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Keine Preiserhöhung beim Schulessen – Förderprogramm entlastet Familien und Caterer

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Inflation ist, wenn alles teurer wird. Das merkt im Augenblick jeder Haushalt. Ganz besonders sind die Preise in den letzten Monaten bei den Lebensmitteln gestiegen. Das belastet auch die Caterer, die tagtäglich für die Schulverpflegung sorgen.

Mädchen in Schul-Kantine mit Essenstablett

Keine Preiserhöhung beim Schulessen

Deswegen hat die Schulbehörde jetzt ein Förderprogramm mit bis zu fünf Millionen Euro zusätzlich für die Schulverpflegung aufgesetzt. Das Programm soll dafür sorgen, dass Familien nicht wegen der steigenden Preise beim Schulessen zusätzlich belastet werden. Gleichzeitig können die Caterer weiter gesundes und schmackhaftes Mittagessen für die Schülerinnen und Schüler sicherstellen.

Das Programm sieht im Einzelnen vor, dass die Preisobergrenze für ein Mittagessen rückwirkend vom 1. Dezember 2022 und bis zum 31. Juli 2023 auf 4,75 Euro pro Mittagessen und vom 1. August 2023 bis zum 31. Dezember 2023 auf 4,80 Euro pro Mittagessen angehoben wird. Trotz dieser Erhöhung bleibt der von den Eltern maximal zu zahlende Essenspreis von 4,15 Euro bis zum 1. August 2023 stabil. Danach erfolgt die übliche moderate Preiserhöhung zum neuen Schuljahr. Den Differenzbetrag von anfangs 60 Cent übernimmt die Schulbehörde und rechnet direkt mit den Caterern ab. Mit den Caterern wurde bereits 2020 vereinbart, dass der von den Eltern zu zahlende Höchstpreis für das Mittagessen jährlich nach den Sommerferien auf der Grundlage eines festen Schlüssels an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Um die Eltern vor allzu großen Preisveränderungen von Jahr zu Jahr zu schützen, werden für die jährlichen Preisanpassungen die Inflationsraten im Lebensmittel- und Gastronomiebereich über einen mehrjährigen Zeitraum zugrunde gelegt und in einem Mittelwert abgebildet. Mit dem jetzigen Förderprogramm wurde für eine Übergangszeit eine temporär begrenzte Sondervereinbarung abgeschlossen.

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