Basketball Towers sind aufgestiegen

Hamburgs Basketball-Hochburg ist Wilhelmsburg. Im Inselpark haben die Hamburg Towers ihre Heimat. Nun spielen sie ihre fünfte Saison in der 2. Bundesliga Pro A. Das Ziel hieß: Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Und das hat geklappt. Die Towers sind jedoch mehr als nur Basketball. Im Verein integriert ist ein einzigartiges Jugend- und Integrationskonzept.

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Basketball, 2. Liga

Dauerkartenverkauf gestartet

Am 15. Mai 2019 hat der Dauerkartenverkauf für die erste Bundesligasaison der Hamburg Towers auf deren Internetseite begonnen. 1.200 Abonnements gehen in den freien Verlauf. Wer bereits in der vergangenen Saison eine Dauerkarte hatte, besitzt ein Vorkaufsrecht bis zum 5. Juni um elf Uhr.

Weitere Informationen: Kartenverkauf

Towers sind Zweitligameister

Vier Tage nach dem Bundesliga-Aufstieg haben die Towers nun auch die Meisterschaft in der ProA, der zweiten Basketball-Bundesliga, geschafft. In einem dramatischen Rückspiel gewannen die Hamburger vor 3.400 begeisterten Fans mit 99:94 gegen die Nünberg Falcons. Es war ein Ergebnis nach Maß. Denn das Hinspiel in Nürnberg ging mit 87:90 verloren. Die Towers mussten also unbedingt mit vier Punkten Unterschied gewinnen. Und das haben sie am 4. Mai 2019 geschafft. Anschließend an das Finale fand die gemeinsame Aufstiegsfeier mit den Nürnbergern statt.

Auflagen für die Bundesliga

Viel wichtiger als die Spiele gegen Nürnberg sind aber die Planungen für die neue Saison. Folgende Auflagen müssen erfüllt werden:
1. Für die Bundesliga ist ein Mindestetat von drei Millionen Euro erforderlich. Die Towers planen mit 3,5 Millionen, es könnten durch neue Sponsoren auch vier Millonen werden. Auflage erfüllt.

2. Die Liga fordert hauptamtliche Trainer für alle U(Unter)-Mannschaften sowie hauptamtliche Mitarbeiter in Medien und Marking. Die gibt es bereits. Auflage erfüllt.

3. Eine bundesligataugliche Spielstätte, die mindestens 3.000 Zuschauer fasst. In die edel-optics.de-arena passen 3.400 Fans. Damit ist auch diese Auflage erfüllt. Die Towers planen allerdings einige Eventspiele gegen Topgegner in der Barclaycard-Arena oder in der Messe Hamburg auszutragen. Langfristig hofft man auf den Elbdome, der am Rand der Elbbrücken geplant ist. Fassungsvermögen: 6.000 bis 9.000 Zuschauer. Quelle: Hamburger Abendblatt

Bundesliga!

Die Hamburg Towers haben ihren Traum wahr gemacht und sind in die Basketball-Bundesliga aufgestiegen. Die Mannschaft aus dem Stadtteil Wilhelmsburg gewann am Dienstag das fünfte und entscheidende Play-off-Halbfinalspiel bei den Niners Chemnitz mit 78:72 (37:27). Damit stehen die Towers in der Finalserie der ProA - und der Sprung in die höchste Spielklasse ist sportlich perfekt. Nach der Schlusssirene ließen die überglücklichen Gewinner ihren Emotionen freien Lauf, lagen sich in den Armen und feierten den größten Erfolg in der noch jungen Clubhistorie. "Wir haben die beste Saison unserer bisherigen Vereinsgeschichte gekrönt. Das ist grandios. Das macht uns stolz", jubelte Sportchef Marvin Willoughby: „Wir haben eine tolle Mannschaft, einen großartigen Trainer und herausragende Fans.“

Die Towers brauchen nun noch die BBL-Lizenz, um in der kommenden Saison im Oberhaus antreten zu dürfen. Dafür muss unter anderem der nötige Etat gewährleistet sein, auch eine Halle mit den von der Liga geforderten Voraussetzungen gehört zu den Auflagen. Die Voraussetzungen sind gut: "Wir wollen in die Erste Liga und uns dort perspektivisch etablieren", sagte Willoughby im NDR Sportclub.

