen, wenn ein Schüler oder ein naher Verwandter eines Schülers erkrankt ist
Ab wann werden Schulen geschlossen und wer ordnet das an
Welche präventiven Maßnahmen sollen Schulen ergreifen Wie gehen Schulen mit geplanten Veranstaltungen um - aktualisiert 15. März Wie sollen Schulen mit bestehenden Honorarverträgen umgehen - aktualisiert 27. März ↓ Fragen zu Klausuren und Prüfungen ↓
Müssen die Klausur- und Präsentationstermine für das 4. Semester stattfinden - aktualisiert 17. März
Müssen anstelle der nicht geschriebenen Klausuren und nicht erbrachten Präsentationsleistungen Ersatzleistungen erbracht werden - aktualisiert 17. März ESA, MSA und Abituraktualisiert 26. März
Sprachprüfungen - aktualisiert 17. März ↓ Fragen zu Klassenreisen und Schüleraustausche ↓
Müssen Klassenreisen/Schüleraustausche abgesagt werden - aktualisiert 24. März Wer zahlt durch mögliche Reiseabsagen entstehende Kosten, wenn die Reiserücktrittsversicherung nicht greift - aktualisiert 24. März Was können Eltern tun, deren Kinder sich derzeit noch im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms im Ausland befinden - aktualisiert 25. März
↓ Fragen zur Beruflichen Bildung ↓ Werden die Anmeldefristen für die vollschulischen Bildungsgänge an beruflichen Schulen verlängert - aktualisiert 20. März ↓ Für Lehrkräfte 
Lehrkräfte, die aus Corona-Risikogebieten zurückkommen - aktualisiert 15. März Was ist eine Fast Track Testung und wie kann ich sie beantragen - aktualisiert 22. März Brauche ich eine Krankschreibung, wenn ich nach dem Urlaub sicherheitshalber in häuslicher Quarantäne bin - aktualisiert 22. März Wann benötige ich in der aktuellen Situation eine Krankschreibung - aktualisiert 22. März Können Kinder von Lehrkräften in die Kita-Notbetreuung - aktualisiert 17. März ↓ Fragen zum Schulbau ↓ Werden die Schulen weiter von Schulbau Hamburg betreut - aktualisiert 16. März Werden die Schulen gereinigt - aktualisiert 26. März Gibt es genügend Seife - aktualisiert 16. März Stehen Handtücher zur Verfügung - aktualisiert 18. März Sind die Sporthallen nutzbar - aktualisiert 16. März Wie sind SBH und GMH vor Ort vertreten - aktualisiert 16. März Was gilt für Dienstleister, die an den Schulen tätig sind - aktualisiert 16. März
Coronavirus Kapitelübersicht

Allgemeines

Kapitelübersicht

Alle wichtigen Informationen zum Corona-Virus in Hamburg

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat eine übersichtliche Seite mit allen wichtigen Informationen rund um das Thema Corona-Virus in Hamburg zusammengestellt. Neben aktuellen Informationen zu bestätigten Fällen in Hamburg, Hygienetipps, Antworten auf häufig gestellte Fragen und allgemeine Reiseempfehlungen gibt die Seite auch einen Überblick über Verhaltensmaßnahmen und Meldewege sowie Ansprechpartner, Kontaktadressen und externe Links.

Kapitelübersicht

Hotline zum Corona-Virus 040 428 284 000

Zusätzlich zu der bekannten Rufnummer 116117 wurde eine zusätzliche Hotline unter 040 428 284 000 eingerichtet, diese ist nunmehr 24 Stunden an sieben Tagen erreichbar.

Kapitelübersicht

Allgemeine Verhaltensregeln zur Prävention

Die Gesundheitsexperten raten grundsätzlich dazu, regelmäßig sorgfältig Hände zu waschen auf eine korrekte Hust- und Nießetikette zu achten und genügend Abstand zu erkrankten Personen zu halten. Außerdem sollte auf die Nutzung gemeinsamer Handtücher und Stifte verzichtet werden.

In begründeten Fällen mit entsprechenden Symptomen und Verbindung zu Risikogebieten rät die Behörde, nicht direkt eine Praxis oder Klinik aufzusuchen, sondern telefonisch den Hausarzt oder den Arztruf 116117 zu kontaktieren.

Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt gegeben. Aktuelle Informationen zu der Sicherheitssituation in einzelnen betroffenen Ländern sind auf den Länderseiten des Auswärtigen Amtes einzusehen.

Das Schreiben der Amtsleitung der SchulbehördeAktuelle Informationen zum Coronavirus
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Kapitelübersicht

Wann kann ein begründeter Verdacht auf Corona-Erkrankung angenommen werden?

