Schulchor 'Gospel Train' singt gemeinsam mit Hamburgs neuem Ehrenbürger

Ehrenbürger
09.09.2022

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In den nächsten Monaten wird die Schulbehörde ausarbeiten, welche konkreten Unterrichtsinhalte mit dem Fach zu verbinden sind. 

Der Schulneubau setzt nicht nur in baulicher Hinsicht Maßstäbe – auch das pädagogisch-räumliche Konzept hat es in sich.

Seit 2015 hat die Stadt bereits rund 550 Millionen Euro in Neubauten und Sanierungen an berufsbildenden Schulen investiert, bis 2030 werden es mehr als 720 Millionen Euro sein.

U20-Diskus-Weltrekordhalter Mika Sosna von der Stadtteilschule Alter Teichweg (ATW) kann nicht nur gut werfen, sondern schaffte auch ein gutes Abitur.

Nach neun engagierten Jahren verabschiedet sich die 80-Jährige jetzt von der Ombudsstelle Inklusive Bildung und übergibt die Zügel an ihren Nachfolger.

Mit 130 neuen Studierenden begann am 1. September das zweite Studienjahr an Hamburgs jüngster Hochschule. Am gefragtesten ist das Informatikstudium.

Lehrkräfte und digitale Medien - Elternratgeber auf Ukrainisch – Unterstützung für Honorarkräfte an Schulen - Fortbildungen zum Thema Filmbildung

Unsere Zahl der Woche ist die 30. So viele aktuelle und ehemalige Schülerinnen und Schüler der Goethe Schule Harburg haben am vergangenen Mittwoch gemeinsam mit Hamburgs neuem Ehrenbürger Udo Lindenberg vor rund 350 Gästen gesungen. Die Sängerinnen und Sänger des Schulchores "Gospel Train" mit ihrem Chorleiter Peter Schuldt waren Teil des großen Festakts im Hamburger Rathaus, wo dem 76-jährigen Kult-Rocker die höchste Auszeichnung der Stadt verliehen wurde. Die Chormitglieder begleiteten den Abend mit Gänsehaut-Stimmen, sangen gemeinsam mit Lindenberg seinen Hit „Wozu sind Kriege da“ und performten mit Jan Delay. Das war großartig!   

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