Quelle: NDR.de

Im anderen Halbfinale gewann Nürnberg gegen Heidelberg in 3:1 Spielen. Die Sieger der Halbfinalspiele steigen direkt in die Basketball-Bundesliga auf. Die Towers hatten vorsorglich schon mal die Lizenzunterlagen für die erste und die zweite Liga eingereicht. Der Mindestetat für die BBL beträgt drei Millionen Euro. Die Entscheidung über die Lizenzvergaben fällt am 9. Mai.

Hamburger Teams in der Bundesliga

• 2019/20:          Hamburg Towers
• 1999 bis 2001: BC Johanneum Tigers
• 1971 bis 1975: Hamburger TB
• 1970/71:           SV St. Georg

Das Finale

SpielDatumZeitSpielErgebnis
12. Mai19.30Nürnberg Falcons – Hamburg Towers90:87
24. Mai19.30Hamburg Towers – Nürnberg Falcons99:94

Das Playoff-Halbfinale

SpielDatumZeitSpielErgebnis
120. 4.19.00Niners Chemnitz – Hamburg Towers87:81
223. 4.19.30Hamburg Towers – Niners Chemnitz81:78
326. 4.19.30Niners Chemnitz – Hamburg Towers84:63
428. 4.17.00Hamburg Towers – Niners Chemnitz98:96
530. 4.19.30Niners Chemnitz – Hamburg Towers78:72

Alle aktuellen Infos zum Playoff-Halbfinale unter: Hamburg Towers

Der Play-off-Modus

Wer zuerst drei Spiele gewonnen hat („Best of five“), ist eine Runde weiter. Das gilt sowohl für das Viertelfinale (6. bis 16. April) als auch für das Halbfinale. Folgende Viertelfinalpartien gibt es: Platz eins gegen Platz acht, Platz zwei gegen Platz sieben, Platz drei gegen Platz sechs und Platz vier gegen Platz fünf. Die Sieger der Halbfinalspiele (20. bis 30. April) steigen in die Basketball-Bundesliga (BBL) auf. Außerdem ermitteln diese beiden Teams den Zweitliga-Meister in Hin- und Rückspiel (3. und 5. Mai).

Neuzugang für den Aufstieg

Die Towers stehen zur Zeit auf Platz zwei in der ProA (2. Liga). Kein Wunder, dass man sich da auch mit einem möglichen Aufstieg in die Bundesliga (BBL) beschäftigen muss. Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, hat der Verein nun den US-Amerikaner Carlton Guyton verpflichtet. Der 28-Jährige Aufbauspieler war zuletzt in Diensten der Rethymo Cretan Kings (2018, Griechenland). 2017/18 spielte er für Assigeco Casalpusterlengo (Italien). In der Saison 2016/17 lief er für die Löwen Braunschwei in der BBL auf.

Die Saison 2018/19

Trainer Mike Taylor war vor Saisonbeginn optimistisch. „Alle Spieler sind fit und scheinen begriffen zu haben, wie wir Basketball spielen wollen“, sagte er dem Hamburger Abendblatt. das Saisonzile ist klar: „Der Aufstieg bleibt ein Traum, dafür müssen wir es jedoch erstmal in die Play-offs schaffen. Das ist zunächst unser Saisonziel.“ Trotzdem liebäugelt der Verein insgeheim mit dem Sprung in die BBL. Zwei Teams der 16 Clubs steigen nach den Play-offs im April/Mai auf.

