Schuljahr 2019/20 Zahl der Erstklässler steigt um über fünf Prozent

Kräftige Investitionen in den Schulbau

Ab Donnerstag, 8. August, erwarten Hamburgs allgemeinbildende Schulen insgesamt 201.310 Schülerinnen und Schüler im neuen Schuljahr. Darunter sind rund 15.440 Erstklässler und 14.360 Fünftklässler, für die der Unterricht an den staatlichen Schulen ab dem 13. August startet. Auch für Hamburgs Vorschulkinder geht es jetzt los: Rund 9.100 Kinder wurden für die Vorschule an den staatlichen Schulen angemeldet. Trotz eines Rückgangs der Schülerinnen und Schüler an den privaten Schulen ist die Schülerzahl insgesamt um 2.610 (+ 1,3 Prozent) angestiegen. Das gilt besonders für die Vorschule (+ 300 Kinder, +3,3 Prozent) und die erste Klasse der Grundschule (+ 771 Kinder, +5,3 Prozent).

Schulstart

Schuljahr 2019/20: Zahl der Erstklässler steigt um über fünf Prozent

Bildungssenator Ties Rabe: „Ich freue mich darüber, dass die Zahl der Kinder in Hamburg stetig wächst. Ein Grund ist sicherlich, dass Hamburg nicht nur eine attraktive Stadt, sondern auch eine familienfreundliche Stadt geworden ist. Nur wenige Bundesländer bieten wie Hamburg kostenlose und ausreichend viele Kitaangebote. Und kein anderes Bundesland bietet wie Hamburg kostenlose und ausreichend viele Ganztagsangebote an den Grundschulen. Seit 2010 hat die Schülerzahl an staatlichen Schulen um rund 13 Prozent (+ 20.752) zugenommen. Im gleichen Zeitraum haben wir die Zahl der Pädagogen um rund 35 Prozent angehoben (+ 4.550) und die Investitionen in den Schulbau sogar auf über 400 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Denn wir wollen gute Schulen und guten Unterricht, und setzen deshalb auf mehr Qualität.“

In den Eingangsklassen lernen insgesamt 930 Schülerinnen und Schüler mehr als im Vorjahr: 9.100 Vorschüler (Vorjahr 8.800), 15.437 neue Erstklässler (Vorjahr 14.666) und 14.358 neue Fünftklässler (Vorjahr 14.499) werden nach den Sommerferien an den staatlichen Schulen eingeschult. Trotz des Anstiegs und der in Hamburg geltenden freien Schulwahl ist es der Schulbehörde und den Schulleitungen erneut gelungen, dass deutlich über 90 Prozent aller Schülerinnen und Schüler an ihre Wunschschule kommen. Möglich wurde das unter anderem durch das Schulbauprogramm der letzten Jahre.

Stadtteilschulen und Gymnasien fast gleichauf

Die Stadtteilschulen verzeichnen in diesem Jahr erneut einen stärkeren Schülerzuwachs als die Gymnasien und haben in der Anmelderunde mit 49 Prozent (Vorjahr 47%) aller Anmeldungen die Gymnasien (51%) fast eingeholt. So werden an den 58 staatlichen Stadtteilschulen nach den Sommerferien 6.964 Schülerinnen und Schüler eingeschult, an den 61 staatlichen Gymnasien 7.207 Schülerinnen und Schüler. Weiterhin zählen zu den zehn am höchsten angewählten weiterführenden Schulen Hamburgs acht Stadtteilschulen und zwei Gymnasien. Auf Basis des Gastschulabkommens werden im kommenden Schuljahr zusätzlich 107 Gastschülerinnen und Gastschüler aus Schleswig-Holstein aufgenommen (Vorjahr 102).

358 zusätzliche Stellen für bessere Unterrichtsqualität

Trotz eines Rückgangs der Zahl der besonderen Klassen für Flüchtlinge bekommen die allgemeinbildenden staatlichen Schulen mit 14.167 Lehrerstellen (+ 333) und mit 1.859 weiteren pädagogischen Stellen (+ 25) insgesamt 358 zusätzliche Stellen zugewiesen. Zusammen mit den 2.500 Vollzeitstellen an den Beruflichen Schulen bekommen Hamburgs staatliche Schulen insgesamt rund 18.500 Vollzeitstellen zugewiesen und sind damit für sich betrachtet sicher der größte Arbeitgeber der Stadt.

Von den zusätzlichen 333 Lehrerstellen entfallen allein 181 Stellen auf die Erhöhung des Grundbedarfs aufgrund höherer Schülerzahlen. Für die Inklusion stehen im neuen Schuljahr insgesamt rund 1.516 Stellen (+ 86) zur Verfügung. Für den Ganztag stehen insgesamt rund 1.146 Stellen (+ 78) zur Verfügung. Dazu kommen noch zahlreiche Stellen bei den kooperierenden Trägern. Für den speziellen Unterricht in Flüchtlings- und Zuwandererklassen ging der Bedarf um 68 Stellen auf 242 Lehrerstellen zurück. Viele Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte sind inzwischen in Regelklassen gewechselt.

