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Mehr Platz und Sicherheit für Fuß- und Radverkehr Hamburg erhält Förderung des Bundes über 1,5 Mio. Euro für die weitere Planung der Veloroute 13 im Eppendorfer Weg

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Der 2,2 Kilometer lange Eppendorfer Weg, mit seiner hohen Dichte an Wohnungen, Restaurants, Cafés sowie kleineren Geschäften ist bereits heute geprägt von einer hohen Frequenz an Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrenden. Die derzeitige Aufteilung des Straßenraums spiegelt die tatsächliche Nutzung der Flaniermeile, in der viele Menschen zu Fuß unterwegs sind, durch die Stadtteile Eimsbüttel, Hoheluft-West und Hohelust-Ost jedoch nicht wider, weshalb die Stadt Hamburg den Straßenraum neu überplanen möchte. Als wichtiger Teil der Veloroute 13 soll der Eppendorfer Weg so umgestaltet werden, dass sich die Aufenthaltsqualität und Sicherheit für zu Fuß Gehende und Radfahrende erhöht. Für dieses Vorhaben erhält die Hansestadt nun Unterstützung vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Über das Bundesamt für den Güterverkehr (BAG) als Projektträger für das Förderprogramm ‚Innovative Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland‘ fördert der Bund die weiteren Planungsphasen zunächst mit rund 1,5 Millionen Euro.

Weitere Planung der Veloroute 13

Die Summe entspricht einer Förderquote von 80 Prozent. Die Beteiligungen und Planungen sollen voraussichtlich Ende 2025 abgeschlossen werden. Der Zuwendungsbescheid wurde zum Jahresende 2021 durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) versandt. Der Hamburger Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) übernimmt fortan die Planung des Eppendorfer Wegs und hat sich zum Ziel gesetzt, den Eppendorfer Weg auch mittels eines intensiven öffentlichen Dialogprozesses zu einem lebendigen Stadtraum für alle zu machen.

Der Eppendorfer Weg soll mit der Umsetzung dieses wichtigen Teilstücks der Veloroute 13 sowie insbesondere der Neuordnung von Abbiegebeziehungen zu den zwei weiteren, kreuzenden Velorouten zu einer zentralen Verteilerachse für den Radverkehr werden. Eine weitere wichtige Leitlinie der Planung ist die Erhöhung der Aufenthaltsqualität sowie der Verkehrssicherheit für Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Verkehrsteilnehmenden.

Rückfragen der Medien

Behörde für Verkehr und Mobilitätswende
Pressestelle I Dennis Krämer
Telefon: 040 42841 1685
E-Mail: pressestelle@bvm.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bvm
Twitter, Instagram: @bvm_hh 

Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
Telefon: 040 42826 2205
E-Mail: lsbgkommunikation@lsbg.hamburg.de

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