Der Etat ist deutlich gestiegen, bleibt aber noch unter einer Million Euro. Die Durchschnittsgröße der Towers beträgt 1,94 Meter, vier Zentimeter kleiner, als der alte Kader. Aber Köperlänge ist nicht alles. Trainer Taylor hält Jannik Freese und Justin Raffington für die besten Center der Liga.

Weitere Informationen: Karten für die Saison 2019/20

*Nur, wenn bis dahin kein Sieger feststeht

Das Playoff-Viertelfinale

SpielDatumZeitSpielErgebnis
16. April19.30Hamburg Towers – Rostock Seawolves79:64
29. April19.30Rostock Seawolves – Hamburg Towers79:94
312. April19.30Hamburg Towers – Rostock Seawolves84:74
415. April19.30Rostock Seawolves – Hamburg Towers85:91

Der Spielplan 2018/2019

SpieltagTerminSpielErgebnis
1Sa., 22. 9., 19.30 UhrHamburg Towers – Baunach Young Pikes109:66
2Sa., 29. 9., 19.30 UhrPS Karlsruhe Lions – Hamburg Towers75:80
3Sa.,  6. 10., 19.30 UhrHamburg Towers – Tigers Tübingen109:66
4Sa., 13. 10., 19.30 UhrHebeisen White Wings Hanau – Hamburg Towers82:68
523. 1. 2019, 19.30 Uhr*Nürnberg Falcons – Hamburg Towers89:83
6Sa., 27. 10., 19.30 UhrHamburg Towers – Uni Baskets Paderborn95:68
7So.,   4. 11., 17.00 UhrArtland Dragons – Hamburg Towers73:80
8Fr.,   9. 11., 19.30 UhrHamburg Towers – Team Ehingen Urspring105:81
9So., 11. 11., 17.00 UhrNiners Chemnitz – Hamburg Towers90:79
10Sa., 17. 11., 19.30 UhrHamburg Towers – FC Schalke 04 Basketball69:66
11Sa., 24. 11., 19.00 UhrPhoenix Hagen – Hamburg Towers84:70
12Mi.,  21. 11., 19.30 UhrHamburg Towers – Römerstrom Gladiators Trier108:62
13Sa.,   8. 12., 19.30 UhrVfL Kirchheim Knights – Hamburg Towers65:80
14Fr., 14. 12., 19.30 UhrHamburg Towers – Rostock Seawolves83:69
15So., 16. 12., 17.00 UhrMLP Academics Heidelberg – Hamburg Towers85:70
16So., 23. 12., 17.00 UhrHamburg Towers – Nürnberg Falcons BC75:69
17Sa.,   5.  1., 18.00 UhrRömerstrom Gladiators Trier – Hamburg Towers78:63
18Fr., 11.  1., 19.30 UhrHamburg Towers – VfL Kirchheim Knights80:74
19Sa., 19.  1., 19.30 UhrUni Baskets Paderborn – Hamburg Towers89:98
20So., 27.  1., 17.00 UhrHamburg Towers – MLP Academics Heidelberg66:72
21So.,   3.  2., 16.00 UhrRostock Seawolves – Hamburg Towers68:74
22Sa.,   9.  2., 19.30 UhrHamburg Towers – PS Karlsruhe Lions80:72
23Sa., 16.  2., 19.30 UhrHamburg Towers – Phoenix Hagen64:77
24Do., 14.  2., 19.30 UhrBaunach Young Pikes – Hamburg Towers61:86
25Fr.,   1.  3., 20.00 UhrFC Schalke 04 Basketball – Hamburg Towers99:90
26So.,   3.  3., 17.00 UhrHamburg Towers – Artland Dragons89:76
27So., 10.  3., 17.00 UhrTeam Ehingen Urspring – Hamburg Towers70:83
28Sa., 16.  3., 19.30 UhrHamburg Towers – Hebeisen White Wings Hanau91:55
29Sa., 23.  3., 19.30 UhrHamburg Towers – Niners Chemnitz77:80
30Sa., 30.  3., 19.30 UhrTigers Tübingen – Hamburg Towers104:100

*Das Gastspiel der Hamburg Towers beim Nürnberg Falcons BC musste verlegt werden. Die Leichtbauhalle, in die die Franken bei ihren Heimauftritten aufgrund baulicher Mängel ihrer ursprünglichen Spielstätte ausweichen müssen, wurde zum vorgesehenen Termin am 20. Oktober nicht rechtzeitig fertig.