Ganztag meldet Teilnahmerekord: Quote liegt bei knapp 85 Prozent

Alle Hamburger Grundschulen bieten kostenlose Ganztagsangebote – und 84,6 Prozent der Grundschulkinder nehmen jetzt am Ganztag teil. Für den Ganztag an den Grundschulen haben sich 55.976 Schülerinnen und Schüler angemeldet (Vorjahr 54.244) – rund 1.700 Kinder mehr als im Vorjahr. Die Teilnahmequote stieg damit auf 84,6 Prozent an (Vorjahr 83,9 Prozent). 30.911 Kinder (46,7 Prozent) nutzen zudem die Ganztagsbetreuung in den Ferien und werden dort durchschnittlich 5,34 Wochen im Jahr betreut. Die Ganztagsangebote in den Randzeiten vor 8 Uhr und nach 16 Uhr nutzen 4.171 (Frühbetreuung) bzw. 5.593 Kinder (Spätbetreuung).

Verbesserungen für Kinder aus einkommensschwachen Familien

Seit gut zwei Jahren ist die Ferienbetreuung an den staatlichen Schulen für Kinder aus einkommensschwachen Familien sechs Wochen lang kostenlos. Dadurch ist die Teilnahme erheblich gestiegen. Im Schuljahr 2016/17 – also vor der Gebührenbefreiung – wurden insgesamt nur 3.846 leistungsberechtigte Schüler für die Ferienbetreuung angemeldet. Im jetzt abgeschlossenen Schuljahr wurde das Angebot mit 8.315 Anmeldungen bereits sehr viel häufiger genutzt. Im kommenden Schuljahr zeigen erste Prognosen einen erneuten Anstieg auf über 9.000 angemeldete leistungsberechtigte Schüler.

Zum 1. August treten mehrere Regelungen in Kraft, die Familien mit wenig Einkommen unterstützen sollen. Wer zum Beispiel Wohngeld, Sozialhilfe oder Kinderzuschlag erhält, wird künftig mit 150 Euro für den Kauf von Schulbedarf unterstützt (bislang 100 Euro). Außerdem erhöht sich der Zuschuss für Sportverein oder Musikschule („kulturelle Teilhabe“) für die Kinder auf 15 Euro im Monat.

Deutlich mehr Ausbildungsplätze für Lehrkräfte in Hamburg

Um trotz des erwarteten Wachstums der Schülerzahlen auch künftig genügend Lehrerinnen und Lehrer zu haben, will die Schulbehörde jedes Jahr zwischen 800 und 900 Lehrkräfte einstellen und ebenso viele ausbilden. Dazu wurde die Zahl der Ausbildungsplätze um 40 Prozent auf rund 810 pro Jahr erhöht. Vor kurzem hat Schulsenator Ties Rabe im Hamburger Rathaus knapp 1.000 Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger begrüßt, die am 1. August ihre Ausbildung (413 Referendarinnen und Referendare) oder ihre Tätigkeit als Lehrkraft (573 Lehrkräfte) in Hamburg beginnen. Weitere Einstellungen erfolgen über das ganze Schuljahr.

Ties Rabe: „In vielen Bundesländern herrscht erheblicher Bewerbermangel, viele Ausbildungsplätze müssen mit Quereinsteigern besetzt werden oder bleiben unbesetzt. Hamburg steht zurzeit noch vergleichsweise gut da. So konnten wir in diesem Halbjahr alle 413 Referendariatsplätze besetzen und mussten mit 4,4 Prozent (18 Personen) lediglich im Ausnahmefall auf Quereinsteiger zurückgreifen.“

Gleichzeitig werden das ganze Jahr hindurch neue Lehrkräfte eingestellt. In diesem Jahr sind es bis zum 1. August bereits 880 neue Lehrkräfte, 2018 waren es insgesamt 894, davor 869. Ties Rabe: „Zum Glück sinkt die Zahl der Pensionierungen seit dem Rekordjahr 2016 mit 908 Pensionierungen stetig auf voraussichtlich 627 in diesem Jahr.“

Neue Schulbauprojekte – 900 Millionen für 2019 und 2020

Damit die neuen Schüler auch künftig in schönen Schulen lernen können, investiert die Stadt Hamburg in den Jahren 2019 und 2020 mit insgesamt 900 Mio. Euro eine neue Rekordsumme, rund drei Mal so viel wie im Jahresdurchschnitt der Jahre von 2000 bis 2010.

