Schon 100 000 Stunden in den Ferien gebüffelt - freiwillig

Lernferien
05.04.2024

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Schulbehörde entwickelt neue Leitlinien für den Einsatz von KI an Schulen

Seit Sommer 2020 schon über 100.000 zusätzliche Unterrichtsstunden

Juniorwahl 2024: Bereits 111 Hamburger Schulen haben sich angemeldet

Beide Schulen haben Chancen, den Deutschen Schulpreis 2024 zu gewinnen

„Gemeinsam Klasse sein“ wurde von der Beratungsstelle Gewaltprävention entwickelt 

Unsere Zahl der Woche ist die 83. So viel Prozent der Jungen, die beim Aktionstag „Boy’s Day“ im vergangenen Jahr mitgemacht haben, haben bei der anschließenden Befragung angegeben, das Tagespraktikum sei für sie sehr hilfreich gewesen, um sich über Berufe und die Arbeitswelt zu informieren. Beim weiblichen Pendent, dem "Girl’s Day", waren es 78 Prozent. Beim nächsten "Boy’s Day" am 25. April macht auch die Schulbehörde mit, um Jungen auf Berufe in der Verwaltung aufmerksam zu machen. Denn in der Schulbehörde – wie in der Verwaltung allgemein – sind Männer unterrepräsentiert. 20 Jugendliche können sich anmelden. Senatorin Ksenija Bekeris wird die Schüler begrüßen, anschließend wird es neben Informationen eine Rallye durchs Haus und Austausch mit Nachwuchskräften in den Verwaltungsausbildungen geben.

Die Aktionstage "Girl’s Day" und "Boy’s Day" sind das weltweit größte Programm zur Beruflichen Orientierung, das den Gedanken einer Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees fördert und individuelle Erfahrungsräume schafft. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 besuchen Betriebe, Hochschulen - oder auch die Hamburger Schulbehörde - und treffen auf Vorbilder in Berufen, die ihnen Mut machen, die Vielfalt der Berufswelt und Studiengänge für sich zu entdecken. Der "Girls' Day" findet für Mädchen in Bereichen statt, in denen der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt, etwa in der IT, im Handwerk, in den Naturwissenschaften oder der Technik. Am "Boy‘s Day" lernen Jungen schwerpunktmäßig Berufe und Studiengänge in der Pflege, in der Erziehung, in Dienstleistungsbereichen oder in der sozialen Arbeit kennen - Bereiche, in denen sie stark unterrepräsentiert sind.

Sie erreichen uns per E-Mail unter newsletter@bsb.hamburg.de.

Impressum:

Herausgeber: 
Freie und Hansestadt Hamburg

Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)
Amt für Bildung
Hamburger Straße 31
22083 Hamburg

E-Mail: newsletter@bsb.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/bsb/newsletter

Redaktion: Claudia Pittelkow, Michael Reichmann, Peter Albrecht, Sophia Pasternack

Inhaltlich verantwortlich nach § 6 MDStV:

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Leiter Amt für Bildung
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