Der Verdacht auf Corona-Erkrankung ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

  1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19.
  2. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND
    Aufenthalt in einem Risikogebiet.

Bei diesen Personen sollte eine diagnostische Abklärung erfolgen. 

Meldungsempfehlung des Robert Koch Instituts

Fragen zum Schulbetrieb

KapitelübersichtKapitelübersicht

Schulbetrieb ab dem 16. bzw. 29. März (aktualisiert 24. März)

Der reguläre Schulbetrieb für Schülerinnen und Schüler, der zunächst bis 19. März ausgesetzt war, ist nun bis zum 19. April ausgesetzt. Alle Lehrkräfte und Beschäftigte der Schulen nehmen am 16. März 2020 planmäßig ihren Dienst auf, sofern sie nicht erkrankt sind bzw. die Ferien in einem Corona-Risikogebiet (siehe Definition) verbracht haben.

Schulleitungen bzw. ihre Stellvertretungen ergreifen zunächst folgende Maßnahmen:

  • Corona-Krisenteam je nach Größe der Schule 3-4 Personen bilden (SL als Leitung)
  • tägliche Lagebesprechungen mit dem Corona-Krisenteam sicherstellen
  • Kommunikationswege mit Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schülern,
  • Trägern der Nachmittagsbetreuung, Caterern und Eltern sicherstellen
  • Die Schulleitung koordiniert den Einsatz der Lehrkräfte, weiterer Pädagoginnen und

Pädagogen sowie ggf. des GBS-Trägers in der Notbetreuung vor Ort Die Schulleitungen klären in der nächsten Woche aufgrund der Inanspruchnahme der Betreuungsangebote, welche und wie viele Lehrkräfte und Pädagogen zur Aufrechterhaltung der Betreuungsangebote in den Schulen arbeiten und welche und wie viele Lehrkräfte und Pädagogen Home Office machen. Ziel ist es, dass möglichst viele schulische Beschäftigte zu Hause arbeiten können.

Kapitelübersicht

Rückkehrer aus Risikogebieten (aktualisiert 30. März):

Grundsätzlich gilt, dass keine Person (weder Lehrkräfte, Schulbeschäftigte noch Schülerinnen und Schüler) eine Schule betreten darf, die in den letzten 14 Tagen aus einem Risikogebiet ausgereist ist. Diese Personen begeben sich ab dem Zeitpunkt ihrer Rückkehr ausnahmslos 14 Tage lang in häusliche Quarantäne.

Zu den vom Robert-Koch-Institut definierten Corona-Risikogebiete zählen Ägypten, Iran, Italien, Österreich, Frankreich: Île-de-France und Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne), Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf, Spanien: Regionen Madrid, Navarra, La Rioja und Paìs Vasco, Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang), Vereinigten Staaten: Bundesstaaten Kalifornien, Washington, New York und New Jersey. 

Hamburgerinnen und Hamburger, die aus Skigebieten in Österreich und der Schweiz zurückkehren, in denen Fälle von COVID-19-Erkrankungen aufgetreten sind und die vom RKI nicht zu Risikogebieten deklariert wurden, sollten sich vor Dienstantritt an ihren Arbeitgeber wenden und über Möglichkeiten der freiwilligen 14-tägigen häuslichen Quarantäne sowie die Inanspruchnahme von Home-OfficeArbeit sprechen. Dies sollte unabhängig davon erfolgen, ob sie Symptome haben oder nicht. So helfen sie, ihr Umfeld vor dem Coronavirus zu schützen.

Die alleinige Durchreise durch ein Risikogebiet gilt nach Auskunft der Gesundheitsbehörde nicht als Aufenthalt.

Kapitelübersicht

Notbetreuung von 8 bis 16 Uhr an allen Schulen (aktualisiert 15. März)

Vorerst können alle Eltern, die darauf angewiesen sind, von 8 bis 16 Uhr eine Notbetreuung an jeder Schule in Anspruch nehmen. Kein Kind wird von der Schule abgewiesen. Die Notbetreuung ist vorerst nicht auf spezielle Berufsgruppen eingeschränkt. Allerdings appelliert die Schulbehörde an die Eltern, ihre Kinder nur in Notfällen zur Schule zu schicken.

Die Notfallbetreuung gilt nur für Kinder bis 14 Jahre sowie für die kleine Gruppe älterer Jugendlicher mit speziellem sonderpädagogischem Förderbedarf.

Grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass die Kinder gesund sind und die Ferien nicht in einem Corona-Risikogebiet (siehe Definition) verbracht haben.