Pünktlich zum Schulstart sind die Stadtteilschule und die Grundschule am See in ihre neuen Räume im Campus Steilshoop eingezogen. Neben dem Schulneubau für rund 30 Millionen Euro ist auch ein Quartierszentrum mit zahlreichen bezirklichen Nutzungen entstanden.

Der Stadtteilschule Horn wurde in den Ferien eine vollständig barrierefreie Dreifeld-Sporthalle übergeben. Sie bietet dank Mitteln aus dem Masterplan Active City die Möglichkeit, barrierefrei Mannschaftssport auszuüben. Zusätzlich ist die Halle speziell für Rollstuhlbasketball (2. Bundesliga HSV) und für den Fechtsport ausgestattet.

In den Startlöchern befinden sich zwei besondere Schulneubauten in Altona: An der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule (36 Millionen Euro) findet am 9. August die Grundsteinlegung statt, Ende September folgt die für die neue Stadtteilschule „Neue Mitte Altona“ (50 Millionen Euro).

Um für den Schülerzuwachs vorzusorgen, will die Stadt im Rahmen eines neuen Schulentwicklungsplans bis 2030 39 neue Schulen gründen und rund ein Drittel der bestehenden Schulen ausbauen. Vor kurzem stellte Senator Rabe bereits die Pläne für sechs neue Grundschulen, zwei Gymnasien und eine Stadtteilschule sowie die Erweiterung von acht Grundschulen und einem Gymnasium in Eimsbüttel, Harburg und Altona vor. Senator Rabe: „Seit 2011 wurden fast drei Milliarden Euro in den Schulbau investiert. Obwohl die Schülerzahl seit Jahren steigt, ist die Raumsituation heute besser als damals. Wir werden auch in Zukunft er gute Schulen bauen.“

Drei Bundesländer verbessern gemeinsam Rechtschreibung

Um die Rechtschreibung von Schülerinnen und Schülern zu verbessern, arbeiten die Kultusministerien von Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Hamburg jetzt enger zusammen. Geplant sind unter anderem mehrere Fortbildungsangebote zum Thema Rechtschreibung für Lehrkräfte. Dabei sollen erstmals in Hamburg auch so genannte „Webinare“ zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um Fortbildungsseminare, an denen die Lehrkräfte über das Internet live teilnehmen können.

Digitale Medien im Fachunterricht

Mitte März hat Hamburg sein Programm zur Umsetzung des „Digitalpakts Schule“ vorgestellt. Mit rund 128 Millionen Euro werden Hamburgs Schulen in den nächsten fünf Jahren auf den neuesten Stand der Digitaltechnik gebracht. Investiert wird in die Ausstattung der Schulen mit WLAN, digitalen Tafeln und Laptops oder Tablets sowie in die Weiterbildung der Lehrkräfte. Rund 220 Fachleitungslehrkräfte von 40 weiterführenden Schulen haben am ersten Durchgang der Fortbildungsreihe teilgenommen, weitere rund 440 Fachleitungen sollen bis Ende 2019 fortgebildet werden. Im nächsten Jahr werden dann die Fortbildungen für alle Grundschullehrkräfte und deren rund 800 Fachleitungen weiter ausgebaut.

Neu: Generalistische Pflegeausbildung zur Pflegefachkraft startet 2020

2020 werden die ersten Auszubildenden die neue generalistische Pflegeausbildung für Alten-, Kranken und Kinderkrankenpflege beginnen. Damit setzt Hamburg das Gesetz über die Reform der Pflegeberufe um. Bisher waren die Ausbildungen trotz großer Überschneidungen getrennt. Künftig durchlaufen die Auszubildenden zwei Jahre lang eine gemeinsame Ausbildung und können sich im dritten Jahr spezialisieren, abschließend erwerben sie den Berufsabschluss Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann. Die Ausbildung wird in Hamburg künftig an 13 Pflegeschulen in privater Trägerschaft und der staatlichen berufsbildenden Schule Burgstraße (BS 12) angeboten. Zugangsvoraussetzung ist mindestens der erweiterte erste Schulabschluss. 

Stabiles Schulsystem: 371 staatliche und 99 private Schulen

Das staatliche Schulwesen umfasst stabil 371 Schulen: 192 eigenständige Grundschulen, 58 Stadtteilschulen (davon 13 mit eigenen Grundschulabteilungen), 61 Gymnasien, 26 Sonderschulen, 31 berufsbildende Schulen und drei Schulen der Erwachsenenbildung. Darüber hinaus gibt es 99 Privatschulen – zwei mehr als im Vorjahr: 31 Grundschulen, 27 Stadtteilschulen (einschließlich acht Rudolf-Steiner-Schulen), zwölf Gymnasien, fünf Sonderschulen sowie 23 (bisher 21) berufsbildende Schulen. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler an nicht-staatlichen allgemeinbildenden Schulen wird voraussichtlich mit knapp zehn Prozent minimal geringer sei als in den Vorjahren.

