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Haltestelle Reeperbahn Das Tor zum Kiez

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Die Haltestelle Reeperbahn wurde 1979 eingeweiht. Heute ist die Station im Herzen St. Paulis vor allem als Startpunkt für Feierfreudige bekannt und besonders am Wochenende stark belebt. Aber: Hier gibt es weit mehr als nur Bars und Kneipen. 

Der Weg nach St. Pauli führt über die Haltestelle Reeperbahn

Anbindung

  • Folgende S-Bahren fahren die Haltestelle Reeperbahn an: S1, S2, S3
  • Folgende Buslinien fahren die Haltstelle Reeperbahn an: 36, 37, 111, 607, 608, 601, 609, 283
  • Die Haltestelle verfügt über 142 Bike & Ride-Plätze
  • Gut zu wissen: Am Wochenende fahren die Bahnen ohne Betriebspause die ganze Nacht durch 

Barrierefreiheit

Die Haltestelle Reeperbahn ist momentan noch nicht barrierefrei. Sie hat zwar eine Rolltreppe, aber keinen Fahrstuhl und ist somit für Rollstuhlfahrer schwer erreichbar. Bis 2022 soll die Station ausgebaut werden. 

Im Bahnhof...

Die Haltestell S-Reeperbahn hat zwei Ausgänge. Der erste Ausgang entlässt die Besucher direkt am Eingang des Moondoo-Clubs und an der Einbiegung zur Talstraße (Ausgang: Reeperbahn, Talstraße, Operettenhaus, Hans-Albers-Platz, St. Pauli Theater, Schmidts Tivoli). Der andere Ausgang liegt in direkter Nähe zum Beatles Platz an der Großen Freiheit (Ausgang: Nobistor, Reeperbahn, Königstraße, Große Freiheit, Beatles-Platz, Fischmarkt). Im Bahnhof selbst befindet sich ein Geldautomat und ein ServiceStore der Bahn. Außerdem gibt es einen kleinen Kiosk in der Station, wo man sich mit Zeitschriften, Alkohol, Kaffee und kleinen Snacks eindecken kann.
Die Haltestelle liegt im Herzen des Stadtteils St. Pauli.

... und um den Bahnhof herum 

Die Haltestelle Reeperbahn ist am Wochenende zentraler Anlaufpunkt für das Partyvolk. In direkter Nähe zur Haltestelle finden sich diverse Kneipen und Bars. Aber auch für weniger Trinkfreudige ist die Reeperbahn einen Besuch wert: In fußläufiger Entfernung zur Haltestelle haben sich verschiedenste Restaurants angesiedelt. Im Freudenhaus wird deutsche Hausmannskost von Labskaus bis Kohlroulade angeboten, im Kuchnia (Geheimtipp!) gibt es osteuropäische Spezialitäten wie Borschtsch oder Pierogi. Neben Restaurants haben sich auch viele hübsche 

niedergelassen. Und das St. Pauli auch zum Shoppen taugt beweisen die vielen kleinen Läden in den Seitenstraßen: Ob Designerstücke, Kunstobjekte, Erotikartikel oder Biogemüse - das vielseitige Viertel hat alles parat. 

Karte

Rund um die Reeperbahn


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