Die Schulleitungen organisieren gemeinsam mit den Lehrkräften und dem pädagogischen Personal der Schule und bei vielen Grundschulen mit dem GBS-Träger eine Notbetreuung von 8.00 bis 16.00 Uhr an allen Schulen. Die Schülerbeförderung findet vorläufig weiter statt.

In der Notbetreuung die Schülerinnen und Schüler sollen die gleichen Arbeitsaufgaben bearbeiten wie die Schülerinnen und Schüler, die zu Hause bleiben. Um die Ansteckungsgefahr zu verringern, sollen möglichst kleine Schülergruppen gebildet werden und die sozialen Kontakte auf wenige Personen reduziert werden.

Über eine Früh- und Spätbetreuung an Schulen wird entschieden, wenn die Bedarfsentwicklung hierfür an den Standorten absehbar ist. Die Schulen werden gebeten, die Notbetreuung in möglichst kleinen Gruppen zu organisieren.

Kapitelübersicht

Unterrichtsangebote für zu Hause (aktualisiert 20. März)

Alle Lehrkräfte werden in der Zeit von 8 bis 16 Uhr entweder in der Notbetreuung in der Schule eingesetzt oder sie sind in dieser Zeit für Schülerinnen und Schüler (besonders in Vollzeitbildungsgängen) erreichbar. 

Alle weiterführenden Schulen nutzen für den Unterricht zu Hause die an der jeweiligen Einrichtung etablierten Kommunikationswege und Plattformen. Zusätzlich wird es in den nächsten Tagen unterstützende Hinweise der Behörde zu Lernmaterialien, zum Beispiel mit Blick auf die zentralen Prüfungen, geben. Die standortbezogene Ausgestaltung der Kommunikationswege und -zeiten an allen Schulen obliegt der jeweiligen Schulleitung. 

Für Weiterführende Schulen: Alle Lehrkräfte stellen sicher, dass ihre Schülerinnen und Schüler vom 16. bis 19. April Arbeitsaufträge erhalten, die sie selbstständig zu Hause bearbeiten können (z.B. analog zum „Unterricht in besonderer Form“). Die Lehrkräfte klären mit ihren Schülerinnen und Schüler, wie diese den Lehrkräften ihre Arbeitsergebnisse auf angemessene Weise zugänglich machen. Dies kann per Mail oder auf anderem Wege geschehen. Die Lehrkräfte nehmen nach Möglichkeit täglich Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern auf, um sie in der Bearbeitung der Arbeitsaufträge zu unterstützen. 

Für Grundschulen: Verantwortlich für die Weitergabe des Materials und die Kontrolle der Arbeitsergebnisse sind die Schulleitungen. Sie sollten diese Arbeit an die Lehrkräfte delegieren. Material kann beispielsweise über Mailverteiler weitergegeben oder in den Schulen abgeholt werden, der Zutritt der Schulen ist für Personen, die nicht in Quarantäne sind, möglich. Auch der Postweg ist zu erwägen.Ggf. werden von den Lehrkräften neue Vertretungsmappen oder Ähnliches angelegt. Die Arbeitsergebnisse müssen auf angemessene Weise von den Lehrkräften kontrolliert werden. Dies kann analog zur Wochenplanarbeit in größeren zeitlichen Abständen erfolgen.

Darüber hinaus stehen vielfältige Lernangebote online zur Verfügung. So finden Lehrende und Lernende zu zahlreichen Themen und Fächern Lern- und Lehrmaterialien auf dem Hamburger » Bildungsserver. Auf der Lernplattform » Digital Learning Lab gibt es fertig ausgearbeitete und qualitätsgeprüfte Unterrichtseinheiten. Auch auf den Seiten des » Landesinstituts gibt es einzelne Lehrmaterialien.

Kapitelübersicht

Das schulische Mittagessen (aktualisiert 15. März) 

Die Schulleitungen bzw. ihre Stellvertretungen klären direkt mit ihrem Caterer, wie das schulische Mittagessen an dem jeweiligen Standort sich Begegnungen auf ein Minimum reduziert wird. So sollte das Mittagessen in möglichst kleinen Gruppen eingenommen werden. Dazu sollte die Essenzeit zeitlich entzerrt werden, zudem sind eventuell zusätzliche Räume zur Esseneinnahme zu öffnen, eventuell können auch Lunchpakete eingesetzt werden.

Kapitelübersicht

Wer meldet wem den Verdachtsfall auf eine Corona-Erkrankung bzw. die Bestätigung einer Erkrankung während der Notfallbetreuung (aktualisiert 25. März)

Seit dem 23.03.2020 wird über alle Hamburger Behörden und Dienststellen ein tägliches Lagebild erstellt. Für die Schulen bedeutet dies, dass zweimal in der Woche eine Rogatorabfrage gestellt wird, in der u.a. vermerkt wird, ob und wie viel schulisches Personal sich aufgrund eines Verdachts in Quarantäne befindet und wie viele bestätigte Corona-Erkrankte die Schule zu verzeichnen hat. Damit entfällt die Notwendigkeit, diese Informationen an das Corona-Postfach zu mailen.