Weitere Informationen: Tickets für die Saison 2019/20

Der vorläufige Kader für die Saison 2019/20

Nr.Name (Land)PositionVertrag bis
2Jannik Freese (D)Center2021
23Justin Raffington (D)Center2019
11René Kindzeka (D)Point Guard2019
Carlton Guyton (USA)Point Guard2019
2Achmadschah Zazai (D/AFG)Point Guard2019
21Justus Hollatz (D)Point Guard2022
0Yannick Ayrton Franke (NL)Point Guard2020
3Osaro Jürgen Rich Igbineweka (D)Shooting Guard2021
6Tevonn Walker (CAN)Combo Guard2020
5Beau Beech (USA)Forward2020
17Marius Behr (D)Forward2019
20Emil Marshall (D)Forward2019
12Malik Müller (D)Forward2020
Max Montana (D)Forward2019
43Drew Barham (USA)Forward2019
Kevin Yebo (D)Forward2020
Marshawn Powell (USA)Forward2020
Michael Richard TaylorTrainer2020

Zugänge zur Saison 2019/20
Kevin Yebo (von Ehingen Urspring/2. Liga)
Marshawn Powell (von Amici Pallacenestro Udine/2. Liga Italien)
Yannick Ayrton Franke (von Oieno Zvaigzdes/Litauen)

Abgänge nach der Saison 2018/19
Lars Kamp (zu den Astro Stars Bochum)
Hrovje Kovacevic (Karierreende)
Sören Fritze (zur BG Hagen)

Die Gründung der Hamburg Towers

Im Herbst 2014 begann eine neue Ära in Hamburgs Sportwelt. Die Bakstballmannschaft der Hamburg Towers nahm ihren Spielbetrieb in der 2. Liga („ProA“) auf. Die ersten Pläne zur Gründung einer neuen Profi-Basketballmannschaft entstanden im Jahre 2013, eine tragende Rolle spielte dabei der ehemalige Basketballspieler Pascal Roller (geschäftsführender Gesellschafter). Ursprünglich sollte die neue Mannschaft mit einer Wildcard direkt in der Basketball-Bundesliga starten, allerdings wurde aufgrund des fehlenden Hauptsponsors von diesen Plänen abgesehen. Stattdessen bewarb man sich für eine Wildcard in der zweithöchsten Liga ProA, diese wurde Mitte Juni 2014 erteilt. Damit erhielten die Hamburg Towers das Recht, in der Saison 2014/15 in der „ProA“ zu starten.

Mehr über die Hamburg Towers

Die Inselparkhalle heißt nun edel-optics.de-Arena

Die Spielstätte der Hamburg Towers hieß bis zum Frühling 2017 Inselparkhalle. Seitdem hat das Gebäude seinen ersten Namenssponsor: Edel-Optics. Folgerichtig heißt die Halle edel-opitcs.de-Arena. Es handelt sich hierbei um die ehemalige Blumenhalle, die für die Internationale Gartenschau 2013 in Wilhelmsburg genutzt wurde. Im April 2014 startete der Umbau der Halle, so dass diese seitdem  als Sportstätte genutzt werden kann. Nach Fertigstellung finden bis zu 3500 Zuschauer in der Halle im Wilhelmsburger InselPark Platz.

Der Vertrag mit Edel-Optics läuft bis zum Jahr 2019 (plus Option auf ein Jahr länger). Der Hamburger Online-Brillenhändler zahlt dafür geschätzte 80.000 Euro im Jahr. Die Betriebskosten belaufen sich auf runde 450.000 Euro im Jahr. Für 2017 sind 100 veranstaltungen in der edel-optics.de-Arena geplant.

