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BQ 11 Schulinspektion Publikationen

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Schulinspektion in Hamburg. Der zweite Zyklus 2012-2020: Perspektiven aus Theorie, Empirie und Praxis

Die Schulinspektion Hamburg evaluiert seit dem Jahr 2007 mit Hilfe standardisierter Verfahren alle öffentlichen Schulen in Hamb Die Abbildung zeigt das Titelbild des Sammelbandes mit dem Titel: Schulinspektion in Hamburg. Untertitel: Der zweite Zyklus 2012-2020: Perspektiven aus Theorie, Empirie und Praxis. urg. Im zweiten Zyklus der Inspektion, der im Jahr 2012 begann, wurden alle staatlichen Schulen zum zweiten Mal inspiziert; dies auf Grundlage eines, im Vergleich zum ersten Zyklus, veränderten Orientierungsrahmens Schulqualität, mit teilweise geänderten, ergänzten und aktualisierten Erhebungsinstrumenten und einem angepassten Verfahren. Damit trägt die Schulinspektion der Tatsache Rechnung, dass sich wissenschaftliche Konzepte und Methoden ebenso wie die pädagogische und administrative Praxis in Hamburger Schulen stets weiterentwickeln. Dieser Band bietet daher einen Überblick über die der Hamburger Schulinspektion zugrunde liegenden theoretischen Annahmen und Konzepte aus Wissenschaft und Forschung. Er berichtet Befunde zur Prozessqualität an Hamburger Schulen in den Bereichen Steuerungshandeln, Pädagogische Qualität, Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie Wirkungen von Schule und lässt dabei Praktikerinnen und Praktiker aus Schule, Administration und Inspektion zu Wort kommen.

Der zweite Zyklus 2012-2020: Perspektiven aus Theorie, Empirie und Praxis (Download PDF)

Jahresberichte ab 2016

Seit 2016 bieten wir unsere Jahresberichte in Form von Tätigkeitsberichten online an. Sie finden sie unter  www.hamburg.de/bsb/taetigkeitsbericht-schulinspektion

Jahresbericht 2015/16

Das Bild zeigt das Cover des Jahresberichts der Schulinspektion 2015/2016. Abgebildet sind eine laufende Frau und zwei Kinder in einem Gebäude. Das Bild ist unscharf.

Der Jahresbericht zum Schwerpunktthema Berufs- und Studienorientierung basiert auf Inspektionsergebnissen aus dem Schuljahr 2015/16. In Interviews mit beteiligten Personengruppen nahmen die Inspektorinnen und Inspektoren in den Blick, wie Stadtteilschulen und Gymnasien daran arbeiten, möglichst optimale Voraussetzungen für gelungene Übergänge aus der Schule in Arbeit, Ausbildung oder die Hochschule zu schaffen. Hierbei zeigen sich Kernelemente gelingender Berufs- und Studienorientierung, wie beispielsweise eine individuelle Begleitung der einzelnen Schülerinnen und Schüler, die den Einzelnen in den Mittelpunkt stellt, der passgenaue und flexible Einsatz von Maßnahmen, eine Verknüpfung der individuellen Begleitung mit dem Unterrichtsgeschehen sowie eine Kontinuität der Begleitung.

Jahresbericht 2014/15

Das Bild zeigt das Cover des Jahresberichts der Schulinspektion 2014/2015. Abgebildet sind Menschen auf einer Treppe. Das Bild ist unscharf.

Im Oktober 2016 legt die Schulinspektion ihren 4. Jahresbericht vor. Er widmet sich neben Daten, Zahlen und Fakten zur Schulinspektion schwerpunktmäßig dem Thema Inklusion. Dabei analysiert er auf der Grundlage von Interviews mit schulischen Akteuren sowie mit Schulinspektorinnen und Schulinspektoren, welche innerschulischen Faktoren das Gelingen der Inklusion ermöglichen, welche Voraussetzungen dafür zu schaffen sind und welchen Beitrag die Schulen dazu leisten können.

Schulinspektion in Hamburg

Von 2007 bis 2013 hat die Schulinspektion Hamburg alle öffentlichen Schulen in Hamburg zum ersten Mal extern evaluiert. Der Band beleuchtet diese Phase und zeigt Entwicklungsmöglichkeiten für das Hamburger Bildungssystem und insbesondere für die zukünftige Arbeit der Schulinspektion auf.

Das Buch gliedert sich in vier Abschnitte:
1. Die Grundlagen der Schulinspektion:
Hier stehen die Entstehungsgeschichte, die Aufgaben der Schulinspektion und ihre Rolle im Hamburger Bildungssystem mit Mittelpunkt. Es zeigt sich, dass sich die Inspektion in den letzten Jahren als Bestandteil des Bildungssystems fest etabliert hat und vor allem zu einer Versachlichung des Blicks auf Schule beiträgt.

Das Bild zeigt das Cover des Buchs zum ersten Zyklus der Schulinspektion 2007-2013. Abgebildet sind ein Arbeitsplatz und Diagramme.

