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Unabhängige Beratung Ombudsstelle für SchülerInnenvertretungen

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und Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach § 49 (HmbSG)
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Ombudsstelle für SchülerInnenvertretungen

Dieser Text in einfacher Sprache

In den Schulen arbeiten Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche und Sorgeberechtigte vertrauensvoll zusammen. Schülerinnen und Schüler und deren Sorgeberechtigte können mitbestimmen und haben eigene Rechte. Dies ist im Hamburgischen Schulgesetz geregelt.

 

Die Ombudsstelle arbeitet seit 1999 im Auftrag der Hamburger Schulbehörde. Sie unterstützt die Vertretungen der Schülerinnen und Schüler und deren Eltern dabei, ihre Rechte wahrzunehmen und auszuüben...

  • in der Klasse
  • in der Elternvertretung der Klasse
  • im Schülerrat und im Elternrat
  • in der Schulkonferenz
  • in über-schulischen Gremien und Arbeitsgruppen
  • in Schülerkammer und Elternkammer
  • im Kreiselternrat
  • im Kreisschülerrat
  • im Landesschulbeirat.

Die Ombudsstelle...

  • ist Ansprechpartner bei Beschwerden
  • vermittelt bei Konflikten und Widersprüchen zu Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen nach § 49 HmbSG
  • berät bei Fragen zur Arbeit in schulischen und überschulischen Gremien
  • hilft gute Lösungen zu Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen zu finden.
Renate Wiegandt, Peter Puhle Renate Wiegandt und Peter Puhle.

Die beiden Ombudspersonen waren Lehrkräfte und haben lange in verantwortungsvollen Funktionen in der Schule und in der Schulbehörde gearbeitet.

Jetzt sind sie im Ruhestand und arbeiten ehrenamtlich.



Achtung!

Die Ombudsstelle erreichen Sie bis auf Weiteres nur telefonisch oder per Mail:

Peter Puhle mobil unter 0176. 42 85 71 96
Renate Wiegandt über die Geschäftsstelle unter 42863-2733
E-Mail: ombudsstelle-schueler@bsb.hamburg.de

Auch in den Ferien können Sie die Ombudspersonen erreichen.

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