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BID Vierter Business Improvement District für den Neuen Wall

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Neues BID stärkt den Einzelhandel in der Innenstadt

Am 20. Oktober wurde zum vierten Mal ein Business Improvement District (BID) für den Neuen Wall durch Rechtsverordnung des Senats auf den Weg gebracht.

BID Neuer Wall

Vierter Business Improvement District für den Neuen Wall

Der Neue Wall ist eine in Hamburg einzigartige Einkaufsstraße, in der sowohl internationale Luxusanbieter als auch inhabergeführte Fachgeschäfte Niederlassungen unterhalten. Mit seinen vielen hochwertigen Angeboten trägt der Neue Wall zur zentralen Rolle Hamburgs in ganz Norddeutschland bei. Eine ähnliche Geschäftsstruktur ist erst wieder in Berlin, Düsseldorf oder Frankfurt zu finden.

Die vorangegangenen BIDs an dieser Stelle haben die Besonderheit des Standorts in den vergangenen 15 Jahren deutlich hervorgehoben und den Standort gestärkt. Im Zuge dessen wurde etwa die Weihnachtsbeleuchtung modernisiert und Schritt für Schritt umweltfreundlicher gestaltet. Zusammen mit dem vor Ort tätigen Service für Besucherinnen und Besucher sowie für Mieterinnen und Mieter tragen Maßnahmen wie diese dazu bei, dass der Neue Wall als außergewöhnlicher Einzelhandelsstandort im nationalen und internationalen Wettbewerb hervorragend aufgestellt ist.

Das vierte BID für den Neuen Wall wurde von den Initiatoren beantragt, damit auf dieser Basis weitergearbeitet werden kann. Da der Verlauf und die Folgen der Corona-Pandemie derzeit noch nicht absehbar sind, ist für dieses BID eine Laufzeit von 18 Monaten vorgesehen. In diesem Zeitraum bietet sich die Möglichkeit, die Basisaktivitäten des BID lückenlos weiterzuführen und gleichzeitig die Konsequenzen der Corona-Pandemie zu beobachten und möglichst zu beheben. Dafür stehen rund 1,6 Mio. Euro zur Verfügung.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Ich freue mich, dass gerade in diesen für den Einzelhandel schwierigen Zeiten die bisher bereits sehr erfolgreiche BID-Geschichte am Neuen Wall in den nächsten anderthalb Jahren fortgesetzt wird. Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass diese renommierte Hamburger Einkaufsstraße sich nach dieser Übergangszeit mit Hilfe der vorgesehenen Maßnahmen Besucherinnen und Besuchern wieder in ihrer ganzen Attraktivität präsentieren kann.“

Hintergrund: BIDs

BIDs sind klar begrenzte Geschäftsgebiete (Business Districts), in denen auf Veranlassung der Betroffenen in einem festgelegten Zeitraum (maximal fünf Jahre) in Eigenorganisation Maßnahmen zur Quartiersaufwertung (Improvement) durchgeführt werden. Finanziert werden BIDs durch eine kommunale Abgabe, die alle im Gebiet ansässigen Grundeigentümer zu leisten haben. Informationen zu den einzelnen Projekten sind auf www.hamburg.de/bid-projekte zusammengestellt.

 

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