Adresse: Wilhelmsburger Inselpark, 21109 Hamburg.
Und so kommen Sie zum Wilhelmsburger Inselpark: Anreise zum Inselpark

Die Towers im Kino

Die Zweitliga-Saison 2016/17 war vorbei für die Towers, doch zu sehen waren sie trotzdem noch: und zwar auf der Kinoleinwand. Der Film Starting5 widmet sich dem Projekt Hamburg Towers, das Profisport mit Sozialarbeit verbindet. Im Jahr 2014 holte der 35-malige Nationalspieler Marvin Willoughby den professionellen Basketball zurück nach Hamburg und startete in Wilhelmsburg ein einmaliges Projekt, um Kinder von der Straße zu holen und für den Basketball zu begeistern.

Der Film Starting5 begleitet Willoughby und die Towers durch eine ganze Saison, in der es darum geht, ob das Team in die erste Liga aufsteigt. Und auch für die hoffnungsvollen Talente Lenny und Louis, die als Hamburger Jugendliche bei den Towers mit dem Basketball in Berührung kamen, ist es eine richtungsweisende Phase. Sie stehen vor dem Beginn ihrer Profikarriere und müssen sich entscheiden, ob sie bei den Towers bleiben oder zu anderen Vereinen der ersten Liga wechseln.

Weitere Infos und Spieltermine unter: Starting5

Der Plan mit Nowitzki

Seit Herbst 2014 spielen die Hamburg Towers als Zweitligist in der InselparkArena (jetzt edel-optics.de-Arena) in Wilhelmsburg. 2015 kam es zum Ritterschlag für das Wilhelmsburger Basketball-Projekt: Der Deutsche Basketball Bund (DBB) hatte den Supercup vom 21. bis 23. August in der damaligen InselparkArena austragen lassen. Beim Supercup handelt es sich um ein Vier-Nationen-Turnier mit Deutschland. Und da dieses Turnier in diesem Jahr der letzte große Test vor der Europameisterschaft (5. bis 20. September) war, liefen hier die deutschen NBA-Stars Dirk Nowitzki (36, Dallas Mavericks) und Dennis Schröder (21, Atlanta Hawks)  für Deutschland auf. Die EM-Vorrunde fand in Deutschland statt. Deutschland schied in der Vorrunde aus. Es waren die letzten Länderspiele für Dirk Nowitzki. Er trat nach der EM aus der Nationalmannschaft zurück.
Aber warum gerade Wilhelmsburg? Der DBB ist von den Aktivitäten rund um die Hamburg Towers beeindruckt und wollte ein Zeichen der Anerkennung setzen. Die neue Halle, die zahlreichen Fans, das neue und erfolgreiche Zweitliga-Team der Towers sowie die Jugend- und Sozialarbeit, die hier seit Jahren geleistet werden, findet der DBB vorbildlich. Vielleicht half es auch, dass Marvin Willoughby ein Freund von Dirk Nowitzki ist. Ex-Basketball-Profi Willoughby, der in Wilhelmsburg geboren wurde, ist maßgeblich am Wilhelmsburger Sozial-Projekt „Sport ohne Grenzen“ beteiligt. Und dieser Verein wird wiederum von Nowitzkis Stiftung („Learn4Life“) unterstützt. Zudem ist Willoughby Mitglied in der Jury der Dirk Nowitzki-Stiftung, die regelmäßig Projekte der Jugend- und Sozialarbeit auszeichnet.

Towers sind aufgestiegen
Hamburgs Basketball-Hochburg ist Wilhelmsburg. Im Inselpark haben die Hamburg Towers ihre Heimat. Nun spielen sie ihre fünfte Saison in der 2. Bundesliga Pro A. Das Ziel hieß: Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Und das hat geklappt. Die Towers sind jedoch mehr als nur Basketball. Im Verein integriert ist ein einzigartiges Jugend- und Integrationskonzept.
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