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Neue Mobilität Wie integrieren wir Sharing- und Pooling- Angebote in Hamburg?

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Wie integrieren wir Sharing- und Pooling- Angebote in Hamburg?

Hamburg ist in den letzten Jahren zum Testfeld für Car-Sharing- und Ride-Pooling-Anbieter geworden. Dabei wandeln sich die Angebote, Geschäftsmodelle und die Anbieterlandschaft ständig. Aus kommunaler Sicht stellt sich die Frage, ob, wie und wo diese „neuen“ Mobilitätsangebote sinnvoll in die bestehende Mobilitätslandschaft eingefügt werden können und welche Rolle sie zwischen ÖPNV und individueller Mobilität mit eigenen Fahrzeugen einnehmen sollen.

Diesen Fragen wird im Projekt KoGoMo* nachgegangen, das seit März 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Gemeinsam mit Akteuren der Verwaltung und dem ÖPNV, aber auch mit privaten Anbietern wird ein Ziel- und Zukunftsbild entwickelt, das zeigt, wie die Mobilitätslandschaft Hamburgs aussehen könnte, wenn die neuen Angebote optimal eingepasst wären. Dabei kooperiert das Projekt kooperiert eng mit der Verkehrsentwicklungsplanung und thematisch verwandten Projekten in Hamburg.

Das Projekt bewirbt sich für eine zweite Förderphase. In dieser wird zunächst der Dialog mit weiteren Akteuren gesucht, damit das Zielbild um ihre Perspektiven erweitert werden kann. Danach soll einen Teil dieses Bildes im Rahmen eines Reallabors umgesetzt, untersucht und wissenschaftlich begleitet werden. Hamburg interessieren dabei die Wirkungen der neuen Angebote, aber auch Erkenntnisse zu der Frage, wie die gestaltende Zusammenarbeit mit den privaten Anbietern verbessert werden kann.

*„KoGoMo“ steht für „Stärkung der kommunalen Governance für die Umsetzung von neuen Mobilitätsangeboten in Kooperation mit privaten Anbietern“. Das Projekt ist Teil der Fördermaßnahme „MobilitätsWerkStadt 2025“ im Forschungsrahmenprogramm FONA.

Projektleitung: Juliane Martinius
Koordination/Ansprechpartnerin:
Dr.-Ing. Gesa Matthes

vom BMBF gefördert


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