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Zur Person Dr. Klaudia Schulte

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Dr. Klaudia Schulte

Kontakt

E-Mail: klaudia.schulte@ifbq.hamburg.de
Telefon: 040 - 428 851 - 328

Klaudia Schulte

  • Jahrgang 1980
  • Studium der Psychologie in Göttingen (Abschluss Diplom 2005)
  • Promotion in Psychologie (2008) in Göttingen bei Prof. Dr. Marcus Hasselhorn;
    Thema:
    „Selbstwirksamkeitserwartungen in der Lehrerbildung - Zur Struktur und dem Zusammenhang von Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen, Pädagogischem Professionswissen und Persönlichkeitseigenschaften bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften“

Berufliche Tätigkeiten

2005 – 2008
Promotionsstipendiatin im DFG Graduiertenkolleg 1195 „Passungsverhältnisse schulischen Lernens“ an der Georg-August Universität Göttingen

2008 – 2010
Post-Doc für die Koordination des zentralen Datenpools der BMBF-geförderten Begleitforschung zu den Programmen „Jedem Kind ein Instrument“ an der Universität Bremen

01/2011
Wissenschaftliche Referentin im Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung

Arbeitsschwerpunkte

  • Sozialindex
  • Integrierte Datennutzung an Schulen
  • Systemanalysen

Arbeitsbereich

Ausgewählte Publikationen

  • Lücken, M. & Schulte, K. (2019). Bausteine der datengestützten Schul- und Unterrichtsentwicklung in Hamburg. In: Groot-Wilken, B. & Koerber, R. (Hrsg.). Nachhaltige Professionalisierung für Lehrerinnen und Lehrer. Ideen, Entwicklungen, Konzepte (S. 275-294). Bielefeld: wbv.

  • Pietsch, M., Graw-Krausholz, S. & Schulte, K. (2019). Inspektionsbasierte Unterrichtsentwicklung an Schulen in schwieriger Lage. In: Stricker, T. (Hrsg.). Zehn Jahre Fremdevaluation in Baden‐Württemberg: Zwischenbilanz und Perspektiven auf Qualitätsmanagement, Evaluation und Schulentwicklung (S. 105-120). Wiesbaden: Springer VS.

  • Heufelder, J., Schulte, K., Warmt, M. & Diedrich, M. (2017). Indexbasierte Ressourcenverteilung am Beispiel des Hamburger Sozialindex. Schulheft, 168 (4), 56-66.

  • Schulte, K., Fickermann, D. & Lücken, M. (2016). Das Hamburger Prozessmodell datengestützter Schulentwicklung. Die Deutsche Schule, 108(2), 176-190.
  • Schulte, K., Hartig, J., & Pietsch, M. (2016). Berechnung und Weiterentwicklung des Sozialindex für Hamburger Schulen. In J-P. Schräpler, K. Isaac, & B. Groot-Wilken (Hrsg.), Sozialindices für Schulen – Hintergründe, Methoden und Anwendung. S. 157-171. Münster: Waxmann
  • Schulte, K. & Lücken, M. (2015). Der Einfluss schulischer Prozesse auf die Lernentwicklung der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen in Hamburg. In M. Pietsch, B. Scholand, & K. Schulte (Hrsg.), Schulinspektion in Hamburg, Der erste Zyklus 2007-2013: Grundlagen, Befunde, Perspektiven. (S. 317-339). Münster: Waxmann.
  • Schulte, K., Hartig, J. & Pietsch, M. (2014). Der Sozialindex für Hamburger Schulen. In: D. Fickermann & N. Maritzen (Hrsg). Grundlagen für eine daten- und theoriegestützte Schulentwicklung. Konzeption und Anspruch des Hamburger Instituts für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung. S. 67-80. Münster: Waxmann.
  • Schulte, K., Nonte, S. & Schwippert, K. (2013). Die Überprüfung von Messinvarianz in inter-national vergleichenden Schulleistungsvergleichsstudien am Beispiel der Studie PIRLS. Zeitschrift für Bildungsforschung, 3, 99-118.
  • Schulte, K., Bögeholz, S., & Watermann, R. (2008). Selbstwirksamkeitserwartungen und Pädagogisches Professionswissen im Verlauf des Lehramtsstudiums. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 11(2), 268-287.
  • Schulte, K. (2008). Zur Struktur und dem Zusammenhang von Lehrer-Selbstwirksamkeitserwartungen, Pädagogischem Professionswissen und Persönlichkeitseigenschaften bei Lehramtsstudierenden und Lehrkräften. Dissertation, Georg-August Universität Göttingen.

Herausgeberschaften

  • Pietsch, M., Scholand, B. & Schulte, K. (2015). Der erste Zyklus der Schulinspektion Hamburg 2007 – 2013: Grundlagen, Befunde und Perspektiven. Münster: Waxmann.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Psychologie
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
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Danke für Ihr Interesse!