2. Die Arbeit der Schulinspektion: Hier wird die Arbeitsweise der Inspektion kritisch beleuchtet. Es wird deutlich, dass insbesondere der aktive Austausch und die soziale Interaktion mit schulischen Akteuren während der Inspektion wichtig sind, um Schulen für Veränderungen zu sensibilisieren und für Entwicklungsaufgaben zu motivieren.

3. Die Befunde der Schulinspektion: Hier werden Daten, die die Schulinspektion in ihrem ersten Zyklus erhoben hat, erneut und mit neuem Fokus analysiert. Wichtige Befunde lauten, dass die Qualität schulischer Prozesse kaum von der sozialen Zusammensetzung der Schülerschaft abhängt, dass hohe Lernzuwächse insbesondere an Schulen zu beobachten sind, die klare Schulprofile entwickelt haben, Ergebnisse und Wirkungen ihrer Arbeit transparent berichten und über eine ausgeprägte Beteiligungskultur verfügen und dass wissenschaftsbasierte Programme zur Schul- und Unterrichtsentwicklung die Chance bieten, Schwächen im Unterricht hamburgweit stark zu reduzieren.

4. Die Zukunft der Schulinspektion: Hier wird ein Ausblick für die zukünftige Ausrichtung der Schulinspektion gegeben und Veränderungsmöglichkeiten diskutiert. Aufgrund einer neuen Feedbackkultur, die sich – insbesondere auch durch die Einführung der Schulinspektion – in den letzten Jahren an Hamburgs Schulen etabliert hat, zeichnet sich ab, dass externe Evaluationen zukünftig eher fokussiert und in engerem Austausch mit den schulischen Stakeholdern durchgeführt werden sollte.

 

Jahresbericht 2010/2011

Das Bild zeigt das Cover des Jahresberichts der Schulinspektion 2010/2011. Abgebildet ist eine Wendeltreppe.

Im Februar 2013 haben wir unseren dritten Jahresbericht vorgelegt. Er basiert auf den Inspektionsergebnissen der 74 Schulen, die wir im Schuljahr 2010/2011 inspiziert haben.

Im Mittelpunkt stehen zwei Schwerpunkte:
1. Unterrichtsqualität:
Es gelingt uns dabei auf Basis der gewonnenen Daten einen positiven Zusammenhang zwischen hoher Unterrichtsqualität und guten Schülerleistungen nachzuweisen.

2. Individuelle Förderung: Nach den Ergebnissen der Schulinspektion gelingt die Förderung besser, wenn sich die Schule auf gemeinsame Förderprogramme verständigt und deren Wirksamkeit ständig überprüft. Wichtig sind zudem entsprechende Fortbildungen von Lehrkräften und ein Schulklima, das von gegenseitiger Wertschätzung und einem offenen Umgang mit Vielfalt und Heterogenität geprägt ist.


Jahresbericht 2009-2010

Das Bild zeigt das Cover des Jahresberichts der Schulinspektion 2009-2010. Abgebildet ist eine Treppe.

Im Januar 2011 haben wir den zweiten Jahresbericht veröffentlicht. Er bezieht sich auf Ergebnisse von 82 Schulen aus den Schuljahren 2008/2009 und 2009/2010.

Im Mittelpunkt stehen zwei Schwerpunkte:
1. Unterrichtsqualität: Der Schwerpunkt Unterrichtsqualität knüpft an den ersten Jahresbericht der Schulinspektion Hamburg an, in welchem ebenfalls die Qualität von Unterricht im Fokus stand, sodass hier ein Vergleich möglich ist. Es zeigt sich, dass sich die Unterrichtsqualität an Grundschulen, Gesamtschulen und GHR-Schulen verbessert hat, während sie an Gymnasien und berufsbildenden Schulen gleichgeblieben ist.
2. Schulisches Qualitätsmanagement: Die Analysen lassen erkennen, dass an den untersuchten Schulen bereits in vielfältiger Weise Qualitätssicherung und -entwicklung stattfindet. Ein systematisches Qualitätsmanagement wird jedoch häufig noch nicht umgesetzt.


Jahresbericht 2008

Das Bild zeigt das Cover des Jahresberichts der Schulinspektion 2008. Abgebildet ist eine Wendeltreppe.

Der erste Jahresbericht wurde im Jahr 2009 herausgegeben. Aus den seit der Einführung der Schulinspektion Hamburg im Jahr 2007 inspizierten Schulen wurde eine repräsentative Zufallsstichprobe von 34 Schulen gezogen und für die Analysen berücksichtigt.
Im Mittelpunkt steht der Schwerpunkt Unterrichtsqualität: An den Ergebnissen ist zu erkennen, dass die Bereiche Klassenklima und Klassenmanagement besonders stark sind, während sich Schwächen im Bereich der individuellen kompetenz- und wirkungsorientierten Förderung der Schülerinnen und Schüler zeigen.

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