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Erster Spatenstich: Ilse-Löwenstein-Stadtteilschule bekommt ein neues Oberstufenhaus

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Zehn Jahre nach ihrer Gründung bekommt die Ilse-Löwenstein-Schule eine eigene Oberstufe und ein eigenes Oberstufenhaus. Grund dafür war die hohe Nachfrage der Schülerinnen und Schüler, die an der Stadtteilschule künftig nicht nur den Haupt- und Realschulabschluss, sondern auch das Abitur ablegen können. Für das neue Oberstufenhaus stellt die Stadt zwei Millionen Euro zur Verfügung. Bis 2024 will Schulbau Hamburg (SBH) den Neubau fertigstellen. Die ersten beiden Klassen starten bereits zum kommenden Schuljahr in der Oberstufe in Jahrgang 11. Am vergangenen Montag erfolgte der obligatorische erste Spatenstich auf dem Schulgelände in Barmbek.   

Oberstufenhaus Erster Spatenstich für das neue Oberstufenhaus

Erster Spatenstich: Ilse-Löwenstein-Stadtteilschule bekommt ein neues Oberstufenhaus

Bildungssenator Ties Rabe, der zusammen mit weiteren Beteiligten den Spaten in die Hand nahm, freute sich, dass die Schule mittlerweile so beliebt und anerkannt ist, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler hier sogar das Abitur machen wollen. „Beim Start 2013 war dieser Erfolg kaum für möglich gehalten worden“, so Rabe. „Die Schulleitung sowie das Kollegium leisten tagtäglich großartige Arbeit, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte.“ Das neue Oberstufenhaus, das die Schulgemeinschaft aktiv mitgestaltet habe, sei der verdiente Lohn für diesen Erfolg. Rabe: „Die Geschichte der Ilse-Löwenstein-Schule zeigt zugleich, wie attraktiv die 2011 gegründete neue Schulform der Stadtteilschule in Hamburg mittlerweile ist. “

Zur Schulneugründung 2013 waren ursprünglich drei Parallelklassen bis zur Klassenstufe 10 vorgesehen, heute wird die Schule in allen Jahrgängen bereits vierzügig geführt. Hinzu kommt eine Internationale Vorbereitungsklasse 7/8. Insgesamt rund 600 Schülerinnen und Schüler lernen zurzeit an den beiden Standorten Imstedt 18-20 (Jahrgänge 5 bis 7) und Humboldtstraße 89 (Jahrgänge 8 bis 10). Die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium wurden bei der Planung des Gebäudes und der Räumlichkeiten intensiv beteiligt. Das Ergebnis ist ein modernes Gebäude, das sich dem denkmalgeschützten Altbau anpasst. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern sind dabei sowohl klassische Unterrichts- und Fachräume als auch offene und vielseitig nutzbare Lernzonen geplant.

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