Erfolgreiche Bilanz Vertrag für Hamburg sorgt für tausende Baugenehmigungen

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Im “Vertrag für Hamburg” haben der Senat und die sieben Hamburger Bezirke vereinbart, dass jährlich 10.000 Wohneinheiten genehmigt werden sollen, 30% davon sozial gefördert. Seit 2011 wurden rund 95.000 Wohneinheiten genehmigt, 2017 waren es 13.411, 2018 waren es 11.243 und 2019 bis einschließlich November bereits 11.604 Wohneinheiten.

Spiegelgebäude auf der Ericusspitze Mit der HafenCity wächst mitten in Hamburg ein Stück Stadt.

Baugenehmigungen Hamburg

Der Senat hat mit den Bezirken vereinbart, dass ab 2017 jährlich 10.000 Baugenehmigungen und Bewilligungen für 3.000 geförderte Neubauwohnungen erteilt werden.

Eines der wichtigsten Ziele des “Vertrags für Hamburg” ist es, den Bauherren ein schnelles und unbürokratisches Genehmigungsverfahren zu garantieren und damit die Rahmenbedingungen für Neubauten zu verbessern. Die Stadt selbst baut zwar keine Wohnungen, sie ist allerdings für die Genehmigung zuständig, muss also unter anderem prüfen, ob Projekte den geltenden Bauvorschriften entsprechen. Üblicherweise nehmen die Bauprüfabteilungen der Bezirksämter diese Aufgabe wahr, in einigen Fällen wie beispielsweise bei den Bauvorhaben der Hafencity auch die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW).

Durchschnittlich nur rund drei Monate bis zur Genehmigung

Durch die Vereinbarung zwischen Senat und Bezirken wird die Bearbeitungszeit für Bauanträge wann immer möglich auf sechs Monate begrenzt. Tatsächlich unterboten die Bezirke dieses Ziel deutlich: Durchschnittlich vergingen lediglich etwas mehr als drei Monate von der Ersteinreichung eines Antrags auf Wohnungsneubau bis zur Erteilung der Genehmigung. Für diese Leistung ihrer Fachkräfte werden die Bezirke vom Senat unterstützt. Sie erhalten im Gegenzug zusätzliche Mittel, darüber hinaus wurden für die Fachabteilungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BSW abgeordnet.

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