Bitte mailen Sie an corona@bsb.hamburg.de nur noch, wenn schulisches Personal oder Kinder in der Notbetreuung an Corona erkranken und die Meldung an das Gesundheitsamt erfolgt und gegebenenfalls eine Schließung oder Teilschließung der Schule ansteht. In diesen Fällen stellen Sie über die gleichzeitige Information des Gesundheitsamtes, der zuständigen Schulaufsicht und des Corona-Postfachs sicher, dass alle zu informierenden Stellen erreicht werden.

Kapitelübersicht

Welche Verhaltensregeln muss wer befolgen, wenn ein Schüler oder ein naher Verwandter eines Schülers (Geschwister, Eltern, Großeltern) erkrankt ist?

Die Verhaltensregeln bei Verdacht auf Erkrankung oder bestätigter Erkrankung werden vom zuständigen Gesundheitsamt im Einzelfall angeordnet. Hierzu gehören derzeit die umgehende Isolierung der betroffenen Person und die Beprobung auf das Corona-Virus. Personen, die direkten Kontakt zu der infizierten Person hatten (Kontaktperson 1. Grades), werden in häusliche Quarantäne geschickt und ebenfalls beprobt. Diese vom Gesundheitsamt vorgegebenen Verhaltensregeln sind zwingend einzuhalten.

Kapitelübersicht

Ab wann werden Schulen geschlossen und wer ordnet das an?

Auch für den Zeitraum der Notfallbetreuung entscheidet ausschließlich das jeweils zuständige bezirkliche Gesundheitsamt über die Schließung und Wiedereröffnung einer Schule inklusive der dort bestehenden Betreuungsangebote. Dieses kann auf Grundlage von § 28 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die teilweise oder komplette Schließung einer Schule gegenüber der Schulleitung anordnen. Diese Entscheidung wird parallel über die bezirklichen Gesundheitsämter/Gesundheitsbehörde an die Schulbehörde vermittelt. Die Schulbehörde koppelt sich mit der Schulleitung zurück und stellt der Schulleitung Info-Schreiben für Eltern und Personal zur Verfügung. Die Schulleitung informiert darüber hinaus Caterer, GBS-Leitung oder andere an der Schule tätigen Träger bzw. aktive Sportvereine.

Ob und inwieweit die Schließung für alle an der Schule bestehenden Angebote gilt, ist im Einzelfall mit den bezirklichen Gesundheitsämtern zu klären.

Kapitelübersicht

Welche präventiven Maßnahmen sollen Schulen ergreifen?

Alle Schulen verfügen über einen schulischen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz geregelt sind, um für Schülerinnen und Schüler und alle an Schule Beteiligten ein gesundes Umfeld zu gewährleisten.

Darüber hinaus werden an Schulen wichtige Verhaltensregeln vermittelt und gelebt!

Alle Beschäftigten der Schulen sowie der Träger des Ganztags, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen müssen sorgfältig die Hygienehinweise der Hamburger Gesundheitsbehörde bzw. des Robert-Koch-Instituts beachten. Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen dabei mit gutem Beispiel voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen. Hände waschen sowie Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Insbesondere geht es um die Einhaltung folgender Hygienemaßnahmen:

  • keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln 
  • mit den Händen nicht das Gesicht berühren, insbesondere nicht Mund und Nase 
  • ein bis zwei Meter Abstand zu Menschen mit Erkrankungsanzeichen halten – unabhängig von der Krankheit 
  • regelmäßig und sorgfältig mindestens 20 Sekunden lang mit Seife bis zum Handgelenk die Hände waschen.
  • vor dem Essen in der Kantine müssen sich alle Essensteilnehmenden die Hände waschen 
  • öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen
  • Korrekt husten und niesen: Niesen in die Armbeuge, Husten in Taschentücher, Taschentücher dann umgehend entsorgen und die Hände mit Seife waschen
  • Handtücher und Stifte nicht gemeinsam nutzen.
Kapitelübersicht

Wie gehen Schulen mit geplanten Veranstaltungen um? (aktualisiert 15. März)

Alle schulischen Veranstaltungen wie Feiern, Sportfeste, Konzerte oder Theaterstücke sind bis Ende April abzusagen. Lehrerkonferenzen können weiterhin stattfinden, es ist jedoch zu prüfen, ob und wie die Zahl der Konferenzen sowie die Zahl der Teilnehmenden reduziert werden kann. Je nach Entwicklung der Situation kann diese Vorgabe zeitlich ausgeweitet werden.

