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Unabhängige Beratung Ombudsstelle Inklusive Bildung

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Ombudsstelle Inklusive Bildung

Dieser Text in einfacher Sprache und Erklärungen

Die Ombudsstelle Inklusive Bildung...

  • hilft und unterstützt bei Fragen zur pädagogischen und sonderpädagogischen Förderung
  • berät Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
  • berät Sorgeberechtigte in Fragen der Bildung und Erziehung.

Die Ombudspersonen heißen Petra Demmin, Karin Limmer, Renate Wiegandt, Birgit Zeidler und Andreas Heintze.

Sie waren Lehrerinnen und haben in verantwortungsvollen Funktionen in der Schule und in der Schulbehörde gearbeitet.

Sie sind jetzt im Ruhestand und arbeiten ehrenamtlich.

Ombudsfrauen von links nach rechts: Renate Wiegandt, Birgit Zeidler, Petra Demmin, Dagmar Uentzelmann, Karin Limmer.


​​​​​​​Die Ombudspersonen...

  • arbeiten zum Wohl von Kindern und Jugendlichen
  • beraten und unterstützen bei Konflikten und schulischen Widerspruchsverfahren
  • helfen allen, gute Lösungen oder Kompromisse zu finden
  • machen sich auch ein Bild vom Kind in Schule und Unterricht
  • können an gemeinsamen Gesprächen mit Sorgeberechtigten, Lehrkräften und Schulleitungen teilnehmen
  • führen in Abstimmung mit den Sorgeberechtigten Gespräche mit der Schulbehörde.

Seit 2012 gibt es die inklusive Bildung an Hamburger Schulen. Die Ombudsstelle Inklusive Bildung ist ein wichtiger Teil davon.

Achtung!
Die Ombudsstelle erreichen Sie bis auf Weiteres nur telefonisch oder per Mail.

​​​​​​​Tel.: 42863-2733
Mailadresse:
ombudsstelle-inklusion@bsb.hamburg.de

Auch in den Ferien können Sie die Ombudspersonen erreichen.

Archiv: alle Ombudsberichte

 

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