Schulen in Hamburg im Schuljahr 2019/20


staatliche Schulen
nicht staatliche Schulen
Gesamt        
Sonderschulen
13 (13)
5 (5)
18 (18)
ReBBZ
13 (13)
- (-)
13 (13)
Eigenständige Grundschulen
192 (191)
31 (31)
223 (222)
Stadtteilschulen
58 (58)
27 (27)
85 (85)
Gymnasien
61 (61)
12 (12)
73 (73)
Erwachsenenbildung
3 (3)
1 (1)
4 (4)
berufsbildende
Schulen
31 (32)
23 (21)
55 (53)
Gesamt
371 (371)
99 (97)
470 (468)

Außerdem gibt es das staatliche Studienkolleg für ausländische Studierende.

Schülerprognosen

Wie in den Vorjahren veröffentlicht die Schulbehörde für die Schülerzahl des kommenden Schuljahres Planungszahlen, die auf der Anmelderunde aus dem Frühjahr basieren. Aufgrund von Umzügen und Umentscheidungen der Sorgeberechtigten können die tatsächlichen Schülerzahlen des kommenden Schuljahres davon abweichen. Der exakte Schülerbestand wird daher erst nach der Einschulung im Rahmen der Schuljahresstatistik genau erfasst.

Voraussichtliche Zahl der Schülerinnen und Schüler1)2)

 

Plan 2019/203)

Plan 2018/194)

Differenz

Absolut

Differenz

in %

Staatliche Schulen

Allgemeine Schulen

VSK

9.100

8.800

+300

+3,4%

Grundschulen Klassen 1-4

59.100

57.800

+1.300

+2,2%

Grundschulen Klassen 5-6

410

400

+10

+2,5%

Stadtteilschulen Sek I

44.900

43.900

+1.000

+2,3%

Gymnasien Sek I

41.000

40.700

+300

+0,7%

Stadtteilschulen Sek II

10.400

10.300

+100

+1,0%

Gymnasien Sek II

11.200

11.500

-300

-2,6%

Erwachsenenbildung

1.400

1.400

-

-

ReBBZ und Sonderschulen

3.900

4.000

-100

-4,7%

Allgemeinbild. Schulen

181.410

178.800

+2.610

+1,5%

Berufliche Schulen

50.600

50.800

-200

-0,4%

Summe staatliche Schulen

232.010

229.500

+2.410

+1,1%

Nicht staatliche Schulen

Allgemeinbildende Schulen

19.900

20.400

-500

-2,5%

Berufliche Schulen5)

-

-

-

-

1) Inklusive Schülerinnen und Schüler, die ins Ausland beurlaubt sind.
2) Inklusive Schülerinnen und Schüler in Basis-/Int. Vorbereitungsklassen und berufl. Bildungsgängen für Migranten.
3) Basis für die allgemeinbildenden Schulen ist die Schülerprognose (Feb. 2019) auf Basis der Schuljahresstatistik 2018 und der regionalisierten Bevölkerungsprognose des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein (Dez. 2018), korrigiert durch die Anmeldezahlen in den Eingangsklassen der staatlichen Schulen (Stand Personalorgakonferenz 06.06.2019) Basis für die berufsbildenden Schulen ist die Schülerprognose auf Basis der Schuljahresstatistik 2018, modifiziert durch die HIBB-Kurzfristprognose vom 29.04.2019
4) Basis ist die Schülerprognose auf Basis der Schuljahresstatistik 2017 und der 13. KBV-W2, korrigiert durch die Anmeldezahlen in den Eingangsklassen der staatlichen Schulen (Stand Personalorgakonferenz 04.06.2018).
5) Keine Prognose für die nicht staatlichen berufsbildenden Schulen.

Voraussichtlich kleinste und größte staatliche Schulen im Schuljahr 2019/20

Kleinste Grundschulen

Schule

Schüler/innen im Schuljahr 2019/20

Schuljahreserhebung 2018

Inselschule Neuwerk

2

2

Wolfgang-Borchert-Schule

21

-

Schule Cranz

81

87

Größte Stadtteilschulen 

Schule

Schüler/innen im Schuljahr 2019/20

Schuljahreserhebung 2018

Goethe-Schule-Harburg

1.693

1.715

Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg

1.624

1.589

Julius-Leber-Schule

1.622

1.675

Größte Gymnasien 

Schule

Schüler/innen im Schuljahr 2019/20

Schuljahreserhebung 2018

Gymnasium Ohmoor

1.269

1.266

Gymnasium Grootmoor

1.228

1.224

Gymnasium Buckhorn

1.110

1.091

Kontakt

Peter Albrecht

Pressesprecher

Pressestelle der Behörde für Schule und Berufsbildung
Hamburger Straße 31
22083 Hamburg
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