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Kapitelübersicht

Wie sollen Schulen mit bestehenden Honorarverträgen umgehen? (aktualisiert 27. März)

Die bereits von den Schulen direkt mit den einzelnen Honorarkräften abgeschlossenen Honorarverträge bzw. die daraus sich ergebenden Zahlungen können aus Kulanzgründen bis 31. März 2020 geleistet werden, auch wenn die vereinbarte Leistung aufgrund der Aussetzung des regulären Unterrichts nicht erbracht werden konnte. Ab 01. April 2020 „ruhen“ diese Verträge, es sei denn die vereinbarte Leistung kann im Rahmen der Notbetreuung geleistet werden. 

Im Übrigen haben die Schulen die Möglichkeit, mit einzelnen Honorarkräften für die Zeit der Aussetzung des regulären Unterrichts ab dem 01. April 2020 neue Honorarverträge abzuschließen, die sich auf Leistungen beziehen, die z.B. im Rahmen der Notbetreuung bzw. der Unterstützung der Unterrichtsversorgung von Schülerinnen und Schülern zu Hause erforderlich sind.

Fragen zu Klausuren und Prüfungen

KapitelübersichtKapitelübersicht

Müssen die Klausur- und Präsentationstermine für das 4. Semester stattfinden? (aktualisiert 17. März)

Nein, vor dem Hintergrund der aktuellen Situation wird von der Durchführung der Klausuren und Präsentationsleistungen im 4. Semester der Studienstufe abgesehen. Mit Datum 17. März 2020 hat die Schulbehörde alle weiterführenden Schulen darüber informiert.

Kapitelübersicht

Müssen anstelle der nicht geschriebenen Klausuren und nicht erbrachten Präsentationsleistungen Ersatzleistungen erbracht werden (aktualisiert 17. März)

Dies richtet sich nach § 12 Absatz 1 APO-AH:

„Können schriftliche oder mündliche Unterrichtsleistungen wegen Krankheit oder wegen eines sonstigen wichtigen Grundes nicht erbracht werden, so gibt die Schule der Schülerin oder dem Schüler Gelegenheit, nachträglich ihren oder seinen Leistungsstand nachzuweisen, wenn dies für die Leistungsbewertung im Zeugnis erforderlich ist.“

Die wegen des eingestellten Schulbetriebs nicht erbrachten Leistungsnachweise gelten als „aus wichtigem Grund“ nicht erbracht. 

Schülerinnen und Schüler, deren Leistungsstand aufgrund der schon vorliegenden Einzelleistungen (z.B. mündliche Unterrichtsbeiträge, Hausaufgaben, praktische Leistungen, ein geleistetes Referat o.a.) durch die Lehrerinnen und Lehrer verlässlich beurteilt werden kann, müssen keine Ersatzleistung erbringen. Die Entscheidung trifft die Lehrkraft.

Schülerinnen und Schüler, bei denen noch nicht genügend Einzelleistungen vorliegen oder die ihre Note noch verbessern können, erhalten Gelegenheit, eine Ersatzleistung zu erbringen. Möglich sind z. B. die vertiefende Recherche und vergleichende Kommentierung von Quellen, das Erstellen von kurzen Audio- oder Videobeiträgen zu Fragestellungen aus Lektüren, die Darstellung fachlicher Zusammenhänge in Diagrammen und Übersichten, die Aufbereitung und Ergänzung von Lerntagebüchern bzw. Unterrichtsmitschriften. Über Art und Umfang der Arbeitsaufträge bzw. Fragestellungen entscheiden die Lehrerinnen und Lehrer.

Kapitelübersicht

ESA, MSA und Abitur (aktualisiert 26. März)

Alle schriftlichen Abschlussprüfungen an den allgemeinbildenden und den berufsbildenden Schulen finden voraussichtlich planmäßig an den bereits festgesetzten Terminen statt. Weitere Details werden gerade erarbeitet und hier schnellstmöglich veröffentlicht. 

» Weitere Informationen 

Kapitelübersicht

Was ist mit den Sprachprüfungen? (aktualisiert 17. März)

Die Diplôme d'Etudes en langue française-(DELF)-Prüfung

Die DELF- Prüfung (Niveau B1) am 19. März 2020 findet nicht statt. Ein Ausweichtermin steht noch nicht fest. 

