Gleichstellung Diversity in der BSB als Arbeitgeberin

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Diversity in der BSB als Arbeitgeberin

Diversity

Der Hamburger Senat fördert die Gleichstellung aller Menschen. Die Integration der Belange und Interessen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen sowie von Menschen mit Handicap und jeglicher Religion und Herkunft sind damit selbstverständlicher Teil eines modernen Personalmanagements. Sie bekommen in der BSB gleiche Möglichkeiten und Chancen.   Die Vielfalt Hamburgs bereichert die hamburgische Verwaltung und ihre Beschäftigten. Kompetenzen wie Mehrsprachigkeit oder Erfahrungen aus den anderen Kulturen sind wertvoll und hilfreich.

Die BSB hat folgende Angebote:

Lebensalter

Das Lebensalter steht für gemachte Erfahrungen und eine entwickelte Persönlichkeit. Ihre erlernten Fähigkeiten, Ihr Engagement und Ihre Leistungen ergänzen diese Qualitäten. Als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter überzeugen Sie durch die Gesamtheit Ihrer Eigenschaften.

Vereinbarung von privater Lebensgestaltung und Beruf

Der BSB ist es wichtig, dass ihre Beschäftigten die persönliche Lebensplanung und/oder familiäre Verantwortung so gut wie möglich mit den dienstlichen Anforderungen vereinbaren können. Das Hamburger Gleichstellungsgesetz untermauert dieses Anliegen.  Das betriebliche Gesundheitsmanagement zielt mit unterschiedlichen Angeboten darauf ab, die Gesundheit von allen Beschäftigten zu fördern. Während der Einarbeitungsphase und danach steht ein umfangreiches Fortbildungsprogramm zur Verfügung.

Gleichstellung von Frauen und Männern

Das Hamburgische Gleichstellungsgesetz fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. Zusätzlich steht der Gleichstellungsplan Schulen zu Verfügung, in dem für Einstellungen, beruflichen Aufstieg und Fortbildungen Ziele und Maßnahmen vorgegeben werden.

Behinderte Menschen
Die Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg möchte mehr schwerbehinderte/gleichgestellte Menschen in Arbeit bringen. Der Senat hat sich daher durch Selbstbindung mit 6% eine höhere als die gesetzliche Beschäftigungsquote von 5% auferlegt und ermutigt schwerbehinderte Menschen sich zu bewerben. Die Arbeitsplätze werden den speziellen Bedürfnissen angepasst.

Datenschutz

Bewerberportal der Behörde für Schule und Berufsbildung