Hochschulgesetz Das Hamburgische Hochschulgesetz

Die Hamburgische Bürgerschaft hat das Gesetz für eine Reform des Hamburgischen Hochschulgesetzes beschlossen. Ziel ist es, die demokratischen Strukturen an den Hochschulen und die Hochschulautonomie zu stärken, die politische Verantwortung für die Hochschulen sicherzustellen, die Bedingungen für Studium und Lehre zu verbessern sowie Entscheidungsverfahren effizienter zu gestalten. In einem breiten Beteiligungsprozess hatten Hochschulen und Verbände seit Juni 2013 Gelegenheit, zum Referentenentwurf Stellung zu nehmen. Der nun beschlossene Gesetzesentwurf greift zahlreiche Anregungen aus dem Beteiligungsverfahren auf.

Reform des Hamburgischen Hochschulgesetzes

Im Rahmen des gesetzlichen Beteiligungsverfahrens ist den Gewerkschaften und Berufsverbänden Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme gegeben worden. Darüber hinaus wurden die Hochschulen, die Landeskonferenz der Allgemeinen Studierendenausschüsse, die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten und Frauen-/ und Gleichstellungsbüros (LaKoG) sowie die Handels- und die Handwerkskammer um schriftliche Stellungnahmen gebeten. Im Zuge dessen sind 55 Stellungnahmen eingegangen – davon 48 aus den Hochschulen. Mit Beginn des Wintersemesters hatte die Wissenschaftsbehörde eine vierwöchige moderierte Online-Diskussion des Referentenentwurfs angestoßen; zudem wurde eine Fachkonferenz mit zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Mitgliedsgruppen der Hochschulen durchgeführt.

Hier finden Sie das von der Bürgerschaft beschlossene „Hamburgische Hochschulgesetz in der aktuellen Fassung vom 2. Dezember 2014“

Kontakt

Julia Offen

Pressesprecherin

Freie und Hansestadt Hamburg
Pressestelle der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Hamburger Straße 37
22083 Hamburg
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