Deutsches Sprachdiplom (DSD) I

Die schriftliche Prüfung zum DSD I ist auf den 26. Mai 2020 verschoben worden. Der Zeitraum für die Durchführung der mündlichen Prüfungen, die dezentral von den Schulen durchgeführt werden, soll bis in den Juni verlängert werden. 

Deutsches Sprachdiplom I für berufliche Schulen (DSD I PRO)

Die schriftliche Prüfung zum DSD I PRO ist auf den 23. April 2020 (der eigentliche Nachschreibtermin) verschoben worden. Ob es einen weiteren Nachschreibtermin geben wird, wird noch geklärt. Der Zeitraum für die Durchführung der mündlichen Prüfungen, die dezentral an den berufsbildenden Schulen durchgeführt werden, soll bis in den Juni verlängert werden.

Fragen zu Klassenreisen und Schüleraustausche

KapitelübersichtKapitelübersicht

Müssen Klassenreisen/Schüleraustausche abgesagt werden? (Aktualisiert 24.03.2020)

Angesichts der allgemeinen Entwicklung und der in Hamburg früh beginnenden Sommerferien werden an allen Hamburger Schulen auch die Klassenfahrten innerhalb Deutschlands bis zum Ende des Schuljahres 2019/20 abgesagt.

Reiseverbote für Klassenfahrten und Schüleraustausche in das Ausland gelten für alle Hamburger Schulen weiterhin bis zum Ende des Schuljahres 2019/20. Über eine mögliche Verlängerung dieser Regelung wird zu gegebener Zeit entschieden.

Kapitelübersicht

Wer zahlt durch mögliche Reiseabsagen entstehende Kosten, wenn die Reiserücktrittsversicherung nicht greift? (aktualisiert 24. März)

Für eine Erstattung der Stornokosten können sich staatliche Schulen an die zuständige Stelle für Schadensersatzleistungen in der Rechtsabteilung der Schulbehörde wenden. Ansprechpartnerinnen sind Frau Manuela Wittenburg und Frau Manja Voss, Funktionspostfach: schadensersatz@bsb.hamburg.de.

Kapitelübersicht

Was können Eltern tun, deren Kinder sich derzeit noch im Rahmen eines internationalen Austauschprogramms im Ausland befinden? (aktualisiert 25. März)

Nach Kenntnis der Schulbehörde haben die meisten Austauschorganisationen die laufenden Programme Mitte März beendet und bemühen sich seither intensiv um die Rückreise der Austauschschülerinnen und –schüler in ihre Heimatorte. Sollte dies nicht zeitnah erfolgen können und sich Probleme einstellen, sollten sich die Eltern unbedingt an die Organisation wenden, die den Austausch organisiert hat. Um überdies unter Umständen am aktuellen Rückholprogramm der Bundesregierung partizipieren zu können, sollten Eltern ihr Kind auf der Seite www.rueckholprogramm.de sowie auf der Seite https://elefand.diplo.de  registrieren lassen.

Für weitergehende Fragen und Sorgen steht  in der Schulbehörde Herr Dr. Schnack als Ansprechpartner zur Verfügung.

Fragen zur Beruflichen Bildung

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Werden die Anmeldefristen für die vollschulischen Bildungsgänge an beruflichen Schulen verlängert? (aktualisiert 20. März)

Ja, die Anmeldefristen für die vollschulischen Bildungsgänge an beruflichen Schulen werden bis auf weiteres auf den 30. April verlängert.

Für Lehrkräfte

KapitelübersichtKapitelübersicht

Lehrkräfte, die aus Corona-Risikogebieten zurückkommen (aktualisiert 15. März)

Lehrkräfte, die aus den vom Robert-Koch-Instituten genannten Corona-Risikogebieten sowie aus Österreich oder der Schweiz zurückgekehrt sind, begeben sich nach ihrer Rückkehr in eine 14-tägige häusliche Isolation und kontaktieren umgehend, spätestens Montag 16. März 2020, die Schulleitung bzw. ihre Stellvertretung. Die häusliche Isolation dauert 14 Tage ab dem Zeitpunkt der Reiserückkehr. 

Zeigen sich in der häuslichen Isolation keine Krankheitssymptome, besteht die Möglichkeit, in Abstimmung mit der Schulleitung und bei Bestehen eines dienstlichen Interesses vier bis sechs Tage nach Verlassen des Risikogebietes einen Corona-Test durchführen zu lassen. Fällt dieser negativ aus, kann die Tätigkeit an Schule wieder aufgenommen werden, sofern dies für die Sicherstellung der Notfallbetreuung notwendig ist. Das nähere Verfahren muss zwischen der Schulbehörde und der Gesundheitsbehörde noch abgestimmt werden. Für die Möglichkeiten der Corona-Testdurchführung beachten Sie bitte die Hinweise der Gesundheitsbehörde unter www.hamburg.de/coronavirus

Personen, die eine Vorerkrankung haben, wenden sich zur medizinischen Beratung an ihre zuständige Hausärztin bzw. ihren zuständigen Hausarzt, um einen möglichen Einsatz in der Notbetreuung zu klären.

