Schülerinnen und Schüler bemalen Hauswände - natürlich ganz legal

PaintBus
19.04.2024

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Unsere Zahl der Woche ist die 110. Vor so vielen Jahren wurde die Leichtathletin Gretel Bergmann geboren, Namensgeberin der Stadtteilschule in Neuallermöhe. Bergmann gehörte in ihrer Jugend zu den besten Hochspringerinnen Deutschlands, wurde jedoch vom NS-Regime auf Grund ihrer jüdischen Herkunft nicht für die Olympischen Sommerspiele 1936 nominiert. Die Gretel-Bergmann-Schule feierte den Ehrentag ihrer Namensgeberin am vergangenen Freitag mit einer „Geburtstagsfeier 2.0“ nach dem Motto: Bewusst für Diversität und gegen Diskriminierung. „2.0“ deshalb, weil die Gretel-Bergmann-Schule bereits im letzten Jahr mit einer ersten Veranstaltung in ähnlich großem Format einen Schwerpunkt für Vielfalt und gegen Diskriminierung gesetzt hatte.

So gab es an diesem Tag nicht nur einen Geburtstagskuchen, sondern spannende Workshops unter anderem vom Institut für Konstruktive Konfliktaustragung und Mediation sowie Empowerment-Workshops zu den Themen Antimuslimischer Rassismus, Anti-Schwarzer Rassismus und für queere Schülerinnen und Schüler. Überhaupt wird soziales Engagement an der Gretel-Bergmann-Schule großgeschrieben: Die Schülerinnen und Schüler nehmen Diskriminierung, Privilegien und soziale Ungerechtigkeit wahr, erkennen diese und setzen sich für eine gerechte und friedliche Welt in Vielfalt ein. Unter dem Motto „Gretel räumt auf“ sammelten die Schülerinnen und Schüler außerdem Müll im Stadtteil, reinigten Fleete (und fanden dabei Fernseher, Fahrräder und Hackenporsche), putzten Stolpersteine, pflegten den Garten der „Ackerdemie“ und stellten in der schuleigenen Manufaktur Schlüsselanhänger, Lesezeichen und ähnliches her – Produkte, die im Juni auf dem Fleetplatzfest in Allermöhe verkauft werden sollen. Die Erlöse gehen an einen guten Zweck.

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Freie und Hansestadt Hamburg

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Redaktion: Claudia Pittelkow, Michael Reichmann, Peter Albrecht, Sophia Pasternack

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