Kapitelübersicht

Was ist eine Fast Track Testung und wie kann ich sie beantragen? (aktualisiert 22. März)

Unter der Bezeichnung „Fasttrack Hamburg Corona“ wurde das Angebot einer Corona-Schnelltestung für besondere Einzelfälle organisiert.

Dieses Angebot kann ausschließlich nach Meldung durch die Schulbehörde wahrgenommen werden. 

Es ist ausschließlich für Personen vorgesehen, die 

  • für die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes unabdingbar notwendig sind und
  • sich derzeit in Quarantäne befinden und
  • ohne einschlägige Corona-Symptome sind.

Diese Personen können nach fünf symptomfreien Tagen getestet werden und bei negativer Testung die Arbeit wieder aufnehmen. 

Bei Schulen gilt es, den laufenden Betrieb sicherzustellen. Fällt beispielsweise das komplette Schulleitungsteam aus, sollten ein bis zwei Mitglieder des Schulleitungsteams zur Schnelltestung angemeldet werden, sofern sie die oben aufgeführten Kriterien erfüllen. (Beraten Sie sich bitte bei Bedarf mit Ihrer Schulaufsicht.) 

Für die Schulen läuft die Beantragung ausschließlich über die Schulleitung und die Schulaufsicht. Die direkte Beantragung durch einzelne Personen ist nicht möglich.

Kapitelübersicht

Brauche ich eine Krankschreibung, wenn ich nach dem Urlaub sicherheitshalber in häuslicher Quarantäne bin? (aktualisiert 22. März)

Nein. Wenn Sie sich in der häuslichen Quarantäne ohne Krankheitssymptome befinden, ist keine Krankschreibung durch den Arzt erforderlich. Sie sind gesund und arbeitsfähig. Die häusliche Quarantäne bedeutet für Sie lediglich, dass Sie nicht an Ihren Arbeitsort kommen dürfen. Ihre Dienstleistungs- bzw. Arbeitspflicht besteht jedoch trotzdem und Sie nehmen sie in Abstimmung mit Ihrer Schulleitung wahr.

Kapitelübersicht

Wann benötige ich in der aktuellen Situation eine Krankschreibung? (aktualisiert 22. März)

Wenn Sie aus einem Corona-Risikogebiet zurückgekehrt sind und sich mit Krankheitssymptomen, wie Fieber, Husten oder Atemwegsbeschwerden in der häuslichen Isolation befinden, können Sie das ärztliche Attest in der Dienststelle nachreichen. Anstelle eines individuellen ärztlichen Attests kann in dieser besonderen Situation ggf. auch ein entsprechender Nachweis des Gesundheitsamtes vorgelegt werden.

Wenn Sie krank und deshalb nicht arbeitsfähig sind, melden Sie sich wie gewohnt bei Ihrem Vorgesetzten krank. Sofern bei Ihnen nur eine leichte Erkrankung vorliegt, kann Sie der Hausarzt ausnahmsweise auch nach telefonischer Rücksprache ohne Praxisbesuch für bis zu sieben Tage krankschreiben. Diese Regelung gilt derzeit zeitlich befristet bis Anfang April 2020. Ansonsten gilt die übliche Regelung, nach der eine Krankmeldung ohne ärztliches Attest bis zu drei Tage möglich ist. Ab dem vierten Tag muss eine Krankschreibung vom Arzt in der Dienststelle vorgelegt werden.

Kapitelübersicht

Können Kinder von Lehrkräften in die Kita-Notbetreuung (aktualisiert 17. März)

Kinder von Lehrkräften können die Kita-Notbetreuung in Anspruch nehmen. Damit wird sichergestellt, dass Lehrerinnen und Lehrer einerseits in der Notbetreuung an Schulen eingesetzt werden und andererseits die Unterrichtsangebote für ihre Schülerinnen und Schüler organisieren können.

Fragen zum Schulbau

KapitelübersichtKapitelübersicht

Werden die Schulen weiter von Schulbau Hamburg betreut? (aktualisiert 16. März)

SBH und GMH bewirtschaften auch während der Corona-Ausnahmesituation die Schulstandorte. Ein bei SBH und GMH eingerichteter Krisenstab befindet sich im ständigen Austausch mit der Behörde für Schule und Berufsbildung.

Kapitelübersicht

Werden die Schulen gereinigt? (aktualisiert 26. März)

Alle Schulen werden natürlich weiterhin gereinigt. Dabei sind Sanitärräume und Stätten, an denen sich Kinder begegnen, im Fokus. Alle Flächen werden gründlich gereinigt, insbesondere Türklinken und Türdrücker. Eine Raum- oder Flächendesinfektion als vorbeugende Maßnahme ist auch nach Meinung der Experten von der Gesundheitsbehörde zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Desinfektionsmittel müssen vor allem in medizinischen Bereichen eingesetzt werden. Hier werden sie dringend benötigt, wir sollten sie nicht an anderer Stelle einsetzen. Aber natürlich würden Desinfektionsmittel auch an Schule eingesetzt werden, sollten dort Erkrankungen aufgetreten sein und dies vom Gesundheitsamt verfügt werden.

Die Reinigungsunternehmen sind sehr engagiert, alle Herausforderungen optimal zu erledigen. Sollte es vor Ort Beanstandungsbedarf geben, können die Reinigungskräfte vor Ort angesprochen werden oder Schulen geben ihrem zuständigen Objektmanager / Reinigungssachbearbeiter einen Hinweis. SBH und GMH werden sich dem Sachverhalt schnell und zielführend annehmen und Schulen informieren, wie es im konkreten Fall weitergehen wird.

Leider haben auch einzelne Reinigungsunternehmen einen erhöhten Krankenstand. In diesen Fällen wird im direkten Kontakt mit der Schulleitung eine gemeinsame Lösung gesucht.

Und wenn die Dienstleistung wirklich gut erbracht wird, haben die Reinigungskräfte auch mal ein Lob verdient. Sie werden sich nicht nur darüber freuen, sondern sicherlich versuchen, noch hilfsbereiter zu sein.

Kapitelübersicht

Gibt es genügend Seife? (aktualisiert 16. März)

Alle Sanitärräume in den Schulen wurden vor Beginn der Notbetreuung überprüft und sind mit Seife ausgestattet. Über unsere Lieferanten ist gesichert, dass ausreichend Seife und Einmalhandtücher bereitgestellt werden. Unsere Schulhausmeisterinnen und -Hausmeister kontrollieren den Bestand ständig und füllen nach. Desinfektionsmittel wird - wie durch das Robert-Koch-Institut empfohlen, nicht eingesetzt. In allen Sanitärräumen sind Hinweise zum richtigen Händewaschen vorhanden.

Kapitelübersicht

Stehen Handtücher zur Verfügung? (aktualisiert 18. März)

Alle Sanitärräume in den Schulen wurden vor Beginn der Notbetreuung überprüft und mit ausreichend Einmalhandtüchern ausgestattet. Dies wird auch in den Räumen realisiert, in denen elektrische Händetrockner vorhanden sind. Über unsere Lieferanten ist gesichert, dass ausreichend Seife und Einmalhandtücher bereitgestellt werden. Unsere Schulhausmeisterinnen und -Hausmeister kontrollieren den Bestand an Einmalhandtüchern ständig und füllen nach.

Kapitelübersicht

Sind die Sporthallen nutzbar? (aktualisiert 16. März)

Nein. Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat am 15. März den Sportbetrieb auf allen Hamburger Sportstätten untersagt. Dazu gehören auch die Schulsporthallen. Diese sind aktuell weder für den Schul- noch für den Vereinssport nutzbar. Zur Nutzung durch die Notfallbetreuung an den Schulen gelten gesonderte Regelungen.

Kapitelübersicht

Wie sind SBH und GMH vor Ort vertreten? (aktualisiert 16. März)

Die Schulen werden wie im normalen Schulbetrieb durch unsere Schulhausmeisterinnen und Schulhausmeister betreut. Die Kolleginnen und Kollegen kümmern sich weiterhin um die Bewirtschaftung. Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt: Im Krankheits- oder Verdachtsfall erfolgt die Betreuung unmittelbar durch eine Vertretung.

Kapitelübersicht

Was gilt für Dienstleister wie Handwerker und Baufirmen, die an den Schulen tätig sind? (aktualisiert 16. März)

An verschiedenen Schulstandorten finden aktuell Bau- oder Sanierungsarbeiten statt. Diese Arbeiten werden fortgeführt, soweit das möglich ist. Alle Dienstleister, die in Geschäftsbeziehungen mit SBH oder GMH stehen, sind informiert worden. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser Unternehmen, die aus Risikogebieten zurückkommen, wurde verboten, in einem Zeitraum von 14 Tagen nach Rückkehr Schulgelände oder -gebäude zu betreten.




Danke für Ihr Interesse!

Ich wünsche eine Übersetzung in: